Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtagebuch

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Moderator: jogiwan

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jogiwan
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Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtagebuch

Beitrag von jogiwan »

Vile

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"Pain" ist ein Filmchen, dass eindeutig im Fahrwasser von "Saw" und "Hostel" entstanden ist und bringt dem Zuschauer eine relativ dünne Story über gekidnappte Leutchen, die sich in einem beengten Raum gegenseitig quälen müssen um einen Botenstoff zu aktivieren, der über eine angebrachte Apparatur binnen einer bestimmten Zeit gewonnen werden soll. Klingt doof und ist es natürlich auch und statt sich lang mit Nebensächlichkeiten aufzuhalten, wird auch gleich munter drauf losgequält. Der Streifen ist dabei manchmal explizit und manchmal reicht es auch, das Geschehen anzudeuten um schon eine heftige Reaktion beim Zuschauer zu erreichen. Die deutsche Fassung ist natürlich nur noch ein Flickwerk und sollte vermieden werden, während internationale Fassungen schon wesentlich mehr Schauwerte bieten können, auch wenn der Streifen keine reine Schlachtplatte ist. Leider gehen Sheridan am Ende etwas die Ideen aus und statt grandiosem Höhepunkt lahmt "Vile" am Ende etwas an einem uninspirierten Finale, dass unsere kleine Filmrunde nicht so wirklich überzeugen konnte. Für Gorehounde und Horrorfans, die einiges aushalten ist "Vile" als einer der Höhepunkte der Torture-P-Welle sicherlich geeignet, alle anderen werden sich von diesem doch auch etwas herben Werk wohl eher weniger unterhalten fühlen.

The Clinic

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Abgesehen von dem schönen Look des 1979 angesiedelten Aussie-Streifens und der eigentlich spannenden Auflösung hat James Rabbits lahmer Streifen ja nicht so wirklich viel zu bieten und die ganze Sache wirkt arg unlogisch, selbst wenn er auf wahren Begebenheiten beruhen soll. Die Survival-Mystery-Geschichte mit den entführten Schwangeren, die mit einer Zahl versehen werden und das eigene Kind aus unbekannten Gründen mittels Kaiserschnitt aus dem Leib geschnippelt wird, kommt ja nie so richtig in die Gänge und auch der Nebenhandlungsstrang ist irgendwann unvermittelt zu Ende, sodass selbst das Gänsehaut-Finale nicht mehr viel retten kann. Rückblickend wirkt die ganze Sause aber gleich noch eine Spur konstruierter, sodass ich die zahlreichen positiven Stimmen im Netz nicht so ganz nachvollziehen kann. Irgendwie fühlte ich mich auch etwas an den Streifen eines französischen Regisseurs erinnert, der mir aber ungleich besser gefallen hat. Mittlerweile wird Rabbitts Streifen ja auch als "Saw Killing" vermarktet, der mit dem Inhalt ja gleich gar nichts mehr zu tun hat. Naja...
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jogiwan
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Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtagebuch

Beitrag von jogiwan »

Die Wildkatzen von St. Pauli

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Die drei Nachwuchsverbrecher Frank, Hannes und Jörn betreten mit einem Koffer eine schummrige Spelunke auf St. Pauli um sich dort mit dem berüchtigten Gangster Nagel-Ralle zu treffen. Dieser ist aufgrund einer seltsamen Geschichte zu seinem doch etwas ungewöhnlichen Spitznamen gekommen ist und lässt auch auf sich warten, als die blonde Lina an der Bar die Aufmerksamkeit von Frank erregt. Der Draufgänger vergnügt sich daraufhin mit der hübschen Frau und auch Hannes wird auf der Suche nach ihm von einer hübschen Dame mit der Aussicht auf sexuelle Aktivitäten in den Hinterhof gelockt. Viel zu später merkt auch Jörn, dass er und seine Freunde in eine Falle getappt sind und als auch noch Nagel-Ralle mit seinen beiden Bodyguards die Bar betritt und den Koffer mit ominösen Inhalt haben möchte, spitzt sich die Lage weiter zu...

2008 entstandener und 17minütiger Kurzfilm von Marco "Papa Bär" Koch, der als Hommage an das deutsche Genre-Kino der Sechziger und Siebziger zwar teils etwas zotig um die Ecke biegt, aber mit seiner Gangster-Thematik, St. Pauli, hübschen Frauen und nicht ganz so harten Kerlen schon auch die Sympathien des aufgeschlossenen Publikums auf seiner Seite hat. Obwohl augenscheinlich nur ein niedriges Budget zur Verfügung stand, sieht man dieses dem fertigen und liebevoll ausgestatteten und ausgeleuchteten Werk nicht unbedingt an und neben mittlerweile bekannten Namen bekommt man auch nackte Haut, derbe Sprüche und etwas Schmodder vor die Linse geknallt. Klar hätte das Finale des Streifens auch etwas weniger abrupt und dafür etwas spektakulärer ausfallen können, aber auch so finde ich das Werk durchaus gelungen. Ich habe die "Wildkatzen von St. Pauli" des sympathischen Regisseurs, der auch in einer klitzekleinen Rolle zu sehen ist, mittlerweile auch schon mehrfach geguckt und auch bei Gästen ist der kurzweilige, weil auch kurze Kurzfilm bislang noch immer gut angekommen.
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jogiwan
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Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtagebuch

