Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtagebuch
Verfasst: Di 27. Nov 2012, 08:29
Schwarzer Sonntag

Eigentlich sehr packende Mischung aus Polit-Thriller und Actonfilm über eine Handvoll Attentäter, einem grausigen Plan und Personen aus unterschiedlichsten Kreisen, die diesen terroristischen Anschlag teils mit allen Mitteln verhindern wollen. Die durchaus realistisch-anmutende Geschichte ist zwar eher gemächlich - dafür aber extrem kaltblütig erzählt und wird auch immer wieder von recht kurzweiligen Action-Sequenzen unterbrochen. Gefangene werde im Verlauf von "Schwarzer Sonntag" ja nicht gemacht und der Bodycount bewegt sich gegen Ende ebenfalls in höheren Sphären. Wenn in der Mitte des Films die Tragweite des Plans enthüllt wird, kann einem schon mal kurzfristig der Atem stocken und nach 9/11 und in Zeiten wie diesen ist auch die politische Komponente des Film leider wieder aktueller denn je. Dank an dieser Stelle auch dem edlen Spender, der mir die TV-Aufzeichnung des spannenden Filmes zur Verfügung gestellt hat.

Eigentlich sehr packende Mischung aus Polit-Thriller und Actonfilm über eine Handvoll Attentäter, einem grausigen Plan und Personen aus unterschiedlichsten Kreisen, die diesen terroristischen Anschlag teils mit allen Mitteln verhindern wollen. Die durchaus realistisch-anmutende Geschichte ist zwar eher gemächlich - dafür aber extrem kaltblütig erzählt und wird auch immer wieder von recht kurzweiligen Action-Sequenzen unterbrochen. Gefangene werde im Verlauf von "Schwarzer Sonntag" ja nicht gemacht und der Bodycount bewegt sich gegen Ende ebenfalls in höheren Sphären. Wenn in der Mitte des Films die Tragweite des Plans enthüllt wird, kann einem schon mal kurzfristig der Atem stocken und nach 9/11 und in Zeiten wie diesen ist auch die politische Komponente des Film leider wieder aktueller denn je. Dank an dieser Stelle auch dem edlen Spender, der mir die TV-Aufzeichnung des spannenden Filmes zur Verfügung gestellt hat.













