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Guardians of the Galaxy - James Gunn (2014)

Verfasst: Sa 10. Jan 2015, 10:07
von purgatorio
GUARDIANS OF THE GALAXY
Bild

Deutscher Titel: Guardians of the Galaxy
Originaltitel: Guardians of the Galaxy

Regie: James Gunn
Produktionsland: USA, Großbritannien (2014)

Darsteller: Chris Pratt, Zoe Saldana, Dave Bautista, Lee Pace, Michael Rooker, Karen Gillan, Djimon Hounsou, John C. Reilly, Glenn Close, Benicio Del Toro, Laura Haddock, Sean Gunn...

Story:
Als der Dieb und Outlaw Peter Quill (Chris Pratt), der sich selbst Star-Lord nennt, eine geheimnisvolle Kugel auf einem verlassenen Planeten an sich nimmt, ahnt er noch nicht, dass er damit eine Kettenreaktion in Gang setzt: Nicht nur seine Auftraggeber unter der Führung von Yondu Udonta (Michael Rooker) suchen nach dem Artefakt, sondern auch der diabolische Warlord Ronan (Lee Pace), der mit den Kräften, die der Kugel innewohnen, das Universum unterjochen und Rache an den Xandarianern nehmen will, die er für den Tod seiner Vorfahren verantwortlich macht. Ronan setzt Gamora (Zoe Saldana), die zur Killerin ausgebildete Adoptivtochter Thanos' (Josh Brolin), auf Quill an, der das Artefakt auf eigene Faust verkaufen will. Als Gamora Quill stellt, mischen sich mit dem sprechenden Waschbären Rocket und dem Baumwesen Groot zwei weitere Kriminelle ein, die wiederum ein auf Quill ausgesetztes Kopfgeld kassieren wollen und es kommt zu einer Auseinandersetzung, infolge derer alle vier ins Gefängnis gesteckt werden.
Dort treffen sie auf Drax (Dave Bautista), der noch eine Rechnung mit Ronan offen hat, da dieser seine Familie tötete. Da auch Gamora sich Ronans Einfluss entziehen will, schließt das Quintett eine Allianz um aus dem Gefängnis zu fliehen und das immer noch in Quills Besitz befindliche Artefakt zu verkaufen. Doch das wird von mehreren Parteien heiß begehrt...
(via ofdb)

Trailer:
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Re: Guardians of the Galaxy - James Gunn (2014)

Verfasst: Sa 10. Jan 2015, 10:08
von purgatorio
GUARDIANS OF THE GALAXY (USA, Großbritannien 2014, Regie: James Gunn)

SLITHER und SUPER sind die abgefahrenen Referenzen, die James Gunn bei Marvel wohl als Eintrittskarte vorlegte. Und mit welchem Projekt betraute man ihn? Mit dem wohl schrägsten Stoff, den das Marvel-Universum zu bieten hatte: Ein Outlaw und sympathischer Idiot vor dem Herrn, eine knallgrüne Killerin, ein gigantischer Muskelberg, dessen geistiges Volumen unlängst von seinem körperlichen kompensiert wurde, - ACHTUNG – ein schießwütiger Waschbär und ein humanoider Baum bilden die Truppe, die GUARDIANS OF THE GALAXY genannt wird. Jepp – das klingt nicht nur schräg, das ist es auch!

Die GUARDIANS sind so schrill, bunt und unglaublich, dass einen das durchaus bei der Erstsichtung maßlos überfordern kann. Der hervorragend komponierte Look in jeder Einstellung unterstützt die Fülle an Eindrücken zusätzlich, was tatsächlich gelegentlich belastend sein kann (Epilepsiegefahr!). Andererseits sind die Typen durch die Bank weg so sympathisch, dass man einfach mitfiebern muss. Allen voran Groot, dessen kindlich naiver Charme absolut fesselnd ist. Ich will mich zwar nicht nur auf ihn beschränken, der Waschbär Rocket und Peter Quill sind ebenso Zugpferde der Truppe, aber Groot ist schon nur aufgrund seines Wesens (sagte ich es schon? er ist ein Baum!) derart anders, dass man die Szenen mit ihm auch am heftigsten abfeiern kann.

