Du bist echt der Knaller Jogi!!
Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtagebuch
Moderator: jogiwan
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Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtageb
(Aber ernsthaft, du solltest mal mit ein paar seriösen Italowestern beginnen und nicht mit den Kultstreifen, die einem erst zusagen, wenn man mal zehn bis zwanzig Djangos gesehen hat.)
Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtageb
Die Woche im Schnelldurchlauf (ohne Western)
Hierro - Insel der Angst
Toller und atmosphärisches Mystery-Drama aus Spanien mit toller Hauptdarstellerin und düster-trostlose Bildern. Die Erzählweise ist sperrig und auch die Geschichte selbst etwas strange. Wird sicher eher die Drama-Fans ansprechen und daher genau mein Dingens. 7-8/10
Stray Cat Rock - S. Hunter
Shake-a-delic-Filmchen über eine weibliche Gang im swinging Japan Ende der Sechziger. Die Geschichte über Rassismus und Terror durch eine verfeindete Gang ist zwar etwas strange und war nicht so mein Fall, aber die bunten Bilder und der Soundtrack sind genial. 6/10
Gantz - Spiel um dein Leben
Doofe Manga-Realverfilmung, die mir überhaupt nicht gefallen hat. Aufgebaut wie ein Computerspiel bekommt der Zuschauer eine CGI-Orgie nach der anderen präsentiert, was bei über 2 h Laufzeit leider etwas langweilig ist. Zwischendrin gibts hölzerne Dialoge und dutzende Handlungsstränge, die nicht zu Ende geführt werden, weil ja auch schon der Nachfolgefilm in den Startlöchern steht... 3/10
Art of Dying
Spanischer Thriller in der Mittelklasse, der in allen Belangen sehr, sehr durchschnittlich ausgefallen ist. Bekannte Darsteller retten dann auch über das etwas uninspirierte und höhepunktlose Drehbuch hinweg. Kann man gucken, muss man aber nicht: 5/10
Hierro - Insel der Angst
Toller und atmosphärisches Mystery-Drama aus Spanien mit toller Hauptdarstellerin und düster-trostlose Bildern. Die Erzählweise ist sperrig und auch die Geschichte selbst etwas strange. Wird sicher eher die Drama-Fans ansprechen und daher genau mein Dingens. 7-8/10
Stray Cat Rock - S. Hunter
Shake-a-delic-Filmchen über eine weibliche Gang im swinging Japan Ende der Sechziger. Die Geschichte über Rassismus und Terror durch eine verfeindete Gang ist zwar etwas strange und war nicht so mein Fall, aber die bunten Bilder und der Soundtrack sind genial. 6/10
Gantz - Spiel um dein Leben
Doofe Manga-Realverfilmung, die mir überhaupt nicht gefallen hat. Aufgebaut wie ein Computerspiel bekommt der Zuschauer eine CGI-Orgie nach der anderen präsentiert, was bei über 2 h Laufzeit leider etwas langweilig ist. Zwischendrin gibts hölzerne Dialoge und dutzende Handlungsstränge, die nicht zu Ende geführt werden, weil ja auch schon der Nachfolgefilm in den Startlöchern steht... 3/10
Art of Dying
Spanischer Thriller in der Mittelklasse, der in allen Belangen sehr, sehr durchschnittlich ausgefallen ist. Bekannte Darsteller retten dann auch über das etwas uninspirierte und höhepunktlose Drehbuch hinweg. Kann man gucken, muss man aber nicht: 5/10
it´s fun to stay at the YMCA!!!
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Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtageb
Fausto 5.0

Etwas seltsamer, aber doch sehr interessanter Streifen mit einer originellen Variante der etwas ausgelutschten Story. Inhaltlich wird diese Art Selbstfindungstrip wohl nicht jederman ansprechen und bietet auch viel Raum für Interpretationen, aber der Streifen punket auch vor allem mit seiner ungewöhnlichen Optik, Freizügigkeit und seltsamen Locations, die allesamt doch recht spannend daher kommen. Zwar ist das Tempo irgendwie eher gemächlich und manches auf den ersten Blick auch nicht verständlich und zugänglich, aber dazwischen gibt es auch Momente im härteren Bereich, die den Zuschauer unsanft aus dem ruhigen Erzählfluss reissen. Das Ende ist dann ebenfalls Geschmackssache, hat aber genau meinen Nerv getroffen: 8/10

