Re: Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?
Verfasst: Di 23. Dez 2025, 17:35
Die große Nachhole - Teil 2
III. November
Over the Garden Wall – Eigentlich eine Animations-Mini-Serie von 6 Episoden a 11 Minuten, die einem Bruderpaar folgen auf ihrem Weg durch eine Art Märchenwald folgt. Wo? Wann? Weshalb? Das wird erst im Verlauf der sechs Folgen, die man gut nacheinander einmal durchschauen kann, klar. Der Stil erinnert an Sachen wie „Gavity Falls“. Alles ist schön seltsam, mysteriös und im Original hochkarätig besetzt (Elijah Wood, Christopher Lloyd, Tim Curry, Jon Cleese..). Mochte ich sehr.
Song of the Sea – Ein weiterer Animationsfilm. Basierend auf irischer Mythologie. Ein Junge und seine kleine Schwester leben beim Vater im Leuchtturm. Die Mutter ist verschwunden. Der Vater hütet das Geheimnis. Die Großmutter nimmt die Kinder gegen ihren Willen mit in die Stadt. Feenwesen intervenieren. Die Geisterwelt ist in Gefahr und die kleine Schwester ist der Schlüssel. Wundervoll erzählter Film. Der „Held“ Ben ist kein lieber Junge und geht auch ziemlich fies mit seiner Schwester um. Aber das hat auch Gründe, denn die Mutter verschwand bei ihrer Geburt und er macht sie dafür verantwortlich. Also keine „happy Family“. Auch der Vater ist verbittert. Das alles mischt sich mit der irischen Feenwelt und weiteren Mythen, bei denen die See eine große Rolle spielt. Und irische Lieder. Wunderschön animiert auch. Tipp!
Zappa – Doku. Ich beschäftige mich jetzt seit einiger Zeit mit Zappa. Aber so richtig werde ich aus ihm nicht schlau. Das bleibt auch nach dieser Doku s. Diese konzentriert sich auf die Person Zappa und weniger auf seine Musik. Trotzdem bleibt sie einem fremd. Und so viel Aufregendes habe ich auch nicht erfahren. Dabei denke ich doch, dass so ein Typ wie Zappa viel mehr zu bieten hätte. Viel Raum nimmt Zappas Kampf gegen die Zensur Mitte der 80er ein. Das ist spannend, aber eben nur ein Aspekt. Kann man gucken, aber mich würde interessieren, ob es da nicht etwas „nahrhafteres“ gibt.
Der Vampir von Notre-Dame – Erstmals auf der großen Leinwand und das auch noch von 35mm. Ein tolles Erlebnis. Da fallen einem viele wundervolle Details auf. Gerade im Set-Bild. Den Film selber mochte ich ja schon bei meiner Erstsichtung von englischer Blu-ray.
A Nightmare on Elm Street – Der Film gehörte in den 80ern zu meinen meistgesehen Filmen (neben Terminator und Highlander) und war damals mein erster „echter“ Horrorfilm. Also, jenseits von dem, was so im Fernsehen lief. Bei der Wiedersichtung nun, stellte ich fest, dass ich viele Passagen im Geist mitsprechen konnte. Auf 35mm habe ich ihn vorher nie gesehen – und so war es klar, dass ich mir die Gelegenheit ihn bei „Monster machen mobil“ in Hamburg zu schauen, nicht entgehen lassen durfte. Das war eine richtige Zeitreise. Und ich liebe den Film immer noch. Teil 2 hatte ich damals tatsächlich dann bei seiner Premiere im Kino gesehen. Teil 3 bis 5 dann auch. Die TV-Serie hatte ich mir auch aus der Videothek ausgeliehen. Ja, Freddy gehört zum Teenie-Sein dazu. Und „Nightmare“ hat meinen Filmgeschmack definitiv stark geprägt. Ihn jetzt von 35mm im Kino zu sehen, war eine Offenbarung. Und ich habe mich tatsächlich gefragt, was mein 15jähriges Ich wohl gedacht hätte, dass sein älteres Ich den Film 40 Jahre später tatsächlich im Kino wird schauen.