Der Witz des Films ist angenehm hoch, die Action geht klar, die Story ist gelegentlich etwas schwer zu überblicken, wenn man sich bei Marvel nicht auskennt… aber man macht es dann halt wie Groot – lächeln und weitergucken, dass klärt sich schon irgendwie. Extrem geil! 8-9/10

Re: Guardians of the Galaxy - James Gunn (2014)

Verfasst: Sa 10. Jan 2015, 10:11
von purgatorio
bevor ich das unterschlage: der Soundtrack von dem Film ist der absolute Wahnsinn!!!

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Re: Guardians of the Galaxy - James Gunn (2014)

Verfasst: Sa 10. Jan 2015, 10:54
von karlAbundzu
ich schrieb kurz nach dem kino besuch:
"GUARDIANS OF THE GALAXY 3D (2014)
Regie: James Gunn, D: Chris Pratt, Zoe Saldana, Lee Pace, Dave Bautista, Glenn Close, John C. Reilly, Benicio del Toro, Von Diesel, M: Tyler Bates.
Marvel - Verfilmung, bald wird wohl alles zusammengefügt. Hier ja schon der Sammler Benicio, der schon mal in einer Nach-Abspann-Szene dabei war und den Zauberwürfel bekam. Der hat auch hier viele schöne Szenen, und ich freu mich, dass Laika noch lebt. Aber von vorn.
Ein Kind verliert seine Mutter am Krankenhaus Bett und wird direkt danach von Ausserirdischen entführt. Alles was ihm bleibt, ist sein Walkman und das Mixtape seiner Mama.
Er wächst zum Weltraumdieb heran, denkt sich einen an 80er Comics orientierten Spitznamen aus, kommt durch Verwicklungen mit einer Kriegerin, einem bombenbastelnden Waschbär, einem sprechenden Baumwesen zusammen. SIe müssen im Prinzip so ein Ding sichern, damit ein Irrer nicht die Galaxie vernichtet.
Und das ist alles mit Witz, Action, viel Herzblut erzählt, geschrieben und gespielt. Super Effekte, tolle Nebenrollen-Besetzung (Glenn Close, del Toro, John C Reilly), und Diesel in der Rolle seines Lebens!
Space Opera at its best, sehr nahe an Star Wars Episode 4, der erste halt, und besser als eben 1bis3, und mit mehr Geld als die zeitgenössischen Epigonen.
James Gunnn begeisterte mich ja schon mit SUPER, seinem Real Life Superhelden Film. Und durch seinen sympatischen Auftritt beim FFF.
Der Score schön, aber auch ichts spezielles.
Hollywood Popcorn of the Year!"

Re: Guardians of the Galaxy - James Gunn (2014)

Verfasst: Sa 10. Jan 2015, 11:24
von purgatorio
herrliche Szene - man höre im Vordergrund und achte auf den Hintergrund. Groot ist zu geil :lol:

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Re: Guardians of the Galaxy - James Gunn (2014)

Verfasst: So 19. Jul 2015, 19:06
von Il Grande Silenzio
Ich kann meinen Vorrezensenten nur Recht geben, die Guardians sind ein wirklich schwer unterhaltsames Sehvergnügen.

Trotz der grandiosen Inszenierung sind es oft die Kleinigkeiten (ich sage nur Plastik-Troll), die den besonderen Charme ausmachen, auch wenn es Gunn mit dem Bombast - vor allem beim Finale - etwas übertreibt.

Popcorn-Kino at its best.

8/10

Re: Guardians of the Galaxy - James Gunn (2014)

Verfasst: So 30. Aug 2015, 08:50
von purgatorio
GUARDIANS OF THE GALAXY (USA, Großbritannien 2014, Regie: James Gunn)

Ein so großartiger Film! Witzig, schräg, hoffnungslos überladen mit Irrsinn und hochgradig sympathisch. Ich liebe ihn!

