Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtagebuch

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Moderator: jogiwan

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jogiwan
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Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtageb

Beitrag von jogiwan »

Prowl

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Die junge Fleischfachverkäuferin Amber hat nur einen Wunsch: endlich von ihrem Kuhdorf und Suff-Mutti abzuhauen und in Chicago ein neues Leben zu beginnen. Als sie mit ihren Freunden in die "Windy City" fahren möchte, streikt der Wagen und die hoffnungsfrohen Leute werden von einem LKW-Fahrer auf der Ladefläche mitgenommen. Doch der hat nicht nur eine seltsame Fracht an Bord, sondern auch ein ganz anderes Ziel und als der Wagen in einem aufgelassenen Schlachthof zu stehen kommt, wird den jungen Leuten grausam bewußt, dass es durchaus noch schlimmer kommen kann...

Furchtbar mittelmäßiger Streifen, der sich nicht entscheiden kann, ob er jetzt ein Thriller, oder doch lieber "Coming-of-Age" sein soll. Was sich in der Inhaltsangabe noch halbwegs interessant anhört, verkommt in der zweiten Hälfe zu einer Stirnrunzel-Parade mit einigen WTF-Momenten. Und warum zur Hölle tauchen dann auch noch Vampire auf? Keine Ahnung, aber bis zum vorhersehbaren Finale macht Regisseur Patrick Syversen ("Rovdyr") einfach zu vieles falsch, sodass der blutarme und vollends verwackelte Streifen nicht mal auf der Gore-Front punkten könnte. Muss man definitiv nicht gesehen haben! 3-4/10
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jogiwan
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Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtageb

Beitrag von jogiwan »

Die Klasse von 1984

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Effektvoller und auch effektreicher Streifen über Gewalt an der Schule, der knapp dreißig Jahre nach Erscheinen aktueller denn je ist und der auch über die Jahre nichts von seiner verstörenden Kraft eingebüßt hat. Mark L. Lesters nachdenklich stimmender Streifen über sinnlose und unmotivierte Gewalt von Jugendlichen ist zwar im Grunde mehr Actionfilm als Drama und man hätte in Richtung Sozialkritik wohl auch einiges besser machen können, aber dennoch ist der Streifen absolut gelungen und hat sich auch vollkommen zu recht seinen Kultstatus erarbeitet. Eine stimmige Mischung aus Action und Drama, gepaart mit einer brisanten Thematik und tollen Schauspielern machen den Streifen sicherlich zu dem Besten, was aus dieser Schiene in den Achtzigern entstanden ist: 9/10 Punkten!

Schizomaniac

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5-6/10 - mehr dazu demnächst im Trash-Collection-Fred
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jogiwan
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Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtageb

Beitrag von jogiwan »

Trollhunter

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Norwegens Antwort auf "Blair Witch Project", wobei dieser Vergleich schon etwas hinkt, da "Trollhunter" wesentlich flotter, augenzwinkernder und unterhaltsamer daher kommt. Was als Interview über einen vermeintlichen Wilderer beginnt, endet für die drei jungen Filmemacher in einem ungeahnten Abenteuer, in dem die norwegische Mythologie und eine groß angelegte Vertuschungsaktion eine große Rolle spielt. Wer Trolle so wie ich mit kleinen Waldwesen in Verbindung gebracht hat, wird bei "Trollhunter" sein blaues Wunder erleben. Zwar ist dieser Mockumentary-Style nicht jedermanns Sache, aber mir hat der Streifen gut gefallen und auch der Wackelkamera-Stil hält sich durchaus in Grenzen. Prädikat besonders originell: 7-8/10

Zerrissene Umarmungen

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Der blinde Drehbuchautor Harry Caine heißt eigentlich Mateo Blanco, doch diesen Namen hat er nach einem tragischen Schicksalsschlag vor 14 Jahren abgelegt, der ihm seine große Liebe Lena nahm, die eigentlich mit dem Industriellen verheiratet war. Als dieser verstirbt und sich dessen Sohn bei Harry meldet führt das dazu, dass sich Harry nochmals mit den Geschehnissen von damals auseinander setzen muss und er erfährt Dinge, die auch die ganze tragische Geschichte in einem neuen Licht erscheinen lassen...

Absolut grandioser Film von Pedro Almodóvar, der eine dramatische Geschichte voller Geheimnisse, Zeitsprünge und interessanter Charaktere auf unvergleichliche und bunte Weise erzählt und dabei trotz aller Schicksalsschälge auch die optimistische Töne nicht außer Acht lässt. Ein Film voller Querverweise, der mit jeder Sichtung wächst und bei dem ich mittlerweile auch bei 10/10 angelangt bin. Hammerfilm!
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jogiwan
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Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtageb

Beitrag von jogiwan »

Filmwiederholungen am Besucherwochenende:

Noroi: the curse
jogiwan hat geschrieben:Noroi: the curse

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Masafumi Kobayashi ist TV-Journalist und interessiert sich vor allem für übersinnliche und paranormale Geschichten. Eines Tages kommt er im Rahmen einer Reportage zu einer Frau, die sich über seltsame Geräusche und eine mysteriöse Nachbarin beschwert. Diese ist zwar wenig später wie vom Erdboden verschwunden, aber auch die Frau samt Kind auf unerklärliche Weise verstorben. Er findet ein übersinnlich-begabtes Mädchen, dass sich wenig später seltsam benimmt und ebenso spurlos verschwindet. Eine andere Person hat Kontakt mit einem mysteriösen Wesen und wird daraufhin in einer Sendung von einem Medium attackiert. Alles weist auf einen uralten Fluch hin, der in einem mittlerweile verschwundenen Dorf praktiziert wurde und auch Kobayashi muss bald erkennen, dass mit Geistern nicht zu spaßen ist...

