Die Farbe des Granatapfels - Sergei Parajanov (1969)
Moderator: jogiwan
Die Farbe des Granatapfels - Sergei Parajanov (1969)
Die Farbe des Granatapfels
Originaltitel: Sayat nova
Alternativtitel: The Colour of Pomegranates
Herstellungsland: UdSSR / 1969
Regie: Sergei Parajanov
Darsteller:innen: Sofiko Chiaureli, Melkon Alekyan, Vilen Galstyan, Giorgi Gegechkori
Story:
Das Leben des georgischen Philosophen und Komponisten Sajat Nowa in mehreren Stationen. Seine karge Kindheit, sein Leben am Hof eines Königs und schließlich die Hinwendung zum Glauben und den Entschluss, den Rest seines Lebens in einem Kloster zu verbringen.
Originaltitel: Sayat nova
Alternativtitel: The Colour of Pomegranates
Herstellungsland: UdSSR / 1969
Regie: Sergei Parajanov
Darsteller:innen: Sofiko Chiaureli, Melkon Alekyan, Vilen Galstyan, Giorgi Gegechkori
Story:
Das Leben des georgischen Philosophen und Komponisten Sajat Nowa in mehreren Stationen. Seine karge Kindheit, sein Leben am Hof eines Königs und schließlich die Hinwendung zum Glauben und den Entschluss, den Rest seines Lebens in einem Kloster zu verbringen.
it´s fun to stay at the YMCA!!!
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Re: Die Farbe des Granatapfels - Sergei Parajanov (1969)
Szenen von und Momente aus „Die Farbe des Granatapfels“ hat wohl schon jeder Filmfan gesehen und jedes Bild, jede Einstellung und jeder Moment dieses Streifens ist ein optischer Hochgenuss, den man so sicher so schnell kein zweites Mal betrachten kann. Die Geschichte hingegen bleibt vage und es bedarf im Grund auch gar keinen verständlichen Handlungsbogen, um sich an diesem außerordentlich wunderbaren Werk zu erfreuen, das immer so wirkt, als wären Gemälde und Fresken der damaligen Zeit zum Leben erwacht, um auf den Zuschauer einzuwirken. Die Texttafeln, die womöglich eine Handlung erklären sollen, bleiben ja wenig hilfreich und auch der Rest bleibt sperrig und extravagant. Wer sich allerdings an schönen, surrealen und außergewöhnlichen Bilderwelten erfreuen vermag, kommt hier aus dem Staunen nicht mehr heraus und die Mischung aus aufgeladener Symbolik, Theatralik und außergewöhnlicher Bildsprache machen „Die Farbe des Granatapfels“ auch zu einem Erlebnis, dass mehr einem Museumsbesuch, als einem Filmabend gleicht. Wahnsinn!
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