Re: Guardians of the Galaxy - James Gunn (2014)

Verfasst: Do 12. Nov 2015, 00:38
von buxtebrawler
Never forget Schinken-Kev

Bei den „Guardians of the Galaxy” handelt es sich offenbar um ein Spin-Off des Marvel-Comic-Universums, das die üblichen Superhelden-Geschichten mit reichlich Humor auflockert. Im Zuge vieler erfolgreicher Marvel-Comicverfilmungen wagte man den Schritt, sich auch dieser skurrilen Gestalten anzunehmen und sie auf die Leinwand zu bringen. Für die Regie fiel die Wahl auf den US-Amerikaner James Gunn, der nach einem Kurzfilm und Serienbeiträgen im Jahre 2006 mit der B-Science-Fiction-Horror-Hommage „Slither“ auf sich aufmerksam gemacht und sich 2010 mit „Super“ offenbar für die Umsetzung komödiantischen, ironischen/satirischen Superhelden-Stoffs empfohlen hatte. Dieser überarbeitete auch prompt den Drehbuchentwurf Nicole Perlmans grundlegend, bis das fertige Ergebnis 2014 in die Kinos kam – und zu einem wahren Kassenknüller avancierte.

Die Mutter des kleinen Peter Quill (Wyatt Oleff, „Verrückt nach Barry“) stirbt im Jahre 1988 an Krebs, übergibt ihrem Sohn aber kurz zuvor noch ein Geschenk und macht eine Andeutung über Peters ihm unbekannten Vater: Dieser sei ein „Wesen aus Licht“ gewesen. Als Peter das Krankenhaus verlässt, wird er von einem Raumschiff entführt. 26 Jahre später ist er (ab jetzt: Chris Pratt, „Jennifer’s Body“)ein „Ravager“, ein Weltraum-Kleinkrimineller geworden, der sich selbst wenig bescheiden den Namen „Star-Lord“ angeheftet hat. Durch die Entführung wurde er Teil der Bande des Außerirdischen Yondu Udonta (Michael Rooker, „Super“). An sein Leben auf der Erde erinnert ihn vor allem sein alter Walkman mit der Musikkassette alter Pop-Songs, die ihm seine Mutter aufgenommen hatte. Als er auf einem verlassenen Planeten jedoch ein mysteriöses Artefakt in Kugelform an sich nimmt, löst er ungewollt eine Reihe schwerwiegender Ereignisse aus: Sowohl Udonta als auch der finstere Kriegsherr Ronan (Lee Pace, „Lincoln“) bekunden ausgesprochenes Interesse an dem Stück; letzterer will mit den Kräften, die der Kugel innewohnen, sich gar das Universum Untertan machen und an den Xandarianern rächen, die er als verantwortlich für den Tod seiner Vorfahren auserkoren hat. Er setzt die grünhäutige Auftragskillerin Gamora (Zoe Saldana, „Avatar - Aufbruch nach Pandora“), die Adoptivtochter Thanos' (Josh Brolin, „Mimic“), auf Peter an, der zunächst nichts Böses ahnend die Kugel verhökern will. Als es zur Konfrontation mit Gamora kommt, durchkreuzt indes ein Kopfgeldjäger-Duo, bestehend aus dem sprechenden Waschbären Rocket und dem Baumwesen Groot, ihren Plan, das es auf Peter abgesehen hat. Die Auseinandersetzung bringt zunächst alle vier ins Gefängnis, wo sie den muskulösen, tätowierten und etwas tumben Drax (Dave Bautista) kennenlernen, dessen Familie Ronan auf dem Gewissen hat. Da auch Gamora sich von Ronans Einfluss befreien will, beschließen die fünf, gemeinsame Sache zu machen und brechen spektakulär aus dem Gefängnis aus, um anschließend zu versuchen, das Artefakt zu verkaufen. Doch verschiedene große Mächte sind hinter ihnen her...