Etwas seltsamer, aber doch sehr interessanter Streifen mit einer originellen Variante der etwas ausgelutschten Story. Inhaltlich wird diese Art Selbstfindungstrip wohl nicht jederman ansprechen und bietet auch viel Raum für Interpretationen, aber der Streifen punket auch vor allem mit seiner ungewöhnlichen Optik, Freizügigkeit und seltsamen Locations, die allesamt doch recht spannend daher kommen. Zwar ist das Tempo irgendwie eher gemächlich und manches auf den ersten Blick auch nicht verständlich und zugänglich, aber dazwischen gibt es auch Momente im härteren Bereich, die den Zuschauer unsanft aus dem ruhigen Erzählfluss reissen. Das Ende ist dann ebenfalls Geschmackssache, hat aber genau meinen Nerv getroffen: 8/10
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Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtageb
Kaboom

Smith ist 18, sexuell noch nicht festgelegt und studiert mit seiner besten Freudin an einer Uni. Eines Abends sieht er im Drogenrausch, wie eine junge Frau, von der er bereits geträumt hat von Männern in Tiermasken ermordert wird. Als er am nächsten Tag erwacht, beginnt er mit seiner Freudin Nachforschungen anzustellen und kommt so einer großen Verschwörung auf die Spur...
Ganz großartiger WTF-Film, der für einen amerikanischen Streifen auch überraschend freizügig daherkommt. Irgendwo zwischen Coming-of-Age, Sex-Klamotte, Sci-Fi-Streifen und Donny Darko überzeugt das junge Ensemble von Gregg Arakis Film mit viel Eigen-Ironie und während des Filmes wird einem schon klar, dass es hier keine sinnvolle Auflösung mehr geben kann. Der Karren wird dann in den letzten Sekunden auch vollkommen an die Wand gefahren, was aber gar nicht mal so viel ausmacht. "Kaboom" ist lustig und unterhaltsam von der ersten bis zur letzten Sekunde und das Ende schlichtweg "over the Top". Genauso, als hätte Takashi Miike eine Folge von "Beverly Hills 90210" inszeniert! 7-8/10

Smith ist 18, sexuell noch nicht festgelegt und studiert mit seiner besten Freudin an einer Uni. Eines Abends sieht er im Drogenrausch, wie eine junge Frau, von der er bereits geträumt hat von Männern in Tiermasken ermordert wird. Als er am nächsten Tag erwacht, beginnt er mit seiner Freudin Nachforschungen anzustellen und kommt so einer großen Verschwörung auf die Spur...
Ganz großartiger WTF-Film, der für einen amerikanischen Streifen auch überraschend freizügig daherkommt. Irgendwo zwischen Coming-of-Age, Sex-Klamotte, Sci-Fi-Streifen und Donny Darko überzeugt das junge Ensemble von Gregg Arakis Film mit viel Eigen-Ironie und während des Filmes wird einem schon klar, dass es hier keine sinnvolle Auflösung mehr geben kann. Der Karren wird dann in den letzten Sekunden auch vollkommen an die Wand gefahren, was aber gar nicht mal so viel ausmacht. "Kaboom" ist lustig und unterhaltsam von der ersten bis zur letzten Sekunde und das Ende schlichtweg "over the Top". Genauso, als hätte Takashi Miike eine Folge von "Beverly Hills 90210" inszeniert! 7-8/10
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Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtageb
Nightmare on the Streets

Schauspielerin Helen hat im Kindesalter den Unfalltod ihrer Mutter mitverschuldet und ist seitdem etwas irre. Das hindert die hübsche Frau aber nicht, Theaterschauspielerin zu werden und in einer extravaganten Produktion eines ambitionierten Regisseurs mitzuwirken. Doch die Vergangenheit holt Helen ein, als sie sich in einen Kollegen verliebt und schon bald geschehen im Umfeld der Truppe und auch im Theater bizarre Morde...
Nun auch auf Deutsch geguckt... Irgendwie hat er mir bei der zweiten Sichtung dann doch eine Spur besser gefallen, auch wenn sich die Spannung abermals arg in Grenzen hält. Irgendwie ist das Teil dann aber doch sympathisch. Ich erhöhe auf 5,5/10
Das Geheimnis der gelben Mönche

