Tatort - Kressin und der tote Mann im Fleet - Peter Beauvais (1971)

Moderator: jogiwan

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Prisma
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Tatort - Kressin und der tote Mann im Fleet - Peter Beauvais (1971)

Beitrag von Prisma »


● Folge 3: KRESSIN UND DER TOTEN MANN IM FLEET (D|1971)
mit Sieghardt Rupp, Walter Richter, Edgar Hoppe, Hermann Lenschau, Paul Verhoeven
Gäste: Eva Renzi, Sabine Sinjen, Günther Heising, Dénes Törzs, Lisa Helwig, Gerda Gmelin sowie Ivan Desny
eine Gemeinschaftsproduktion der ARD | mit dem O.R.F | eine Sendung des WDR
Regie: Peter Beauvais


Der Kölner Zollfahnder Kressin (Sieghardt Rupp) bekommt es nach Beendigung seiner Kreuzfahrt durch das Mittelmeer mit einer Bande von Kriminellen zu tun, die im großen Stil Drogen nach Deutschland schmuggeln. Nach der Ankunft der Reisegesellschaft in Hamburg, beobachtet er den Reiseleiter Benjamin Canitz (Siegfried Flemm) bei verdächtigen Aktivitäten. Einen Tag später fischt man ihn tot aus dem Alsterfleet. Kressin stellt eigenwillige Nachforschungen an, bei denen er dem Kollegen der Hamburger Polizei, Hauptkommissar Trimmel (Walter Richter), immer wieder in die Quere kommt. Um die Bande unbehelligt zur Strecke zu bringen, spannt er auch noch seine beiden Freundinnen Ulrike (Sabine Sinjen) und Tatjana (Eva Renzi), die er im Urlaub kennen gelernt hat, in seine Ermittlungen ein. Nach vielen gefährlichen Alleingängen steht Kressin schließlich dem Chef der Bande gegenüber...

Die Kressin-Tatorte sind sicherlich ein Fall für sich und wirken schon ein bisschen exotisch. Trotzdem kann man sagen, dass das Konzept innerhalb der Reihe (rückwirkend gesehen) bestimmt auch unkonventionell daherkommt, und sich von anderen Krimis und Ermittlern im TV abheben, zumindest mal unterscheiden sollte. Der Fall ist klassisch aufgebaut und verläuft unter der angenehmen Regie von Peter Beauvais sehr geradlinig, die selbstironischen Passagen sorgen hier und da für eine gelungene Abwechslung und die Titelfigur arbeitet schließlich mit allen Mitteln an einer wenig zurückhaltenden Selbstinszenierung. So ist es vermutlich naheliegend, dass die Meinungen zu den "Tatort"-Folgen um diesen Herrn wohl sehr weit auseinander gehen. Die Inszenierung ist einwandfrei und auch die Spielfilmlänge lässt eigentlich kaum Leerlauf aufkommen. Das Konzept der vollendeten Tatsachen, welches hier Verwendung fand, ist sicherlich nicht jedermanns Sache. Man tappt hier nicht gerade im Dunkeln, die Handlungsstränge sind glasklar, aber im Endeffekt vielleicht etwas herkömmlich und vor allem vorhersehbar, und Drogenhandel ist nicht gerade mein persönlicher Favorit. "Kressin und der tote Mann im Fleet" bekommt hauptsächlich durch seine Schauplätze eine starke Façon, die Landratten einfach faszinierend finden müssen. Ich persönlich mag die Figur Kressin ziemlich gerne und die Überzeichnung ist im vertretbaren Rahmen, selbst wenn man wirklich den Eindruck gewinnt, dass es sich um einen Playboy der eindeutigeren Sorte handelt, der seine Ermittlungen nur nebenbei anstellt. Jedoch ist es in dieser Beziehung gerade die leicht-lockere, frivole Dreiecksbesetzung, bestehend aus Sieghardt Rupp, Sabine Sinjen und Eva Renzi, die zwar im Endeffekt nur Füllmaterial für die einfache Handlung darstellt, aber bei den richtigen Antennen für große Freude sorgen kann.