Oopsi pupsi - ein J-Horror-Film im Stil von "X-Files", "Blair Witch Project", "Paranormal Activity" und "Cannibal Holocaust". Der Streifen kommt im extrem real-wirkenden Video-Look und baut von Beginn an eine sehr gruselige Stimmung auf, die zwar nicht unbedingt mit Schock-Effekten daherkommt, aber aufgrund der ruhigen Inszenierung umso authentischer wirkt. Die Geschichte über den Hintergrund des Fluchs wird stückchenhaft entwirrt und am Ende laufen alle Fäden in einem skurril-grotesk-gruseligen Finale zusammen. Absolut geil, effektiv, wirklich ziemlich creepy und auch wesentlich stimmiger, als das potthässliche Cover vermuten lassen würde! Für alle, die sich ein bissl für okkulte Dinge interessieren ein gelungender Film, der seine Wirkung nicht verfehlen wird. Danke Vinzschi für den Tipp, auch wenn meine Nachtruhe heute wohl darunter leiden wird... :shock: / 10
Der Film ist bei der zweiten Sichtung zwar nicht mehr so gruselig, wie beim ersten Mal, aber so schräg, sodass man durchaus nochmals auf seine Kosten kam. Mein netter Besucher, der sich "was Schräges aus Asien" gewünscht hat, war jedenfalls hellauf begeistert von dem Look des Filmes und der japanischen Mythologie, die auf westliche Zuschauer sicher etwas befremdlich und auch exotisch wirkt. Noch immer :shock: / 10

Das Waisenhaus

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Zwar mehr Drama als Grusel, aber noch immer einer der besten Streifen der letzten Jahrzehnte! Mein werter Gast sah das auch so und war sichtlich berührt und angetan: 10/10
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jogiwan
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Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtageb

Beitrag von jogiwan »

Deep End

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Der 15jährige Mike tritt nach der Schule seinen ersten Job in einer heruntergekommenen Badeanstalt in London an und trifft neben allerlei seltsamer Besucher auch auf die attraktive Kollegin Sue. Diese ist nicht nur mit dem reichen aber unsympathscihen Chris zusammen, sondern verdreht allen Männern gehörig den Kopf. Als sich Mike in Sue verliebt und zunehmend ein obsessives Verhalten entwickelt, steuert alles einem tragischen Höhepunkt...

Toller und überzeugender Coming-Of-Age-Streifen des polnischen Regisseurs Jerzy Skolimowski, der größtenteils in München mit vielen deutschen Schauspielern (u.a. Louise Martini) gedreht wurde, jedoch wie Antonionis "Blow up" die Verhältnisse in Swinging London der Sechziger Jahre zeigt. Die Geschichte über einen Jungen, der sich das falsche Mädchen verliebt ist zwar nicht unbedingt neu, aber die Art und Weise wie der polnische Regisseur seine Geschichte inszeniert hat, ist schon sehr, sehr ungewöhnlich! Die Darsteller sind sehr passend gewählt, agieren recht freizügig und vor allem Jane Asher, die damalige Freundin von Paul McCartney, ist wunderbar anzuschauen und einen Soundtrack von Cat Stevens und der Krautrockgruppe Can gibt es auch noch. Der Film war anscheinend auch lange Zeit verschollen und wird nun aufwändig restauriert und mit interessanten Bonusmaterial unter die Leute gebracht. Very nice, indeed! 08/10
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Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtageb

Beitrag von jogiwan »

Lieber wär ich Libero

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Der elfjährige Tommi lebt mit seiner älteren Schwester Viola und seinem cholerischen Vater, dem freischaffenden Kameramann Renato in einer Wohnung in Rom. In der Schule läuft es mittelmäßig und auch die Familie ist zerissen, da der Vater nie überwunden hat, dass ihn Stefania, die leibliche Mutter der Kinder sitzen gelassen hat. Als diese eines Tages tränenüberströmt vor der Türe steht kommt es vor den Kindern zum lautstarken Streit. Dennoch bleibt die Frau, während Tommi skeptisch bleibt, ob Stefania dieses Mal auch wirklich bleibt...

