We summon the Darkness - Mark Meyers (2019)
Verfasst: Di 20. Apr 2021, 18:18
WE SUMMON THE DARKNESS
Originaltitel: We Summon the Darkness
Herstellungsland-/jahr: USA/GB 2019
Regie: Mark Meyers
Darsteller: Alexandra Daddario, Keean Johnson, Maddie Hasson, Amy Forsyth, Logan Miller, Austin Swift,
Johnny Knoxville, Allison McAtee, Tanner Beard, Erik Athavale, Stephanie Moroz, Harry Nelken, ...
Story: Im Jahre 1988 wird die Bevölkerung ein ums andere Mal von grausigen Ritualmorden erschüttert, die in Satans Namen begangen werden. Davon völlig unbeeindruckt machen sich die Freundinnen Alexis, Val und Beverly zu dieser Zeit auf, ein Heavy-Metal-Konzert der Band "The Soldiers of Satan" zu besuchen. Bereits auf dem Parkplatz machen die drei Bekanntschaft mit einer Gruppe Gleichgesinnter, die sich aus den Freunden Ivan, Kovacs und Mark zusammensetzt. Gemeinsam wird nicht nur ordentlich vorgeglüht, sondern auch während des Konzerts gefeiert und getanzt, weshalb es nur logisch scheint, dass Alex die Jungs aufs Anwesen ihres Vaters einlädt, der – ironischer könnte es kaum sein – ein erzkonservativer Fernsehprediger ist, der nicht zuletzt den Heavy Metal als Teufelsmusik ausgemacht zu haben meint. Was aber als geselliges und ungebrochen feucht-fröhliches Beisammensein beginnt, schlägt schnell in eine weit mörderische Richtung um und eskaliert zusehends, derweil die Abgeschiedenheit des Ortes natürlich all Voraussetzungen liefert, dass kaum jemand von außerhalb zufällig hereinschneien könnten, was sich aber dennoch nicht gänzlich vermeiden lässt…
(medienjournal-blog.de)
Originaltitel: We Summon the Darkness
Herstellungsland-/jahr: USA/GB 2019
Regie: Mark Meyers
Darsteller: Alexandra Daddario, Keean Johnson, Maddie Hasson, Amy Forsyth, Logan Miller, Austin Swift,
Johnny Knoxville, Allison McAtee, Tanner Beard, Erik Athavale, Stephanie Moroz, Harry Nelken, ...
Story: Im Jahre 1988 wird die Bevölkerung ein ums andere Mal von grausigen Ritualmorden erschüttert, die in Satans Namen begangen werden. Davon völlig unbeeindruckt machen sich die Freundinnen Alexis, Val und Beverly zu dieser Zeit auf, ein Heavy-Metal-Konzert der Band "The Soldiers of Satan" zu besuchen. Bereits auf dem Parkplatz machen die drei Bekanntschaft mit einer Gruppe Gleichgesinnter, die sich aus den Freunden Ivan, Kovacs und Mark zusammensetzt. Gemeinsam wird nicht nur ordentlich vorgeglüht, sondern auch während des Konzerts gefeiert und getanzt, weshalb es nur logisch scheint, dass Alex die Jungs aufs Anwesen ihres Vaters einlädt, der – ironischer könnte es kaum sein – ein erzkonservativer Fernsehprediger ist, der nicht zuletzt den Heavy Metal als Teufelsmusik ausgemacht zu haben meint. Was aber als geselliges und ungebrochen feucht-fröhliches Beisammensein beginnt, schlägt schnell in eine weit mörderische Richtung um und eskaliert zusehends, derweil die Abgeschiedenheit des Ortes natürlich all Voraussetzungen liefert, dass kaum jemand von außerhalb zufällig hereinschneien könnten, was sich aber dennoch nicht gänzlich vermeiden lässt…
(medienjournal-blog.de)