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Dirty Money - In Tödlicher Gefahr - David Giancola (2000)

Verfasst: Di 31. Mär 2026, 08:35
von jogiwan
Dirty Money - In Tödlicher Gefahr

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Originatitel: Dirty Money

Alternativtitel: The Cursed

Herstellungsland: USA / 2000

Regie: David Giancola

Darsteller:innen: Michael Paré, Morgan Fairchild, Steve Eastin, John James, Tim McKay

Story:

Die Ehe von Terry und Scott steht nicht mehr zum Besten, da die Finanzen aufgebraucht sind und letzterer dringend eine Knie-OP benötigt, für das das vorhandene Geld nicht reicht. Durch Zufall kommen die Beiden zu einer Karte, auf der das Versteck gestohlenen Geldes vermerkt ist, dass durch das Öffnen einer Kraftwerkschleuse jedoch nur für wenige Stunden zu bergen ist. Beim Versuch das Geld zu bergen, verunglückt Scott und ist in einem unterirdischen Loch gefangen, dass sich durch das Öffnen besagter Schleuse langsam mit Wasser füllt. Bei Terrys verzweifelten Versuch Hilfe für ihren Mann zu finden, landet sie jedoch ausgerechnet in den Armen eines entflohenen und gewaltbereiten Psychopathen, der die Frau kidnappt und auch keine Anstalten macht, diese wieder gehen zu lassen…

Re: Dirty Money - In Tödlicher Gefahr - David Giancola (2000)

Verfasst: Di 31. Mär 2026, 08:35
von jogiwan
Nach dem spaßigen „Icebreaker“ der nächste Streifen von Regisseur David Giancola, der ebenfalls mit einer recht haarsträubenden Geschichte aufwarten darf. Hier gibt es Morgan Fairchild, die auf einen aus einer Anstalt entflohenen Psychopathen trifft, während ihr Mann in einer Lehmgruppe mit einem Patzen Geld auf Hilfe wartet und der Flusspegel steigt. Unter einem talentierten Regisseur hätte das durchaus spannend werden können, aber hier werden wie schon bei „Icebreaker“ seltsam anmutende Momente an seltsam anmutende Momente gereiht und ab und an wird es so abstrus, dass man sich wirklich fragen muss, wer Herrn Giancola seine Moralin-saure Geschichte überhaupt abkaufen soll. Mit Michael Paré und Morgan Fairchild hat man aber zwei durchaus zugkräftige Stars vergangener Jahrzehnte am Start und auch sonst ist „Dirty Money“ mit allerlei schrägen Ideen und einem turbulenten Finale auch immer unterhaltsam genug, sodass man mit viel Wohlwollen auch neunzig spaßige Minuten erleben darf, wenn man sich über das Gesehene nicht allzu viel Gedanken macht.