Rough Guide to Pink Floyd - Toby Manning

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Moderator: jogiwan

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sid.vicious
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Rough Guide to Pink Floyd - Toby Manning

Beitrag von sid.vicious »

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ROUGH GUIDE TO PINK FLOYD liefert die beballte Ladung PINK FLOYD. Von den Anfängen bis 2006. Anschließend werden die Alben (auch die Soloalben der Bandmitglieder) sowie die - nach Mannings Dafürhalten – 50 wichtigsten Songs vorgestellt als auch analysiert. Dazu kommen PINK FLOYDS Aktivitäten im Film, Infos über diverse Tributes und Bootlegs. Besonders packen konnten mich die Geschichten aus der Anfangsphase, in der sehr viel über Syd Barrett berichtet wird. Syd taucht auch nach seinem Ende bei PINK FLOYD rezidivierend auf und wirkt als der große Abwesende, der trotzdem weiterhin anwesend war, da er den Musikern einfach nicht aus dem Kopf ging.

Ich bin primär Barrett-Anhänger, mag allerdings auch die Waters-Ära, mit der Gilmour-Ära komme ich nicht wirklich klar, sodass mich dieser Part des Buchs auch nicht wirklich packen konnte. Auflockernd sind in diesem Kontext die Giftpfeile, die Waters immer wieder in Richtung Gilmour abschoss und die freilich zurückgeschossen wurden.

4 von 5 Sternen
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Blap
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Re: Rough Guide to Pink Floyd - Toby Manning

Beitrag von Blap »

Waters und Gilmour haben sich vortrefflich ergänzt. Sehr schade, dass sie auf zwischenmenschlicher Ebene auf Dauer nicht funktioniert haben.
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sid.vicious
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Re: Rough Guide to Pink Floyd - Toby Manning

Beitrag von sid.vicious »

Blap hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 19:21 Waters und Gilmour haben sich vortrefflich ergänzt. Sehr schade, dass sie auf zwischenmenschlicher Ebene auf Dauer nicht funktioniert haben.
Das ist wirklich schade! Auch wenn THE WALL gemeinhin Water geschrieben wird, darf man nicht außer Acht lassen, dass Gilmour vermutlich zum größten Teil für den Übersong (Comfortably Numb, Gilmours Gitarrensoli ist unfassbar genial) auf dem Alben verantwortlich zeichnet.

Was die späteren digitalisierten Live-Aktivitäten anblangt, "Live in Venedig" finde ich mittelprächtig, da der Funke einfach nicht auf mich überspringen mag. "Us and Them" haut bei mir hingegen volle Kanne rein.

Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, dann hat Gilmour Kate Bush entdeckt? Apopos Kate Bush.
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Blap
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Re: Rough Guide to Pink Floyd - Toby Manning

Beitrag von Blap »

sid.vicious hat geschrieben: Mi 28. Sep 2022, 11:38
Blap hat geschrieben: Mi 21. Sep 2022, 19:21 Waters und Gilmour haben sich vortrefflich ergänzt. Sehr schade, dass sie auf zwischenmenschlicher Ebene auf Dauer nicht funktioniert haben.
Das ist wirklich schade! Auch wenn THE WALL gemeinhin Water geschrieben wird, darf man nicht außer Acht lassen, dass Gilmour vermutlich zum größten Teil für den Übersong (Comfortably Numb, Gilmours Gitarrensoli ist unfassbar genial) auf dem Alben verantwortlich zeichnet.

Was die späteren digitalisierten Live-Aktivitäten anblangt, "Live in Venedig" finde ich mittelprächtig, da der Funke einfach nicht auf mich überspringen mag. "Us and Them" haut bei mir hingegen volle Kanne rein.

Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, dann hat Gilmour Kate Bush entdeckt? Apopos Kate Bush.
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Ich liebe ja "The Final Cut" sehr, auch wenn es tatsächlich eher ein Waters als Pink Floyd Album darstellt. Für "Cut" lasse ich "Wall" jederzeit im Regal stehen, was nicht bedeutet, ich würde "Wall" nicht schätzen.

Die Post-Waters-Floyd mag ich auch, obschon eindeutig dieses zynisch-depressive Element des Herrn Waters fehlt. Gilmour und seine Mitstreiter frönen dem Schönklang, der großen Geste. Über den Inhalt kann man streiten, ist das lediglich heiße Luft oder doch mehr? Für mich eine süße Torte mit allerlei köstlichem Schleim, aus der ich mir ab und zu gern ein feistes Stück gönne.

Ja, Herr Gilmour hat Frau Bush gefördert. Die Coverversion ist interessant, der Sänger hat was drauf. Mir ist das aber eine Spur zu drüber.
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