Wer ist eigentlich Kressin? Zunächst kann man sagen, dass er ungehobelt ist und unhöflich auch, er pfeift auf Konventionen und Obrigkeiten und seine Zielstrebigkeit ist in Wahrheit wohl einfach nur Dickköpfigkeit oder Kompromisslosigkeit. Wo sich die Gelegenheit bietet, schleppt er die attraktivsten Damen ab und prägt einen Begriff, der ihn insgesamt charakterisieren wird: die Unverbindlichkeit. Die perfekten Helfershelferinnen sind hierbei natürlich Eva Renzi und Sabine Sinjen, die ein hervorragendes Zusammenspiel liefern und ganz nebenbei die geheime These untermauern, dass die Frau im Endeffekt nur für den Blick der anderen Frau "lebt". Kressin schafft zwar beide, doch man fragt sich, wer hier eigentlich wen an der Leine hat. Amüsant sind die Szenen, als Kressin die beiden als Ablenkungsmanöver für die Gauner für sich einspannt, und sie sich als Nutten verkleiden müssen. Ein waschechter Farbtupfer in diesem Szenario! Kressin und Trimmel gefallen sich nebenbei in Revierkämpfen, die gegenseitige Antipathie beruht vollkommen auf Gegenseitigkeit. Ivan Desny als Dauergegner Sievers verleiht der Szenerie etwas weltmännisches, die Charaktere und die Interpretationen vermitteln insgesamt mangelnde Ernsthaftigkeit auf sehr hohem Niveau, was ich durchaus positiv meine. Mich persönlich hat bei diesem "Tatort" tatsächlich weniger der eigentliche Fall interessiert, als die vielen Sticheleien, die abwechslungsreichen Spielchen und das facettenreiche Schauspiel, mit seinen auffällig originellen Dialogen. So kann Unterhaltung eben auch aussehen. So wirken die Action-Einlagen, die tollen Schauplätze, beispielsweise auch die aufschlussreichen Szenen in der Pathologie oder im Schlafzimmer quasi wie Randerscheinungen. Dass am Ende alles in vermutete Bahnen läuft, rundet das Geschehen schließlich angenehm ab. Mich hat das alles gut unterhalten, aber das kann man wohl auch nur sagen, wenn man wie ich nur alle Jubeljahre mal einen "Tatort" anschaut. Ich bin jedenfalls zufrieden mit der Kressin-Box, in der noch "Kressin und der Laster nach Lüttich" und "Kressin stoppt den Nordexpress" enthalten sind.

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Canisius
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Re: Tatort - Kressin und der tote Mann im Fleet - Peter Beauvais

Beitrag von Canisius »

