36 Stunden bis zum Tod - Yves Simoneau (1999)

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36 Stunden bis zum Tod - Yves Simoneau (1999)

Beitrag von jogiwan »

36 Stunden bis zum Tod

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Originaltitel: 36 Hours to Die

Herstellungsland: USA, Kananda / 1999

Regie: Yves Simoneau

Darsteller:innen: Treat Williams, Kim Cattrall, Carroll O'Connor, Saul Rubinek, Alain Goulem

Story:

Eigentlich sollte sich Brauerei-Besitzer Noah nach einem knapp überstandenen Herzinfarkt noch schonen, als ihn beunruhigende Nachrichten aus der Buchhaltung erreichen. Sein Bruder hat Geschäfte mit der Mafia gemacht und der Betrieb soll mit manipulierten Bank-Überweisungen in den Konkurs geschickt werden. Als Noah dieses verhindern möchte, gerät er nicht nur ins Visier der Mafia, sondern auch in das des FBI, die dem aufstrebenden Mafiaboss das Handwerk legen wollen. Doch Noah wagt mit seinem Umfeld den Alleingang und sticht so in ein Wespennest, dass sein Leben auf den Kopf stellt und auch seine Familie in größte Gefahr bringt.
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jogiwan
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Re: 36 Stunden bis zum Tod - Yves Simoneau (1999)

Beitrag von jogiwan »

Neunziger-Thriller aus TV-Produktion mit Treat Williams, der für seine Verhältnisse eigentlich überraschend ruppig daherkommt. Die Geschichte über die feindliche Übernahme einer Brauerei durch die Mafia wirkt zwar etwas bei den Haaren herbeigezogen, aber der Rest ist solides Kino, wenn sich der gesundheitlich angeschlagene Besitzer mit seinem Umfeld gegen die Schergen der Mafia zur Wehr setzt und dabei auch allerlei Porzellan zu Bruch geht. Treat Williams sehe ich ja immer gerne und auch Kim Cattrall darf hier mal etwas anderes, als Cocktails zu schlürfen und über Männer und Mode zu philosophieren. „36 Stunden bis zum Tod“ beginnt relativ harmlos, aber mit fortschreitender Laufzeit merkt man gar nicht mehr, dass es sich hier um eine TV-Produktion mit vergleichsweise kleinerem Budget handelt und Regisseur Yves Simoneau führt seine Darsteller routiniert und temporeich durch alle familiären Belastungsproben und mafiösen Übergriffen. Vielleicht kein Highlight, aber doch solide Thriller-Ware aus den Neunzigern mit Mafia-Touch und einem sympathischen Hauptdarsteller, der 90 Minuten bestens unterhält.
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