Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtagebuch
Verfasst: Di 28. Jul 2015, 20:38
Das Haus der langen Schatten

Schöner und auf die schönste Weise altmodischer Grusler über einen sympathischen Autor, der mit seinen Verleger wettet, binnen 24 Stunden in einem abgelegenen Haus einen Roman fertigstellen zu können und dabei Zeuge eines ominösen Familientreffens wird. Der ganze Streifen aus der Cannon-Schmiede erinnert dabei wohl nicht ungefähr an britische Horror-Filme vergangener Jahrzehnte und bietet dann auch gleich vier Genre-Größen inklusive Vincent Price, Christopher Lee, Peter Cushing und John Carradine, sowie eine nette Geschichte mit nettem Twist, die den Zuschauer auch immer bei Laune hält. Ehe man sich versieht ist man ja wie der Schriftsteller und seine hübsche Begleitung mittendrin in einen Familienaufstellung der etwas anderen und der erste Mord lässt ebenfalls nicht lange auf sich warten. Da gibt es dann auch nicht viel zu meckern und wer oldskoolige Filme mag, sollte mit der respektvollen Hommage namens „Das Haus der langen Schatten“ auch voll und ganz auf seine Kosten kommen. Die neue Blu-Ray-Disc aus dem Hause „Black Hill“ ist zwar okay, hat aber ein Bild, das nicht über das einer guten DVD hinausgeht.

Schöner und auf die schönste Weise altmodischer Grusler über einen sympathischen Autor, der mit seinen Verleger wettet, binnen 24 Stunden in einem abgelegenen Haus einen Roman fertigstellen zu können und dabei Zeuge eines ominösen Familientreffens wird. Der ganze Streifen aus der Cannon-Schmiede erinnert dabei wohl nicht ungefähr an britische Horror-Filme vergangener Jahrzehnte und bietet dann auch gleich vier Genre-Größen inklusive Vincent Price, Christopher Lee, Peter Cushing und John Carradine, sowie eine nette Geschichte mit nettem Twist, die den Zuschauer auch immer bei Laune hält. Ehe man sich versieht ist man ja wie der Schriftsteller und seine hübsche Begleitung mittendrin in einen Familienaufstellung der etwas anderen und der erste Mord lässt ebenfalls nicht lange auf sich warten. Da gibt es dann auch nicht viel zu meckern und wer oldskoolige Filme mag, sollte mit der respektvollen Hommage namens „Das Haus der langen Schatten“ auch voll und ganz auf seine Kosten kommen. Die neue Blu-Ray-Disc aus dem Hause „Black Hill“ ist zwar okay, hat aber ein Bild, das nicht über das einer guten DVD hinausgeht.
















