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The Disturbance - Cliff Guest (1990)

Verfasst: Sa 16. Dez 2017, 12:13
von sergio petroni
THE DISTURBANCE

Bild

Originaltitel: The Disturbance

Herstellungsland-/jahr: USA 1990

Regie: Cliff Guest

Darsteller: Timothy Greeson, Lisa Geoffrion, Ken Ceresne, Jerry Disson, Carole Garlin,
John George, Nina Mazey, ...

Story: Clay ist schizophren und in psychatrischer Behandlung.
Eines Tages lehrnt er Susan kennen, doch die Beziehung leidet unter dem sich zunehmend verschlechternden Geisteszustand Clays, bis Susan es nicht mehr aushält und sich von ihm trennt.
Clays Halluzinantionen werden immer intensiver und häufen sich, bis eine Horror-Vision die nächste jagt. In dieser wirren Mischung aus Alpträumen und Visionen wird es immer schwieriger zwischen Einbildung und Wirklichkeit zu unterscheiden.
(quelle: ofdb.de)

Re: The Disturbance - Cliff Guest (1990)

Verfasst: Sa 16. Dez 2017, 12:29
von sergio petroni
Clay ist 27 und lebt bei seinen Eltern. Er schafft es nicht, einen einträglichen Job zu finden
und träumt lieber in den Tag hinein. Dies führt immer wieder zu Konflikten mit seinen Eltern.
Clay ist jedoch auch in psychologischer Behandlung wegen immer wiederkehrender
Alpträume.

Als Clay am Strand Susan trifft und sich in sie verliebt, scheint sich die Situation für ihn zu bessern.
Doch schon bald drohen Clays nächtliche Visionen seinen Alltag zu bedrohen. Als Susan
auf Distanz zu ihm geht, eskaliert die Situation.

"The Disturbance" ist die einzige Regiearbeit von Cliff Guest. Auch die Darsteller haben hier
zumeist ihren einzigen Auftritt. Die Story versucht den Zuschauer im Unklaren zu lassen,
inwieweit das Gesehene Realität oder Vision ist. Und das gelingt am Anfang auch recht überzeugend.
Doch bald wird klar, wohin der Hase (bzw. in diesem Falle die Katze) läuft. Ab diesem Zeitpunkt
wiederholt sich manches und Clay scheint sprichwörtlich ständig am Davonlaufen zu sein.
Einige nette handgemachte Effekte und ein paar textilfreie weibliche Oberkörper sind
auf der Habenseite zu verbuchen. "The Disturbance" ist definitv kein Reinfall aber auch weit von
einem großen Wurf entfernt. Für den Genrefreund durchaus einen Blick wert.
5/10