Auf einer Reise lernt die junge Sandra Perkins im Flugzeug den smarten James kennen, der durch einen Zufall verhindert, dass die junge Dame vergiftet wird. Als wenig später die gesamte Crew von Bord geht und die Besatzung ihrem Schicksal überlässt, schaffen es James und Sandra gemeinsam die Maschine zu landen. Doch das ist erst der Auftakt einer ganzen Reihe von Mordanschlägen auf Sandra, bei denen James immer zur Stelle ist um das Schlimmste zu verhindern. Und während James versucht, hinter das Geheimnis der Anschläge zu kommen und sich in Sandra verliebt, entdeckt er auch die Zusammenhänge mit einer kriminellen Organisation, die sich in einem Kloster versteckt hält...
Hehe, was für ein Film... "James Bond" stand ja ganz klar Pate für diesen deutschen Krimi-Kracher von Manfred R. Köhler aus dem Jahre 1966. Die Handlung ist hübsch "over the Top" und spart bis am Ende nicht mit schrägen Morden und absurden Einfällen wie Telekinese und Hypnose. Die Besetzung ist wirklich top und neben Klaus Kinski als Auftragskiller gibt es auch noch Curd Jürgens als Superschurken. Auch der Rest kann sich sehen lassen und bis zum unvermeidlichen Happy End passiert so derart viel, dass der Zuschauer kaum zum Durchatmen kommt. Und weil das alles nicht reicht, gibts auch noch einen flockigen Soundtrack, der die Hütte rockt. Die DVD ist qualitativ zwar nicht unbedingt das Gelbe vom Ei, aber ich bin ja für diese Art von Schund ja immer empfänglich. "Das Geheimnis der gelben Mönche" macht jedenfalls Spass und gute Laune und ist für einen Blindkauf von 3-Euro-Grabbeltisch auch absolut geil: 7/10
Schauspielerin Helen hat im Kindesalter den Unfalltod ihrer Mutter mitverschuldet und ist seitdem etwas irre. Das hindert die hübsche Frau aber nicht, Theaterschauspielerin zu werden und in einer extravaganten Produktion eines ambitionierten Regisseurs mitzuwirken. Doch die Vergangenheit holt Helen ein, als sie sich in einen Kollegen verliebt und schon bald geschehen im Umfeld der Truppe und auch im Theater bizarre Morde...
Nun auch auf Deutsch geguckt... Irgendwie hat er mir bei der zweiten Sichtung dann doch eine Spur besser gefallen, auch wenn sich die Spannung abermals arg in Grenzen hält. Irgendwie ist das Teil dann aber doch sympathisch. Ich erhöhe auf 5,5/10
Das Geheimnis der gelben Mönche

Auf einer Reise lernt die junge Sandra Perkins im Flugzeug den smarten James kennen, der durch einen Zufall verhindert, dass die junge Dame vergiftet wird. Als wenig später die gesamte Crew von Bord geht und die Besatzung ihrem Schicksal überlässt, schaffen es James und Sandra gemeinsam die Maschine zu landen. Doch das ist erst der Auftakt einer ganzen Reihe von Mordanschlägen auf Sandra, bei denen James immer zur Stelle ist um das Schlimmste zu verhindern. Und während James versucht, hinter das Geheimnis der Anschläge zu kommen und sich in Sandra verliebt, entdeckt er auch die Zusammenhänge mit einer kriminellen Organisation, die sich in einem Kloster versteckt hält...
Hehe, was für ein Film... "James Bond" stand ja ganz klar Pate für diesen deutschen Krimi-Kracher von Manfred R. Köhler aus dem Jahre 1966. Die Handlung ist hübsch "over the Top" und spart bis am Ende nicht mit schrägen Morden und absurden Einfällen wie Telekinese und Hypnose. Die Besetzung ist wirklich top und neben Klaus Kinski als Auftragskiller gibt es auch noch Curd Jürgens als Superschurken. Auch der Rest kann sich sehen lassen und bis zum unvermeidlichen Happy End passiert so derart viel, dass der Zuschauer kaum zum Durchatmen kommt. Und weil das alles nicht reicht, gibts auch noch einen flockigen Soundtrack, der die Hütte rockt. Die DVD ist qualitativ zwar nicht unbedingt das Gelbe vom Ei, aber ich bin ja für diese Art von Schund ja immer empfänglich. "Das Geheimnis der gelben Mönche" macht jedenfalls Spass und gute Laune und ist für einen Blindkauf von 3-Euro-Grabbeltisch auch absolut geil: 7/10
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Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtageb
Scream 4

Die große Überraschung - hätte ja nicht gedacht, dass auch der vierte Teil so überraschend gut funktioniert, aber "Scream 4" hat ja schon zu Beginn die Lacher auf seiner Seite und überzeugt auch danach durch eine solide Mischung aus ironischer Geschichte, solider Härte und jeder Menge Insidergags für Horrorfans. Die temporeiche Sause ist immer nah am Original und auch die Darsteller haben sichtlich Spass an der slashigen Achterbahnfahrt. Das Ende toppt dann auch noch alles vorangegangene und ist so ein würdiger Abschluss für einen absolut tollen Unterhaltungsfilm, der nach allen Regeln des Genres hervorragend funktioniert! 8-9/10
Drive Angry

