Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtagebuch
Verfasst: Mi 30. Jul 2014, 20:21
Night Train to Terror

"Everybody's got somthin' to do - everybody but you!"
Meine Fresse, ich wusste ja gar nicht mehr, wie schludrig das Teil wirklich zusammengekleistert wurde. Gott und Satan diskutieren im Trockeneis-vernebelten Disco-Rock-Aerobic-Train auf dem Weg nach Las Vegas über die Schöpfung und zwischendurch gibt es drei haarsträubende Zusammenschnitte von Filme, die es leider und aus mir unerfindlichen Gründen nicht als Langfilm geschafft haben. Alles bunt, laut und lustig und irgendwie muss man während der Sichtung entweder an der eigenen Zurechnungsfähigkeit zweifeln oder den Machern neidlos zugestehen, dass diese ein Werk geschaffen haben, das den Zuschauer scheinbar mühelos nur durch seine lückenhafte Handlung geplättet zurücklässt. Da tauchen Figuren auf und verschwinden wieder, Körperteile fliegen durch die Gegen, tansanische Todesfliegen und Abrissbirnen werden für russisches Roulette zweckentfremdet und am Ende hat der Teufel (der ja eigentlich im Zug sitzen sollte) gar noch einen Auftritt als „Stop-Motion“-Monster. Alles ohne Sinn und Verstand und mittels dürftiger Rahmenhandlung und einem Song zusammengehalten, zu dem sich ein paar Komparsen abstrampeln. Auf Blu-Ray natürlich ein absolutes Freudenfest, auch wenn das bereits einen Sitzplatz weiter komplett anders gesehen wurde.

"Everybody's got somthin' to do - everybody but you!"
Meine Fresse, ich wusste ja gar nicht mehr, wie schludrig das Teil wirklich zusammengekleistert wurde. Gott und Satan diskutieren im Trockeneis-vernebelten Disco-Rock-Aerobic-Train auf dem Weg nach Las Vegas über die Schöpfung und zwischendurch gibt es drei haarsträubende Zusammenschnitte von Filme, die es leider und aus mir unerfindlichen Gründen nicht als Langfilm geschafft haben. Alles bunt, laut und lustig und irgendwie muss man während der Sichtung entweder an der eigenen Zurechnungsfähigkeit zweifeln oder den Machern neidlos zugestehen, dass diese ein Werk geschaffen haben, das den Zuschauer scheinbar mühelos nur durch seine lückenhafte Handlung geplättet zurücklässt. Da tauchen Figuren auf und verschwinden wieder, Körperteile fliegen durch die Gegen, tansanische Todesfliegen und Abrissbirnen werden für russisches Roulette zweckentfremdet und am Ende hat der Teufel (der ja eigentlich im Zug sitzen sollte) gar noch einen Auftritt als „Stop-Motion“-Monster. Alles ohne Sinn und Verstand und mittels dürftiger Rahmenhandlung und einem Song zusammengehalten, zu dem sich ein paar Komparsen abstrampeln. Auf Blu-Ray natürlich ein absolutes Freudenfest, auch wenn das bereits einen Sitzplatz weiter komplett anders gesehen wurde.