Blutgericht der reitenden Leichen – Ich habe ein Faible für die untoten Templer. Irgendwie haben die mich schon immer fasziniert. Den vierten Teil habe ich bislang nur auf einer sehr schlechten, ich meine griechischen VHS-Kopie gesehen, und hatte den als gruseligsten in Erinnerung. Ob er das wirklich ist? Auf jeden Fall ist er eine Zelebration der Langsamkeit. Ja, geradezu eine hypnotische Verfilmung eines alten Europa-Hörspiels. So ein Film, wo man nicht weiß, ob man gerade eingenickt ist und wirr träumt, oder noch den Film schaut. Sicherlich nicht für jedermann, aber mich hat das total abgeholt.
Phase IV – Beinahe schon experimenteller, minimalistischer Ameisenhorror. Von Saul Bass, der eigentlich in der Gestaltung von ikonischen Vorspännen zuhause ist. Ein ganz seltsamer Film, der sich schwer beschreiben lässt. Der einen dann aber auch nicht mehr loslässt. Erstmals habe ich mir auch das ursprünglich geplante Ende angeschaut, welches komplett durch die Decke geht und stark an „2001“ erinnert. Ich finde ja, ohne dieses bleibt der Film trotzdem weird und funktioniert vielleicht auch etwas besser. Wer einen „normalen“ Tierhorrorfilm sehen möchte, wird vielleicht gelangweilt – aber wer sich auf „Phase IV“ einlässt, wird reichlich beohnt.
Reflection in a Dead Diamond – Der neue Film von Cattet und Foranzi. Und der ist einfach für die große Leinwand gemacht. Ein assoziativer Bilderrausch, dessen Geschichte man mehr erfühlen als verstehen kann. Und dessen beeindruckende (und teilweise überraschend brutalen) Bilder mehrere Deutungen und Ebnen zulassen. Schön auch das Wiedersehen mit Fabio Testi (auch, wenn der nie in Eurospy zu sehen war). Meine fresse, sieht der noch gut aus. Dem kann die Zeit auch nichts anhaben. Wie gesagt, sollte man sich durch den Film treiben lassen, die einzelnen Szenen genießen, ebenso wie die exquisite Musikauswahl. Irgendwann setzen sich die Puzzleteile (oder verschiedenen Reflektionen) ganz von allein zusammen. Oder auch nicht. Ist aber auch nicht schlimm. Ein sinnliches Erlebnis.
Unter der schwarzen Flagge der Piraten – Aka „Piratenkapitänin Mary“ ist Umberto Lenzis zweiter Spielfilm und ein routinierter Abenteuerfilm mit einer selbstbewussten (wenn sie nicht gerade ihren unsympathischen Lord anhimmelt, der die zweite Hauptrolle inne hat) Heldin und einer flott erzählten, unterhaltsamen Story. Ideal für verregnete Sonntagnachmittage: kein Meisterwerk, aber auch kein Ärgernis.
Nang Nak – Thailändischer Arthouse-Folk-Horror. Ein Mann kehrt aus dem Krieg zu seiner geliebten Frau und seinem neugeborenen Kind heim. Leider weiß er nicht, dass beide in eine Abwesenheit gestorben sind. Und der Geist seiner Frau tut alles, dass das auch so bleibt. Scheinbar eine in Thailand sehr bekannte und oft verfilmte Geschichte. Hier eher unaufgeregt präsentiert, und es steht eher das Drama als der Horror im Vordergrund. Wobei letzterer nicht zu kurz kommt. Am Ende muss es wieder die Religion retten – was mir etwas sauer aufstieß. Trotzdem eine Empfehlung.