Beitrag von jogiwan »

A Brief Vacation

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Clara wohnt mit ihrem Mann, der senilen Schwiegermutter, ihren drei Kindern und kleinkriminellen Schwager in einer beengten Kellerwohnung und arbeitet tagsüber in einem Walzwerk in Mailand. Da ihr Mann vor geraumer Zeit einen Unfall hatte ist Clara die einzige, die einem Beruf nachgeht und mit ihrem spärlichen Gehalt das Leben der Familie finanzieren muss. Als sie eines Tages vollkommen erschöpft in der Firma zusammenbricht, wird sie von ihrem Arzt aufgrund ihrer angegriffenen Lunge auf Kur in die Berge geschickt. Fern von ihrer Familie kommt die von allen Seiten ausgenutzte Clara endlich zur Ruhe, findet neue Freunde und auch endlich die Wertschätzung, die sie eigentlich verdient. Als sie auch noch einen jungen Mann kennen lernt und sich mit ihm in eine kleine Affäre stürzt, blüht Clara auf und doch dauert es nicht lange, bis die bittere Realität Clara einholt und dem schönen Leben ein Ende bereitet...

Italienisches Drama aus dem Arbeiterklasse-Milieu mit einer wunderbaren Florinda Bolkan als Mailänder Fabriksarbeiterin, die während einer Kur in den Alpen aufblüht und ein bislang unbekannte Leben kennenlernt. Anstatt sich rund um die Uhr für ihre Familie und Job aufzuopfern und von allen Seiten ausgenutzt zu werden, steht auf einmal sie als Person im Mittelpunkt, lernt neue Freunde kennen und genießt die Ruhe und die Zeit, sich endlich auch einmal um sich selbst zu kümmern. Der eher unaufgeregt und dennoch schön erzählte Streifen mit offenen Ende und Aussicht auf ein besseres Leben ist jedenfalls sehr gelungen und meine Florinda verkörpert die Wandlung von der verbitterten und doch fürsorglichen Arbeiterin zur selbstbewussten Frau auch perfekt und strahlt am Ende wieder ihre unnachahmliche Eleganz und Würde aus, die sie so besonders macht. Ein toller Film, von dem ja anscheinend sogar eine deutsche Synchronfassung existiert und der imho eine Veröffentlichung hierzulande auch verdient hätte.
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jogiwan
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Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtagebuch

Beitrag von jogiwan »

Serial Lover

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Einen Tag vor ihrem 35. Geburtstag arrangiert die attraktive Claire in ihrer Wohnung im Dachgeschoß eines Pariser Mehrparteienhauses für ihre vier Liebhaber ein perfektes Dinner. Die fantasievolle Krimiautorin will endlich eine Familie gründen und einer der Anwesenden soll ihr Göttergatte werden. Doch schon wenig später sind durch eine Verkettung unglücklicher Umstände alle potentiellen Kanditaten mausetot, die Polizei steht vor der Tür und als auch noch die Schwester mit einer Horde partywütiger Gäste vor der Wohnungstüre steht und sich auch noch zwei entflohene Gewaltverbrecher in Geschehen mischen, ist sowieso der Ofen gänzlich aus...

"Serial Lover" ist eigentlich ein sehr nette und temporeiche und vor allem ziemlich schwarze Komödie aus dem Jahre 1998, die in ihrer Optik, Ausstattung und Charaktere sehr stark an die Werke von Pedro Almodóvars aus seiner frühen bis mittleren Schaffensperiode erinnert. Die Geschichte über tödlich verunfallte Liebhaber und versteckten Leichen ist zwar ziemlich turbulent, aber das Drehbuch hat doch auch kleinere Schwächen und alles an dem Streifen wirkt doch auch ziemlich konstruiert und bewusst etwas künstlich gehalten. Wer davon absehen kann, bekommt aber einen schwer unterhaltsamen und grellbunten Streifen präsentiert, der mit makaberen und respektlosen Einfällen glänzt und auch sympathische Darsteller präsentiert, die sichtlich Spass an dem ganzen Treiben haben. Sehr gelungen ist auch die Kamera und obwohl der Streifen wohl biederen Zuschauern doch zu viel des Guten sein wird, ist "Serial Lover" an richtigen Tagen ein schwer unterhaltsames Vergnügen.