So unterschiedlich können die Meinungen sein. "Drive Angry" ist imho ein absolutes Ärgernis und ziemlich daneben. Die Story ist natürlich bei so einem Film immer irgendwie nebensächlich, aber dieser Frontalangriff auf die Zurechnungsfähigkeit des Zuschauers ist schon sehr dreist. Die - sagen wir mal so - Gags sind natürlich auf ein männliches Publikum mit erhöhten Promille-Status zugeschnitten und sehr extrem - extrem peinlich. Vor allem fehlt es "Drive Angry" auch an Charme und Ironie vergleichbarer Werke und der Cast ist teilweise so unharmonisch, dass man sich wirklich fragen muss, wer bei der Casting-Firma gepennt hat. Einziges Highlight in der Testosteron-Auto-Sause ist dann David Morse, der einem aber eher leid tun kann. Ganz furchtbar billige CGI-Trickserein runden den filmischen Verhau dann auch noch recht unharmonisch! 2-3/10 und sicherlich das Schlechteste, dass ich in letzter Zeit gesehen hab.

Die große Überraschung - hätte ja nicht gedacht, dass auch der vierte Teil so überraschend gut funktioniert, aber "Scream 4" hat ja schon zu Beginn die Lacher auf seiner Seite und überzeugt auch danach durch eine solide Mischung aus ironischer Geschichte, solider Härte und jeder Menge Insidergags für Horrorfans. Die temporeiche Sause ist immer nah am Original und auch die Darsteller haben sichtlich Spass an der slashigen Achterbahnfahrt. Das Ende toppt dann auch noch alles vorangegangene und ist so ein würdiger Abschluss für einen absolut tollen Unterhaltungsfilm, der nach allen Regeln des Genres hervorragend funktioniert! 8-9/10
Drive Angry

So unterschiedlich können die Meinungen sein. "Drive Angry" ist imho ein absolutes Ärgernis und ziemlich daneben. Die Story ist natürlich bei so einem Film immer irgendwie nebensächlich, aber dieser Frontalangriff auf die Zurechnungsfähigkeit des Zuschauers ist schon sehr dreist. Die - sagen wir mal so - Gags sind natürlich auf ein männliches Publikum mit erhöhten Promille-Status zugeschnitten und sehr extrem - extrem peinlich. Vor allem fehlt es "Drive Angry" auch an Charme und Ironie vergleichbarer Werke und der Cast ist teilweise so unharmonisch, dass man sich wirklich fragen muss, wer bei der Casting-Firma gepennt hat. Einziges Highlight in der Testosteron-Auto-Sause ist dann David Morse, der einem aber eher leid tun kann. Ganz furchtbar billige CGI-Trickserein runden den filmischen Verhau dann auch noch recht unharmonisch! 2-3/10 und sicherlich das Schlechteste, dass ich in letzter Zeit gesehen hab.
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Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtageb
Accident

"Brain" begeht mit seinem Team lukrative Auftragsmorde, in dem er diese wie Unfälle aussehen lässt. Als bei einem Auftrag auch ein Mitarbeiter seines Teams bei einem bizarren Unfall getötet wird, schöpft "Brain" Verdacht und glaubt selbst Opfer eines Anschlags geworden zu sein. Ein vermeintlicher Auftraggeber ist auch rasch gefunden, welcher fortan von "Brain" auch Tag und Nacht beschattet wird. Immer mehr beginnt er der fixen Idee zu erliegen, dass es jemand auf ihn abgesehen hat und bringt schon bald sich und sein Team in große Gefahr...
Ruhiger, aber dennoch spannender Thriller, irgendwo zwischen "Final Destination" und Paranoia-Drama, der wirklich sehr, sehr interessant daher kommt. Was mit einem bizarren Unfall beginnt, entpuppt sich alsbald als Auftragsmord, der perfide und präzise von einem Team geplant wurde. Doch als während eines Auftrags ein weiterer Unfall geschieht, versteigt sich der Mastermind dahinter in die fixe Idee, dass es jemand auf ihn und sein Team abgesehen hat. Ob das stimmt bzw. wie die ganze Sause ausgeht, wird natürlich nicht verraten - spannend bleibt es aber bis zum Schluss und gut gemacht ist der Streifen obendrein auch noch... 8/10