So weit, so scheinbar komplex. Doch was sich nerdig und kompliziert liest, gerät in „Guardians of the Galaxy“ schnell in den Hintergrund, dient vielmehr als Aufhänger für rund zwei Stunden Comic-Science-Fiction-Action-Spaß mit viel Kawumm aus dem Computer, witzreichen Dialogen, einigen Überraschungen und viel Liebe zum Detail (u.a. Anspielungen auf das Marvel-Comic-Universum) in fremden kosmischen Welten. Man suhlt sich in jeder Menge selbstzweckhaften Stunts und Kampfchoreographien, inszeniert rasante Verfolgungsjagden im Orbit und sprengt andauernd etwas spektakulär in die Luft. Dass dies die meiste Zeit so richtig Spaß macht, liegt nicht nur an der begeisternden Qualität der Spezialeffekte und der CGI-Animationen, die man auch als Skeptiker dieser Technologien neidlos anerkennen muss, sondern vor allem an der Interaktion mit den menschlichen Darstellern, der mehrschichtigen Charakterisierung insbesondere des ungleichen Duos Rocket/Groot und der Gruppendynamik, die man diesem zufällig und wild zusammengewürfelten Haufen zuteil werden ließ, der sich als „Guardians of the Galaxy“ plötzlich vor die Mammutaufgabe gestellt sieht, das Universum zu retten – wozu er wie die Jungfrau zum Kinde kam.

All dies geschieht nämlich mit der Extraportion Humor, der glücklicherweise weit entfernt ist von den pseudolässigen Einzeilern des Action-Kinos, sondern aus dem Waschbären einen waschechten Zyniker mit ungeahnten Fähigkeiten macht, mit dem Baumwesen, das lediglich „I am Groot“ zu sagen (angeblich in allen Sprachen gesprochen von Vin Diesel), dafür aber eine Menge außergewöhnliche Talente im Kampf um den Erhalt des Universums in die Waagschale zu werfen in der Lage ist, eine der skurrilsten Gestalten dieser Art Kinos überhaupt präsentiert und mit viel ironischer Brechung Superhelden-Klischees ebenso umschifft wie es Action- bzw. Science-Fiction-Allgemeinplätze aufs Korn nimmt. Vollwertig satirisch bis hin zu desillusionierend entzaubernd à la „Super“ wird es dabei jedoch nie, Gunn bleibt Auftraggeber und Zielgruppe verpflichtet und bereichert das Genre, statt es zu negieren.

Das bedeutet neben vielem anderen auch, dass Gunn „Guardians of the Galaxy“ Platz einräumt für dramatische und tragische Momente, für Szenen, die durchaus berühren und ans Herz gehen bis hin zu regelrechten Romanzen. Doch gelingt es ihm, jeweils kurz, bevor es kitschig oder pathetisch zu werden droht, die Reißleine zu ziehen und einen Gag zu platzieren oder die Szenen überraschende Wendungen nehmen zu lassen – und dies erstaunlich behände. Beim finalen Angriff auf Xandar wird es sogar richtiggehend spannend. Als eigentlicher Überbau des Films kristallisiert sich – wenn man denn so will – im Laufe der temporeichen Inszenierung eine letztlich dann doch irgendwie rührende Ehrerbietung an Außenseiter und Anti-Helden heraus, die Großes zu leisten imstande sind, wenn sie ihre Andersartigkeit gegenseitig aneinander akzeptieren und ihre Kräfte zu bündeln verstehen – und lernen, ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen. Letzteres meint natürlich nicht, sie zu verleugnen, ganz im Gegenteil: Man lässt es sich fantastischerweise nicht nehmen, kräftig Retro-Popkultur in diese augenzwinkernde Science-Fiction-Space-Comedy-Opera einzuflechten, namentlich in Form der „Awesome Mix Vol. 1.“-Musikkassette, die Peter zusammen mit seinem Walkman hütet wie den heiligen Gral und mit reichlich hörenswerten Hits der 1970er aufwartet, die sich als klasse Soundtrack ebenso durch den Film ziehen wie eine Art Running Gag zugunsten Kevin Bacons.