Schon etwas länger hatte ich die Sichtung der Kressin Tatorte aufgeschoben, aber nun habe ich sie endlich geguckt. Und zwar gleich alle.
Den Österreicher Sieghardt Rupp kannte ich bspw. aus einigen Nebenrollen in Italo-Western wie Für eine Handvoll Dollar oder Sartana. Und dort hat er auf mich überzeugend gewirkt. Sein Äußeres, seine Visage, sein Grinsen. Das hat gepasst. Wenn ich mich recht entsinne, hatte er wenig Dialog und war synchronisiert.
In 7 Uralt Tatorten gibt er den Protagonisten Zollfahnder Kressin. Ein Womanizer, der schon mal mit 2 verheirateten Damen (Eva Renzi und Freundin) gleichzeitig Urlaub macht. Saufen wie ein Loch und rauchen wie ein Schlot (HB!) tut er obendrein. Ein echter Bonvivant, der sein Leben konsequent nach seinem persönlichen Genuss ausrichtet und der (sofern es irgendwie möglich ist) Arbeit aus dem Weg geht. Auch wenn mir nur einige wenige Tatort-Ermittler bekannt sind, behaupte ich, dass ein derart überzeichneter Charakter seitdem nicht mehr vorgekommen ist. Schimanski und Tschiller mögen schneller geprügelt und geschossen haben, sehen jedoch im Vergleich zu Kressins Rolf Eden-Habitus (minus weißer Anzug und Kohle) wie Westentaschenplayboys aus. Irgendwie isser schon kultig, der Kressin.
Die Nebendarsteller gehen klar, glänzen leider allerdings zu selten. Einen Glanzpunkt setzt Günther Stoll als Auftragskiller Kessler in Kressin und der Mann mit dem gelben Koffer. Weiterhin versprühen die wechselnden Drehorte in Europa und der Supervillain Sievers, der hinter jedem Verbrechen zu stecken scheint, ein wenig Eurospyflair. Über Klaus Doldingers markante Titelmusik muss man nichts weiter sagen. Ein Stück Kulturgut.
Im ersten Teil versucht Kressin Rauschgiftschmuggler zu schnappen. Genauer gesagt geht es um Haschisch und Marihuana. Explizit genannt werden Sorten wie Grüner Türke und Schwarzer Afghane. Dass das ganz schlimmes Zeug ist, will man dem Zuschauer klar machen. Und in diesem Punkt hat mich ein wenig überrascht, wie modern sich Kressin dazu äußert. Geradezu progressiv: Wie kann man Haschisch kriminalisieren, wenn sich doch die Wissenschaft darüber uneins ist, ob Kiffen schädlicher als Alkoholkonsum ist. Kritisiert wird hier ein gesellschaftlicher Diskurs über Suchtmittel, der teilweise dogmatisch und unwissenschaftlich geführt wird. Dieser Anflug differenzierten Denkens wird aber kurz darauf wieder verworfen und Pragmatismus untergeordnet: Unser Schluckspecht vom Zoll ist als passionierter Säufer eh nicht direkt vom BtMG betroffen, also heißt die Devise wieder: weiter munter Jagd machen auf die verdammten Haschbrüder! Das ist doof und herrlich zugleich. Einfach herrlich doof. :doof:
Zu guter Letzt mein Hauptkritikpunkt, zu dem mir auf die Schnelle keine geschmeidige Überleitung
einfallen will. Ich kann mich für Sieghardt Rupp als Schlüsselfigur nur halb begeistern. Das liegt hauptsächlich an seiner Stimme und seinem Duktus. Insbesondere längere Sätze leiert er lustlos (wie auswendig gelernt) herunter, so dass ich mir dachte: Das ist aber eine unmotivierte Synchro! Dann fiel mir ein, Moment, das ist Rupps Originalstimme. :oops:
Den Playboy kaufe ich Rupp nur optisch ab. Stimmlich ist er eher Staubsaugervertreter. Aber einer von der nervigen Sorte, dem man gleich die Tür vor der Nase zuknallt. Ganz furchtbar in diesem Zusammenhang ist der Anfang von Kressin und der Laster nach Lüttich geraten, in dem folgender Anmachspruch auf einem Bahnsteig Anwendung findet:
„Wiesssssen Sie zufällig, ob der da in Wanne-Eickel hält?“
Das wird in einem schleimigen Singsang vorgetragen, der mich einfach nur kolossal genervt hat. Dazu stolziert Kressin dandyhaft um die zu erobernde Frau herum, dass ich echt mehrere Anläufe gebraucht habe, um Folge 2 durchzuhalten. In der Regel feiere ich sleazige Exploitationfilme der 70er, aber hier in dem Fall hat mich das sehr gestört. Das ist mir zu gestellt, zu hölzern inszeniert. :palm:
Im dritten Teil Kressin stoppt den Nordexpress empfand ich die Dialoge und Rupps Betonung als etwas gelungener. Der ist vielleicht auch deshalb mein Favorit der 7.
Mein Fazit: Eine Hauptrolle auszufüllen, einen Film zu tragen, ist nicht leicht und war wohl für Rupp eine Nummer zu groß. Wäre ich Regisseur, würde ich Rupp nur so wenig wie möglich zu Wort kommen lassen. Und wenn nur kurze und prägnante Sätze. Wirklich gerne würde ich Kressin bejubeln, am Ende reicht es für mich nur zu dem Urteil sehenswert mit Einschränkungen.
„Ist es denn schade um diesen Strohhalm, Du Hampelmann?“