The Fantastic Four: First Steps – Bislang fielen die FF-Verfilmungen ja immer klar durch. Hier wurde immer als einer Hinsicht ein Neuanfang gewagt. Nd der ist durchaus gelungen. Alles spielt in einer alternativen 60er-Jahre-Welt. Das sieht gut aus und bringt ordentlich Nostalgie rein. Die Darsteller*inne sind gut gewählt, auch wenn ich finde, dass gerade Pedro Pascal hier seltsam und ungewohnt blass blieb. Aber der (weibliche) Silver Surfer (hätte mehr Screentime verdient) und der großartige Ralph Ineson als Galactus retten den Tag. Nicht der ganz große Wurf, den ich mir erhofft hatte, aber eine gute Comic-Verfilmung mit noch Luft nach oben.
Dogtooth – Der Film, der Yorgos Lanthimos auf die große Filmkarte brachte. Und das zurecht. Ein höchst unangenehmer, hochgradig seltsamer und verstörender Film, um eine Familie, in der die Eltern dafür sorgen, dass die Kinder komplett isoliert von der Außenwelt bleiben. Die entwickeln aber auch eigene Gedanken, die immer wieder von den Eltern, besonders dem Vater, manipuliert werden. Alles einerseits kalt und distanziert erzählt, andererseits spürt man das unterdrückte Feuer und die verwirrten Gefühle in den Kindern. Lanthimos ist dabei nicht auf Sensationen aus und inszeniert z.B. Inzest und Nacktheit nicht spekulativ, sondern nebenbei – und gerade das macht es so verstörend. Ganz starker Film, der lange nachhallt. Und – wie später auch in „Lobster“ – mit einem perfekten Schlussbild, welches noch lange, lange nachhallt. Meisterlich!
Predator: Badlands – Im Kino gesehen und da gehört er auch hin. Klar, viele meckern und sprechen von „Disneyfizierung“ der Predatoren. Finde ich Quatsch. Das passt schon reiht sich auch stimmig in die Vorgänger ein. Es gibt tolle Monster, fiese KI, viel Action (wobei manches schon sehr, sehr stark nach Computerspiel duftet), Humor und ein cooles Ende, welches mich an die „Guardians of the Galaxy erinnerte. Überhaupt lag so ein Hauch James Gunn über dem Film – auch wenn der damit gar nichts zu tun hatte. Super Unterhaltung!
III. November
Over the Garden Wall – Eigentlich eine Animations-Mini-Serie von 6 Episoden a 11 Minuten, die einem Bruderpaar folgen auf ihrem Weg durch eine Art Märchenwald folgt. Wo? Wann? Weshalb? Das wird erst im Verlauf der sechs Folgen, die man gut nacheinander einmal durchschauen kann, klar. Der Stil erinnert an Sachen wie „Gavity Falls“. Alles ist schön seltsam, mysteriös und im Original hochkarätig besetzt (Elijah Wood, Christopher Lloyd, Tim Curry, Jon Cleese..). Mochte ich sehr.
Song of the Sea – Ein weiterer Animationsfilm. Basierend auf irischer Mythologie. Ein Junge und seine kleine Schwester leben beim Vater im Leuchtturm. Die Mutter ist verschwunden. Der Vater hütet das Geheimnis. Die Großmutter nimmt die Kinder gegen ihren Willen mit in die Stadt. Feenwesen intervenieren. Die Geisterwelt ist in Gefahr und die kleine Schwester ist der Schlüssel. Wundervoll erzählter Film. Der „Held“ Ben ist kein lieber Junge und geht auch ziemlich fies mit seiner Schwester um. Aber das hat auch Gründe, denn die Mutter verschwand bei ihrer Geburt und er macht sie dafür verantwortlich. Also keine „happy Family“. Auch der Vater ist verbittert. Das alles mischt sich mit der irischen Feenwelt und weiteren Mythen, bei denen die See eine große Rolle spielt. Und irische Lieder. Wunderschön animiert auch. Tipp!