Schauspielerisch gibt sich auch niemand die Blöße, wenngleich manch Rolle auch nicht allzu viel Individualität oder Freiheit zulässt und ein Großteil durch Kostüm/Maske und comichaft überzeichnete Eigenschaften vorgegeben wird. Der ehemalige Profi-Wrestler Dave Bautista jedenfalls beweist Humor und dass letztlich alle menschlichen Pro- und Antagonisten drohen, von den animierten Rocket und Groot die Show gestohlen zu bekommen, dürfte zum Konzept des Films gehören. Den Low-Budget-Regisseur von „Slither“ und „Super“ zu verpflichten wird wahrscheinlich ein gewagter Schritt gewesen sein, der ungeahnten Wagemut und Weitblick seitens Marvel vermuten lässt. Das Experiment ist gelungen; die Frische und der Hunger James Gunns tun dem Film sichtlich gut, der auch für Comicverfilmungsskeptiker wie mich eine sehr unterhaltsame kurzweilige Angelegenheit wurde, die ich nach kurzer Eingewöhnung vergnügt genießen konnte. Dennoch wird mir immer noch etwas schwindelig, wenn ich höre, dass man in Popcorn-Kino dieser Art schlappe 170 Millionen Dollar investiert. Und, ja: „Guardians of the Galaxy“ ist der ungleich aufwändigere Film, Gunns vorherige Spielfilme liegen mir dennoch mehr am Herzen. Nichtsdestotrotz eine dicke Empfehlung für Freunde modernen Kinos und, nein: Man muss kein Marvel- oder Bestrumpfhoste-Weltenretter-Fan für ihn sein. Ich schmeiße 7,5 von 10 Audiokassetten nach der Erstsichtung auf den Markt (und werde mir selbst mal wieder eine aufnehmen). Save the tape!

Re: Guardians of the Galaxy - James Gunn (2014)

Verfasst: Di 4. Okt 2016, 18:42
von jogiwan
oha... :?
„Guardians of the Galaxy“ „tödlichster“ Blockbuster

83.871 Todesopfer - mit dieser Zahl ist die Superheldenkomödie „Guardians of the Galaxy“ laut einer aktuellen Studie der „tödlichste“ Blockbuster der letzten 70 Jahre. Für seine Studie nahm die Website Go Compare, die normalerweise Versicherungs- und Finanzangebote vergleicht, die Kinofilme mit den besten Einspielergebnisse der vergangenen Jahrzehnte unter die Lupe, berichtete der „Guardian“. Hinter „Guardians of the Galaxy“ landete „Dracula Untold“ (5.687 Tote) auf Platz zwei des Go-Compare-Rankings, gefolgt von „Der Anschlag“ (2.922 Opfer). Insgesamt zeigt die Statistik laut „Guardian“, dass die Opferzahl auf der Leinwand in den letzten Jahrzehnten beständig stieg.
quelle: orf.at

Re: Guardians of the Galaxy - James Gunn (2014)

Verfasst: Di 4. Okt 2016, 23:40
von Reinifilm
jogiwan hat geschrieben:oha... :?
„Guardians of the Galaxy“ „tödlichster“ Blockbuster

83.871 Todesopfer - mit dieser Zahl ist die Superheldenkomödie „Guardians of the Galaxy“ laut einer aktuellen Studie der „tödlichste“ Blockbuster der letzten 70 Jahre. Für seine Studie nahm die Website Go Compare, die normalerweise Versicherungs- und Finanzangebote vergleicht, die Kinofilme mit den besten Einspielergebnisse der vergangenen Jahrzehnte unter die Lupe, berichtete der „Guardian“. Hinter „Guardians of the Galaxy“ landete „Dracula Untold“ (5.687 Tote) auf Platz zwei des Go-Compare-Rankings, gefolgt von „Der Anschlag“ (2.922 Opfer). Insgesamt zeigt die Statistik laut „Guardian“, dass die Opferzahl auf der Leinwand in den letzten Jahrzehnten beständig stieg.
quelle: orf.at
Der Regisseur kommt hat aus der TROMA-Schmiede, da darf man keinen Streichelzoo erwarten. 8-)