Sehr dramatisches und episoden-haftes Regie-Debüt des italienischen Regisseurs und Schauspielers Kim Rossi Stuart ("Prinzessin Fantaghiro"), seines Zeichens Sohn des hier wohl bekannteren Schauspielers Giacomo Rossi Stuart ("Die Nacht, in der Evelyn aus dem Grab kam"). Die Geschichte über den Jungen, der mit seinem cholerischen Vater aufwachsen muss, der seine Nachkommen unbewusst für sein Scheitern verantwortlich macht, hat mich komplett am falschen Fuss erwischt und irgendwie mochte ich den Film überhaupt nicht. Abgesehen davon, dass bei dem Thema meine Reizwschelle einfach zu tief liegt, ist "Lieber wär ich Libero" ein sehr solides und gelungenes Drama geworden, bei dem auch immer eine Spur Optimismus in der Luft liegt, da sich der Junge von nichts unterkriegen lässt.
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Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtageb

Beitrag von jogiwan »

Wochenende im Schnelldurchlauf:

Patrick lebt:

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11/10

Superboy I - Stärker als 1000 Sonnen 06/10
Superboy II - Der Blitz aus dem All 05/10

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mehr dann in Kürze in jeweiligen Fred!
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Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtageb

Beitrag von jogiwan »

A horrible way to die

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Die junge Sarah trifft bei ihren wöchentlichen Treffen bei den "Anonymen Alkoholikern" den sympathischen Kevin, der sich ebenfalls für die junge Frau interessiert. Doch Sarah reagiert zuerst abweisend und ist auch eben erst dabei, sich ihrer Sucht und dunklen Vergangenheit zu stellen. Diese hat mit Garrick auch einen Namen und dieser ist Serienkiller und eben erst aus dem Hochsicherheitstrakt eines Gefängnisses entflohen. Nun zieht er auf der Suche nach seiner Ex-Freundin eine Spur der Gewalt durch mehrere Bundesstaaten und schon wenig später ist die junge Frau auch in größter Gefahr...

Durchaus interessanter Indie-Steifen aus Amerika, der vor allem in der Form recht interessant daher kommt. Der sehr realistisch-wirkende Film ist zur Gänze mit Handkamera gedreht und Regisseur Adam Winegard spielt viel mit Unschärfen und Licht. Die Geschichte selbst hat gegen Ende ebenfalls eine nette Wendung und bietet auch ein paar handgemachte Gore-Szenen, deren Grausigste sicherlich bei Argento-Fans gut ankommen dürfte. Sehr düster und dramatisch und aufgrund es experimentellen Charakters sicher nicht für jederman geeignet, aber ich fand "A horrible way to die" mit einigen Abstrichen durchaus gelungen: 7/10
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Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtageb

Beitrag von jogiwan »

Wrong Turn 2: Dead End

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Irgendwo am Ende der Welt bzw. West Virginia wird unter der Leitung des gestrengen Dale eine Survival-Reality-Show gedreht, an der sechs Möchtegern-Stars und Sternchen teilnehmen. Doch was als Show konzipiert wird, entpuppt sich bald als bitterer Ernst, als sich eine Gruppe von degenerierten Inzest-Hinterwäldlern von der Anwesenheit der TV-Macher wenig begeistert zeigt und diese kurzerhand auf den Speisezettel setzt!

Hübsch blutige - zumindest in der ungekürzten Fassung - Backwood-Schlachtplatte, die zwar absolut nur das bietet, was man sich von dieser Art von Film erwarten würde, dabei aber mit hohen Tempo durchaus gut zu unterhalten weiß. Wer davon absehen kann, dass die Darsteller mit Ausnahme von Henry Rollins absolut austauschbar sind und der Film absolut vorhersehbar ist, wird an "Wrong Turn 2: Dead End" auch sicher seine Freude haben. Ein idealer Zweitfilm, der ungekürzt auch ein paar hübsch eklige Effekte bietet! 6/10 Punkten, die in diesem Fall positiv gemeint sind!

Dann noch

Four Lions: :basi: /10
Paganini Horror :pfeif: /10
Der Überraschungsfilm zum nächsten Fotoroman :popcorn: / 10
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Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtageb

Beitrag von jogiwan »

Big Bang Love, Juvenile A

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Der homosexuelle Jun und der gewalttätige Shiro werden am selben Tag in ein Gefängnis, irgendwo im Niemandsland eingeliefert. Beide sind verurteilte Mörder und sollen nun wieder auf den Pfad der Tugend gebracht werden. Wenig später liegt Shiro ermordet in seiner Zelle und Jun als sein vermeintlicher Mörder verhört. Doch schon bald kommen Zweifel auf, ob der schmächtige Jun tatsächlich der Mörder von Shiro ist, da auch Direktor und Mithäftlinge durchaus als Täter in Frage kommen würden…

Schlichtweg sensationeller Experimental-Streifen von Vielfilmer Takashi Miike, der den Zuschauer mit einer sperrigen Geschichte, tollen Bildern und ungewöhnlicher Erzählweise überfordert. Was nach schrägem Einstand als klassischer Whodunnit-Thriller beginnt, wird zunehmend dramatischer und endet in einer metaphorischen Parabel über Schuld und Sühne, sowie Leben und Tod. Auch wenn ich bei der ersten Sichtung nicht alles kapiert hab, so ist "Big Bang Love, Juvenile A doch der mit Abstand ungewöhnlichste Film, den ich in letzter Zeit gesehen habe. Hammer!
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