Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtagebuch
Verfasst: So 4. Aug 2013, 11:41
Retribution

Der erfolglose Künster George stürzt sich an Halloween in selbstmörderischer Absicht vom Dach seines Hotels. Wie durch ein Wunder überlebt er den mehrstöckigen Absturz und wird nach seiner körperlichen Rehabiltiation wird George wieder aus dem Krankenhaus entlassen. Seit dem traumatischen Ereignis verfolgen den Mann jedoch schreckliche Bilder und Schlafstörungen und immer mehr drängen sich Erinnerungen auf, die nicht von dem Künstler stammen können. Als eine brutale Mordserie beginnt und George stets mehr als ein Aussenstehender zu wissen scheint, wird auch seine Psychologin stutzig und als die Schreckensvisionen zunehmen gerät der Mann auch ins Visier der Polizei...
Sehr stimmiger und gelungener Besessenheitshorror/Telekinese-Schocker von Serien-Regisseur Guy Magar, der in seinem Spielfilm-Debut eigentlich alles richtig macht. Obwohl sich die Story ja doch recht ausgelutscht anhört, schafft es Magar ja dem Ganzen einen sehr schönen Look zu verpassen und schreckt dabei auch vor dem Einsatz fluoreszierenden Farben und grellen Neonlicht nicht zurück. Auch inhaltlich überzeugt „Retribution“ durch seinen eher düsteren und dramatischen Touch und anstatt ständig Geschmoddere zu zeigen, wird den Figuren viel Raum gelassen, was sich imho ebenfalls positiv auf das Gesamtergebnis auswirkt. Zwar kommen Freunde von harten Horrorstreifen nicht auf ihre Kosten und auch der Look wird vielen zu speziell sein, aber für mich zählt „Die Rückkehr des Unbegreiflichen“ schon jetzt zu den Entdeckungen des Jahres.

Der erfolglose Künster George stürzt sich an Halloween in selbstmörderischer Absicht vom Dach seines Hotels. Wie durch ein Wunder überlebt er den mehrstöckigen Absturz und wird nach seiner körperlichen Rehabiltiation wird George wieder aus dem Krankenhaus entlassen. Seit dem traumatischen Ereignis verfolgen den Mann jedoch schreckliche Bilder und Schlafstörungen und immer mehr drängen sich Erinnerungen auf, die nicht von dem Künstler stammen können. Als eine brutale Mordserie beginnt und George stets mehr als ein Aussenstehender zu wissen scheint, wird auch seine Psychologin stutzig und als die Schreckensvisionen zunehmen gerät der Mann auch ins Visier der Polizei...
Sehr stimmiger und gelungener Besessenheitshorror/Telekinese-Schocker von Serien-Regisseur Guy Magar, der in seinem Spielfilm-Debut eigentlich alles richtig macht. Obwohl sich die Story ja doch recht ausgelutscht anhört, schafft es Magar ja dem Ganzen einen sehr schönen Look zu verpassen und schreckt dabei auch vor dem Einsatz fluoreszierenden Farben und grellen Neonlicht nicht zurück. Auch inhaltlich überzeugt „Retribution“ durch seinen eher düsteren und dramatischen Touch und anstatt ständig Geschmoddere zu zeigen, wird den Figuren viel Raum gelassen, was sich imho ebenfalls positiv auf das Gesamtergebnis auswirkt. Zwar kommen Freunde von harten Horrorstreifen nicht auf ihre Kosten und auch der Look wird vielen zu speziell sein, aber für mich zählt „Die Rückkehr des Unbegreiflichen“ schon jetzt zu den Entdeckungen des Jahres.