Zappa – Doku. Ich beschäftige mich jetzt seit einiger Zeit mit Zappa. Aber so richtig werde ich aus ihm nicht schlau. Das bleibt auch nach dieser Doku s. Diese konzentriert sich auf die Person Zappa und weniger auf seine Musik. Trotzdem bleibt sie einem fremd. Und so viel Aufregendes habe ich auch nicht erfahren. Dabei denke ich doch, dass so ein Typ wie Zappa viel mehr zu bieten hätte. Viel Raum nimmt Zappas Kampf gegen die Zensur Mitte der 80er ein. Das ist spannend, aber eben nur ein Aspekt. Kann man gucken, aber mich würde interessieren, ob es da nicht etwas „nahrhafteres“ gibt.
Der Vampir von Notre-Dame – Erstmals auf der großen Leinwand und das auch noch von 35mm. Ein tolles Erlebnis. Da fallen einem viele wundervolle Details auf. Gerade im Set-Bild. Den Film selber mochte ich ja schon bei meiner Erstsichtung von englischer Blu-ray.
A Nightmare on Elm Street – Der Film gehörte in den 80ern zu meinen meistgesehen Filmen (neben Terminator und Highlander) und war damals mein erster „echter“ Horrorfilm. Also, jenseits von dem, was so im Fernsehen lief. Bei der Wiedersichtung nun, stellte ich fest, dass ich viele Passagen im Geist mitsprechen konnte. Auf 35mm habe ich ihn vorher nie gesehen – und so war es klar, dass ich mir die Gelegenheit ihn bei „Monster machen mobil“ in Hamburg zu schauen, nicht entgehen lassen durfte. Das war eine richtige Zeitreise. Und ich liebe den Film immer noch. Teil 2 hatte ich damals tatsächlich dann bei seiner Premiere im Kino gesehen. Teil 3 bis 5 dann auch. Die TV-Serie hatte ich mir auch aus der Videothek ausgeliehen. Ja, Freddy gehört zum Teenie-Sein dazu. Und „Nightmare“ hat meinen Filmgeschmack definitiv stark geprägt. Ihn jetzt von 35mm im Kino zu sehen, war eine Offenbarung. Und ich habe mich tatsächlich gefragt, was mein 15jähriges Ich wohl gedacht hätte, dass sein älteres Ich den Film 40 Jahre später tatsächlich im Kino wird schauen.
Blutgericht der reitenden Leichen – Ich habe ein Faible für die untoten Templer. Irgendwie haben die mich schon immer fasziniert. Den vierten Teil habe ich bislang nur auf einer sehr schlechten, ich meine griechischen VHS-Kopie gesehen, und hatte den als gruseligsten in Erinnerung. Ob er das wirklich ist? Auf jeden Fall ist er eine Zelebration der Langsamkeit. Ja, geradezu eine hypnotische Verfilmung eines alten Europa-Hörspiels. So ein Film, wo man nicht weiß, ob man gerade eingenickt ist und wirr träumt, oder noch den Film schaut. Sicherlich nicht für jedermann, aber mich hat das total abgeholt.
Phase IV – Beinahe schon experimenteller, minimalistischer Ameisenhorror. Von Saul Bass, der eigentlich in der Gestaltung von ikonischen Vorspännen zuhause ist. Ein ganz seltsamer Film, der sich schwer beschreiben lässt. Der einen dann aber auch nicht mehr loslässt. Erstmals habe ich mir auch das ursprünglich geplante Ende angeschaut, welches komplett durch die Decke geht und stark an „2001“ erinnert. Ich finde ja, ohne dieses bleibt der Film trotzdem weird und funktioniert vielleicht auch etwas besser. Wer einen „normalen“ Tierhorrorfilm sehen möchte, wird vielleicht gelangweilt – aber wer sich auf „Phase IV“ einlässt, wird reichlich beohnt.
Reflection in a Dead Diamond – Der neue Film von Cattet und Foranzi. Und der ist einfach für die große Leinwand gemacht. Ein assoziativer Bilderrausch, dessen Geschichte man mehr erfühlen als verstehen kann. Und dessen beeindruckende (und teilweise überraschend brutalen) Bilder mehrere Deutungen und Ebnen zulassen. Schön auch das Wiedersehen mit Fabio Testi (auch, wenn der nie in Eurospy zu sehen war). Meine fresse, sieht der noch gut aus. Dem kann die Zeit auch nichts anhaben. Wie gesagt, sollte man sich durch den Film treiben lassen, die einzelnen Szenen genießen, ebenso wie die exquisite Musikauswahl. Irgendwann setzen sich die Puzzleteile (oder verschiedenen Reflektionen) ganz von allein zusammen. Oder auch nicht. Ist aber auch nicht schlimm. Ein sinnliches Erlebnis.