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buxtebrawler
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Re: Tatort - Kressin und der tote Mann im Fleet - Peter Beauvais

Beitrag von buxtebrawler »

Huch, der hat hier auch einen eigenen Thread? Dann der Vollständigkeit auch hier noch mal:

Tatort: Kressin und der tote Mann im Fleet

„Mich kotzen Partys an!“

Der dritte Beitrag zur öffentlich-rechtlichen Krimireihe „Tatort“ überhaupt datiert auf den 10.01.1971 (Erstausstrahlung) und etablierte eine neue Hauptfigur: den Zolloberinspektor Kressin, gespielt vom Österreicher Sieghardt Rupp („Bübchen“). Das Drehbuch verfasste niemand Geringerer als Wolfgang Menge, mit der Regie betraute man Peter Beauvais („Ein Mann namens Harry Brent“) – dessen einzige „Tatort“-Inszenierung „Kressin und der tote Mann im Fleet“ leider blieb.

„Ich saufe nun mal!“

Der Kölner Zollfahnder Kressin steuert im Zuge seines Urlaubs zusammen mit seinen Gespielinnen Tatjana (Eva Renzi, „Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe“) und Ulrike (Sabine Sinjen, „Die Ratten“) die Hansestadt Hamburg an, als er an Bord des Reiseschiffs beobachtet, wie der Reiseleiter Ben Canitz (Siegfried Flemm) mehrere Handbälle ins Wasser wirft, welche von der Bestatzung des Motorboots „Judith 3“ aufgelesen werden. Nachdem Canitz offenbar auch noch Kressins Kabine durchwühlt hat, stellt Kressin ihn zur Rede, jedoch ohne Ergebnis. Angelegt am Hafen sieht Kressin noch, wie sich Canitz mit zwei Männern trifft. Diese bringen Canitz zum Drogenschmuggler Aram (Günther Heising, späterer NDR-„Tatort“-Kriminalhauptmeister Henkel), doch aus weiteren Geschäften wird nichts: Canitz wird ermordet. Als Kressin das Foto des aus dem Kanal gefischten „unbekannten Toten“ am nächsten Morgen in der Tageszeitung identifiziert, informiert er telefonisch seine Abteilung, die ihm aufträgt, sich bei Kommissar Trimmel (Walter Richter) zu melden. In der Folge ermitteln beide unabhängig voneinander in diesem Fall, wobei sich die Wege mehrmals kreuzen – und der nassforsche Kressin in Gefahr gerät…

„Wenn Sie James Bond spielen wollen, passen Sie ja auf! Hier in Hamburg gibt’s nämlich Leute, die sind schon als Babys in die Boxschule gegangen!“

Kressin als machohafter Dandy und Womanizer, der es sich mit gleich zwei hübschen jungen Damen im Urlaub gutgehen lässt und quasi im Vorbeigehen auch noch einen Fall löst – einen solchen „Tatort“, eigentlich eine Art Crossover mit dem Hamburger Hauptkommissar Trimmel, dem Ermittler im allerersten „Tatort: Taxi nach Leipzig“, muss man natürlich mit reichlich Augenzwinkern schreiben und inszenieren, denn eigentlich kann man sich Kressin gar nicht als Zöllner vorstellen. Menge und Beauvais schien dies bewusst zu sein, wenngleich dieses Sujet zugleich stark an den damaligen jungen Zeitgeist im Zuge der sexuellen Revolution angelehnt ist. So frönt Kressin offenbar der Polyamorie, stellt infrage, ob Marihuana überhaupt gefährlich sei (hier jedoch geht es um mit Opium gestrecktes Zeug) und gibt einen ungebundenen, freiheitsliebenden Lebemann, der einen Kontrast zum etwas knittrigen, älteren Trimmel bildet – was wiederum in köstlich komödiantischen Dialogen aufgegriffen wird.

