Eating Out 5: Open Weekend - Q. Allan Brocka (2011)

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jogiwan
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Eating Out 5: Open Weekend - Q. Allan Brocka (2011)

Beitrag von jogiwan »

Eating Out 5: Open Weekend

Bild

Originaltitel: Eating Out: The Open Weekend

Herstellungsland: USA / 2011

Regie: Q. Allan Brocka

Darsteller: Chris Salvatore, Daniel Skelton, Aaron Milo, Michael Vara

Story:

Nachdem sich Zack und Casey im vierten Teil getrennt haben, führt das Schicksal die Beiden wieder zusammen und zwar ausgerechnet in einem Ferien-Resort in Palm Springs, in dem ein hedonistischer und ausschweifend-sexueller Lebensstil gehuldigt wird. Während Zack unglücklich darüber ist, dass sein neuer Freund auch Sex mit anderen Männern haben möchte, hängt auch Casey immer noch an seinem Ex und nach einem turbulenten Wochenende, in dem auch jeweils Caseys jungfräulich-tollpatschige und Zacks transsexuelle Freudinnen eine große Rolle spielen, sind die Karten auch wieder neu gemischt.
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jogiwan
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Re: Eating Out 5: Open Weekend - Q. Allan Brocka (2011)

Beitrag von jogiwan »

Die Qualität der Reihe geht bei „Eating Out“ ja kontinuierlich nach unten und erreicht mit dem fünften Teil auch seinen absoluten Tiefpunkt. Was bei den ersten zwei Teilen ja noch ein lustiger, augenzwinkernder und halbwegs freizügiger Blick auf den schwulen Lifestyle war, verkommt spätestens ab dem vierten Teil zu einem comichaft-übertriebenen und nervigen Ereignis, das dem Zuschauer auch nur noch ein müdes Lächeln abringen kann. Wachbrettbäuche, harmlose Fummeleien, Zoten und überzeichnete Oberflächlichkeit sind für einen Film auch etwas wenig und mehr hat „Eating Out 5“ dann auch gar nicht mehr zu bieten. Irgendwie geht es um offene Beziehungen und jede Menge Sex in einem Gay-Resort mit nervigen Figuren, der auch handwerklich leicht als Schnellschuss zu erkennen ist. Hier wollte man wohl noch die Kuh melken, solange sie Milch gibt und hat dann gnadenhalber die Reihe beendet. Mehr als Oberflächlichkeiten und dämliche Gags hat „Eating Out: Open Weekend“ dann auch nicht zu bieten und ist nicht nur völlig entbehrlich, sondern auch eher ein unrühmlicher Abschluss einer Reihe, die halbwegs gut begann um dann stark nachzulassen.
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