Unter der schwarzen Flagge der Piraten – Aka „Piratenkapitänin Mary“ ist Umberto Lenzis zweiter Spielfilm und ein routinierter Abenteuerfilm mit einer selbstbewussten (wenn sie nicht gerade ihren unsympathischen Lord anhimmelt, der die zweite Hauptrolle inne hat) Heldin und einer flott erzählten, unterhaltsamen Story. Ideal für verregnete Sonntagnachmittage: kein Meisterwerk, aber auch kein Ärgernis.
Nang Nak – Thailändischer Arthouse-Folk-Horror. Ein Mann kehrt aus dem Krieg zu seiner geliebten Frau und seinem neugeborenen Kind heim. Leider weiß er nicht, dass beide in eine Abwesenheit gestorben sind. Und der Geist seiner Frau tut alles, dass das auch so bleibt. Scheinbar eine in Thailand sehr bekannte und oft verfilmte Geschichte. Hier eher unaufgeregt präsentiert, und es steht eher das Drama als der Horror im Vordergrund. Wobei letzterer nicht zu kurz kommt. Am Ende muss es wieder die Religion retten – was mir etwas sauer aufstieß. Trotzdem eine Empfehlung.
The Fantastic Four: First Steps – Bislang fielen die FF-Verfilmungen ja immer klar durch. Hier wurde immer als einer Hinsicht ein Neuanfang gewagt. Nd der ist durchaus gelungen. Alles spielt in einer alternativen 60er-Jahre-Welt. Das sieht gut aus und bringt ordentlich Nostalgie rein. Die Darsteller*inne sind gut gewählt, auch wenn ich finde, dass gerade Pedro Pascal hier seltsam und ungewohnt blass blieb. Aber der (weibliche) Silver Surfer (hätte mehr Screentime verdient) und der großartige Ralph Ineson als Galactus retten den Tag. Nicht der ganz große Wurf, den ich mir erhofft hatte, aber eine gute Comic-Verfilmung mit noch Luft nach oben.
Dogtooth – Der Film, der Yorgos Lanthimos auf die große Filmkarte brachte. Und das zurecht. Ein höchst unangenehmer, hochgradig seltsamer und verstörender Film, um eine Familie, in der die Eltern dafür sorgen, dass die Kinder komplett isoliert von der Außenwelt bleiben. Die entwickeln aber auch eigene Gedanken, die immer wieder von den Eltern, besonders dem Vater, manipuliert werden. Alles einerseits kalt und distanziert erzählt, andererseits spürt man das unterdrückte Feuer und die verwirrten Gefühle in den Kindern. Lanthimos ist dabei nicht auf Sensationen aus und inszeniert z.B. Inzest und Nacktheit nicht spekulativ, sondern nebenbei – und gerade das macht es so verstörend. Ganz starker Film, der lange nachhallt. Und – wie später auch in „Lobster“ – mit einem perfekten Schlussbild, welches noch lange, lange nachhallt. Meisterlich!
Predator: Badlands – Im Kino gesehen und da gehört er auch hin. Klar, viele meckern und sprechen von „Disneyfizierung“ der Predatoren. Finde ich Quatsch. Das passt schon reiht sich auch stimmig in die Vorgänger ein. Es gibt tolle Monster, fiese KI, viel Action (wobei manches schon sehr, sehr stark nach Computerspiel duftet), Humor und ein cooles Ende, welches mich an die „Guardians of the Galaxy erinnerte. Überhaupt lag so ein Hauch James Gunn über dem Film – auch wenn der damit gar nichts zu tun hatte. Super Unterhaltung!