"Brain" begeht mit seinem Team lukrative Auftragsmorde, in dem er diese wie Unfälle aussehen lässt. Als bei einem Auftrag auch ein Mitarbeiter seines Teams bei einem bizarren Unfall getötet wird, schöpft "Brain" Verdacht und glaubt selbst Opfer eines Anschlags geworden zu sein. Ein vermeintlicher Auftraggeber ist auch rasch gefunden, welcher fortan von "Brain" auch Tag und Nacht beschattet wird. Immer mehr beginnt er der fixen Idee zu erliegen, dass es jemand auf ihn abgesehen hat und bringt schon bald sich und sein Team in große Gefahr...
Ruhiger, aber dennoch spannender Thriller, irgendwo zwischen "Final Destination" und Paranoia-Drama, der wirklich sehr, sehr interessant daher kommt. Was mit einem bizarren Unfall beginnt, entpuppt sich alsbald als Auftragsmord, der perfide und präzise von einem Team geplant wurde. Doch als während eines Auftrags ein weiterer Unfall geschieht, versteigt sich der Mastermind dahinter in die fixe Idee, dass es jemand auf ihn und sein Team abgesehen hat. Ob das stimmt bzw. wie die ganze Sause ausgeht, wird natürlich nicht verraten - spannend bleibt es aber bis zum Schluss und gut gemacht ist der Streifen obendrein auch noch... 8/10
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Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtageb
Unknown Identity

Netter und vor allem sehr temporeicher Thriller mit Liam Neeson und vielen Aha-Momenten über einen Mann, der nach einem Unfall auf einmal jemand anderen an seiner Stelle findet. Hilfe droht dabei von zahlreichen deutschen Schauspielern wie Diane Krüger, Bruno Ganz und Karl Markovics und mit Berlin hat man außerdem auch noch einen sehr netten Drehort gefunden. Klar ist die Geschichte haarsträubend und natürlich vollkommen konstruiert - dennoch macht "Unknown Identity" auch ziemlich Spass und wer hätte schon gedacht, dass Herr Neeson im Alter noch der volle Action-Star wird. Wenn das so weitergeht, ist er wohl auch bei "The Expendables 3" mit dabei
Spassige 7/10

Netter und vor allem sehr temporeicher Thriller mit Liam Neeson und vielen Aha-Momenten über einen Mann, der nach einem Unfall auf einmal jemand anderen an seiner Stelle findet. Hilfe droht dabei von zahlreichen deutschen Schauspielern wie Diane Krüger, Bruno Ganz und Karl Markovics und mit Berlin hat man außerdem auch noch einen sehr netten Drehort gefunden. Klar ist die Geschichte haarsträubend und natürlich vollkommen konstruiert - dennoch macht "Unknown Identity" auch ziemlich Spass und wer hätte schon gedacht, dass Herr Neeson im Alter noch der volle Action-Star wird. Wenn das so weitergeht, ist er wohl auch bei "The Expendables 3" mit dabei
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Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtageb
Mamma Mia!

Die junge Singdrossel und Vollzeit-Blondine Sophie möchte auf einer griechischen Insel ihren Stecher Sky heiraten und ist zu diesem Zwecke auf der Suche nach ihrem biologischen Erzeuger. Leider war ihre Mutter Donna in jungen Jahren jedoch eine richtige Schlampe und für den Job kommen auch gleich drei Männer in Betracht, die auf Verdacht eingeladen werden. Donna weiss nichts von den Vorhaben ihrer undankbaren Brut, hat jedoch für die Hochzeit ebenfalls ihr nymphomanische und alkoholkranke Freundin Tanya und das dicke Mauerblümchen Rosie als mentale Unterstützung eingeladen. Schon wenig später treffen die verfeindeten Parteien aufeinander, die Situation eskaliert und auf der abgelegenen Insel kommt es zum erbitterten Nervenkrieg...
/10

Die junge Singdrossel und Vollzeit-Blondine Sophie möchte auf einer griechischen Insel ihren Stecher Sky heiraten und ist zu diesem Zwecke auf der Suche nach ihrem biologischen Erzeuger. Leider war ihre Mutter Donna in jungen Jahren jedoch eine richtige Schlampe und für den Job kommen auch gleich drei Männer in Betracht, die auf Verdacht eingeladen werden. Donna weiss nichts von den Vorhaben ihrer undankbaren Brut, hat jedoch für die Hochzeit ebenfalls ihr nymphomanische und alkoholkranke Freundin Tanya und das dicke Mauerblümchen Rosie als mentale Unterstützung eingeladen. Schon wenig später treffen die verfeindeten Parteien aufeinander, die Situation eskaliert und auf der abgelegenen Insel kommt es zum erbitterten Nervenkrieg...
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