Real

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Kochi und Atsumi sind seit den Tagen ihrer Kindheit auf einer japanischen Insel ein Paar und sind gemeinsam nach Tokio gegangen, wo Atsumi mit einer morbiden Manga-Serie Karriere gemacht hat. Als Atsumi nach einem überraschenden Selbstmordversuch ins Koma fällt und ihren Freund und Umfeld ratlos zurücklässt, dringt Kochi einige Monate später unter ärztlicher Überwachung und mit einer neu entwickelten Technologie namens "Sensing in das Unterbewusstsein seiner komatösen Freundin ein um die Gründe für ihren Selbstmord herauszufinden. In den aus Atsumis Unterbewusstsein generierten Traumwelten, in denen die beiden für kurze Zeit zusammenfinden, scheint Atsumi nicht von ihrem Schicksal zu erahnen und neben seltsamen Phantomen, und schrecklichen Bildern ihrer Arbeit erscheinen auch zunehmend Erinnerungen aus der gemeinsamen Vergangenheit, während Kochi versucht herauszufinden, was seine Freundin zu diesem drastischen Schritt bewegt haben könnte…

Interessanter Streifen von Kiyoshi Kurosawa, der in "Real" dem Zuschauer eine doch sehr ungewöhnliche Geschichte präsentiert, die sich auch nicht eindeutig klassifizieren lässt. Was als Sci-Fi-Film, Horror und Thriller beginnt, wandelt sich immer mehr in Richtung Drama mit gesellschaftlicher und popkultureller Komponente und der Zuschauer kann sich nie sicher sein, was als nächstes passiert. Mitten im Film gibt es ja auch eine dramatische Wendung und das Ende könnte man ohne Weiteres als "Over-the-Top" bezeichnen. Zu viel will man ja nicht verraten, aber in "Real" kommt auch sehr viel zusammen und manchen Fan wird es wohl auch zu viel sein. Optisch ist "Real" dann genau das, was man sich von Kurosawa erwartet und neben trister Großstadtoptik gibt es auch hübsch getrickste Effekte und eine wunderbare Szene, die einem kurzfristig auch die Kinnlade runter klappen lässt. Ganz kann ich das Gesehene auch noch nicht einordnen, aber so ist es mir ja noch mit den meisten Werken des japanischen Regisseurs gegangen.

Gib mir meine Haut zurück

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demnächst mehr!
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jogiwan
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Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtagebuch

Beitrag von jogiwan »

Witching and Bitching

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demnächst mehr!
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Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtagebuch

Beitrag von jogiwan »

Savaged

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demnächst mehr!
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Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtagebuch

Beitrag von jogiwan »

Room 237

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:shock: demnächst mehr!
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Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtagebuch

Beitrag von jogiwan »

Ghost Bride

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demnächst (leider) mehr!
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Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtagebuch

Beitrag von jogiwan »

Labyrinth des Schreckens

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jogiwan hat geschrieben: Umberto Lenzis Giallo aus dem Jahre 1975 ist wahrlich kein sonderlich guter Streifen, aber beinhaltet alles, was ich an italienischen Genre-Produktionen, insbesondere Gialli so mag: die Darsteller sind top und mühen sich redlich und freizügig durch die konstruierte und stetig vorangetriebene Handlung, die den Zuschauer immer auf die falsche Fährte führt, ehe Lenzi am Ende ganz tief in die dramaturgische Trickkiste greift und den Mörder mit einem absoluten Nonsens-Motiv enttarnt. Die Musik von Bruno Nicolai ist flockig, die Dialoge begeistern mit sensationellen Wahrheiten und mit Barcelona bzw. Batzelona hat man auch noch meine Lieblingsstadt als Handlungsort ausgesucht, die auch touristisch ins beste Licht gerückt wird. Ein sommerlicher Thriller, den man nicht ernstnehmen muss, herrlich überzogen, temporeich und spaßig daherkommt und humorvolle Menschen mit seinem Sammelsurium voll glückseliger und augenzwinkernder Momente auch mühelos begeistern sollte. "Labyrinth des Schreckens" ist auch sicher die italienische Genre-Produktion ist, die bei mir bislang am Öftesten im Player gelandet ist und da ist auch so bald kein Ende abzusehen. Am besten angucken, in Barcelona an Originalschauplätzen die entsprechenden Szenen nachstellen, heimkommen und gleich nochmals gucken. Ein herrlich unterhaltsamer und sommerlicher Film!
Gestern abend nochmals überprüft und für richtig befunden! :nick:
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Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtagebuch

Beitrag von jogiwan »

Carrie (Remake)

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demnächst mehr!

Kontroll

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Herrlich schräger Streifen über eine Gruppe von Fahrscheinkontrolloren, die sich im Budapester U-Bahn-Netz mit allerlei Problemen herumschlagen müssen. Die episodenhaften Geschichten über Sprayer, Psychokiller und Mädchen in Bärenkostümen verbinden Sozialrealismus und existenzielles Drama und ist dabei dennoch ein herrlich unterhaltsames und witziges Werk, dass auch in keine der herrkömmlichen Kisten packt. Der Budapester Untergrund präsentiert sich dabei als faszinierender und Neon-beleuchteter Mikrokosmus und Regisseur Nimród Antal überlässt es der Fantasie des Zuschauers, wie man bestimmte Figuren und Entwicklungen in den Film zu deuten hat. "Kontroll" schafft dann auch wunderbar den Spagat zwischen "Midnight Movie", Arthouse und Unterhaltungsfilm und ist ein Streifen, der auch ziemlich einzigartig sein dürfte, mir mit jeder Sichtung noch besser gefällt und der daher auch in regelmäßigen Abständen immer wieder im Player landet.
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