Twin Cheeks: Who Killed the Homecoming King? - Kelly Hughes (1994)
Moderator: jogiwan
Twin Cheeks: Who Killed the Homecoming King? - Kelly Hughes (1994)
Twin Cheeks: Who Killed the Homecoming King?
Originaltitel: Twin Cheeks: Who Killed the Homecoming King?
Herstellungsland: USA / 1994
Regie: Kelly Hughes
Darsteller:innen: Betty Marshall, Troy Sinatra, Tom Bliss, Ernest Rhoads
Story:
Als ein Student tot am Ufer eines Flusses aufgefunden wird, muss seine Familie erkennen, dass dieser so einige Geheimnisse hatte und als homosexueller Callboy gearbeitet hat. Sein Bruder versucht das Geschehen aufzuklären und recherchiert mit vollem Körpereinsatz im Rotlichtmilieu, wo dieser rasch auf die skrupellose Mangina und ihrem nicht minder kriminellen Gatten stößt. Diese führen mit eiserner Hand einen Drogen- und Prostituiertenring und scheuen dabei vor keiner Grausamkeit zurück…
Originaltitel: Twin Cheeks: Who Killed the Homecoming King?
Herstellungsland: USA / 1994
Regie: Kelly Hughes
Darsteller:innen: Betty Marshall, Troy Sinatra, Tom Bliss, Ernest Rhoads
Story:
Als ein Student tot am Ufer eines Flusses aufgefunden wird, muss seine Familie erkennen, dass dieser so einige Geheimnisse hatte und als homosexueller Callboy gearbeitet hat. Sein Bruder versucht das Geschehen aufzuklären und recherchiert mit vollem Körpereinsatz im Rotlichtmilieu, wo dieser rasch auf die skrupellose Mangina und ihrem nicht minder kriminellen Gatten stößt. Diese führen mit eiserner Hand einen Drogen- und Prostituiertenring und scheuen dabei vor keiner Grausamkeit zurück…
it´s fun to stay at the YMCA!!!
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Re: Twin Cheeks: Who Killed the Homecoming King? - Kelly Hughes (1994)
Weithin unbekannte Mischung aus Experimentalfilm, Queer-Cinema und „Twin Peaks“-Verballhornung von dem Seattler Underground-Filmer Kelly Hughes, der hier wirr und zusammenhangslos auf den Spuren von David Lynch wandert und sich ebenfalls für die Abgründe und Weirdos einer Kleinstadt interessiert. Hier geht es aber um Homo-Sex und Drogen und teilweise wird es auch etwas expliziter, während man auch mit vielen Lauftexten und Splitscreen arbeitet. Zu sehen und zu lesen gibt es viel, doch einen Handlungsbogen und dergleichen sucht man eher vergeblich und Laune macht „Twin Cheeks“ leider auch nicht sonderlich. Anscheinend war das Teil unter „Twin Peaks“-Enthusiasten und Underground-Filmfans sehr gesucht und seit Jahrzehnten nicht verfügbar - die Freude über die neue VÖ hält sich aber dennoch in Grenzen, da der Streifen mit seiner Liebe zur Überzeichnung ständig an der Kippe zur Unschaubarkeit steht. Schön, wenn man so obskure Filme ausgräbt, doof, wenn die halt dann nicht sonderlich interessant sind.
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