„Man kann auch auf der Elbe schmuggeln!“ – „Von Buxtehude nach Blankenese, oder wie?“

Ein Gerichtsmediziner erklärt die Bedeutung von Fingerabdrücken auch Toter, deren Identität bereits feststeht, und erläutert seine Methoden so detailliert, als gebe er Kochrezepte. Einerseits wird dieser „Tatort“ damit seinem Bildungsauftrag hinsichtlich Einblicken in die Arbeit von Polizei und Justiz gerecht, andererseits arbeitet man auch hier mit einer subtilen humoristischen Konnotation, um die Angelegenheit nicht zu trocken werden zu lassen. Das frivole Trio cruist anschließend mit dem Cabrio durch die Hansestadt, bevor sich Kressin auf eine gefährliche Schnüffelaktion begibt, die Beauvais schön im Dunkeln mit Wackelkamera hat filmen lassen und damit für Authentizität sorgt. Zu Besuch geht’s zum Bootsbesitzer (Ivan Desny, „Anastasia, die letzte Zarentochter“) der „Judith 3“, Herrn Sievers, der eine riesige Carrera-Bahn in seiner Wohnung aufgebaut hat. Jene Wohnung wird später zum Schauplatz einer lebensbedrohlichen Situation für Kressin werden. Viel Hamburger Wasserstraßenfolklore durchzieht die gesamte Handlung, die Originaldrehorte sorgen für ein norddeutsches Ambiente zwischen herausgeputzten touristischen Zielen und kriminellen Schmutz im Verborgenen. Gesoffen und geraucht wird bei den Beamten indes mehr.

„Der Kressin bringt einen völlig durcheinander!“

Erzählerisch und ermittlungstechnisch ist den Zuschauerinnen und Zuschauern wahrscheinlich eher als Kressin vermeintlich klar, dass der Tote sich absetzen wollte, doch in Bezug auf den Libanon als Reiseziel Canitz‘ nimmt der Fall eine Wendung – weshalb genau Canitz sterben musste, blieb mir zumindest aber auch nach der Zerschlagung des Drogenrings (oder zumindest seiner Hamburger Dependance) ein Rätsel. Möglicherweise ist mir da im oftmals leider etwas verhallten Ton etwas entgangen, eventuell ist dies aber auch Absicht, denn eine entscheidende Figur kann entkommen und sich somit dem Zugriff durch die Justiz entziehen. Wesentlich interessanter ist letztlich aber auch die Hauptfigur Kressin und ihre eigenwillige Vermengung von Privatem mit Dienstlichem.

Dieser dritte „Tatort“ ist ein sehr unterhaltsames Zeitgeistprodukt, das es mit den Moralvorstellungen eines Großteils seines Publikums aufnahm und kräftig provoziert haben dürfte, der heutzutage allerdings auch keinen Sexismusdetektor mehr passieren könnte, ohne dass dieser Alarm schlüge. „Gibt’s denn in dieser Stadt nichts Normales?“ – Doch, aber Hamburgs langweilige Seiten blieben Kressin und damit dem Publikum glücklicherweise erspart. Ein bisschen verrückt ist’s aber schon: Nachdem der erste „Tatort“ es einen Hamburger Kommissar in die DDR verschlagen ließ, machte im dritten ein Kölner ein Fass in Hamburg auf…
Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.
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