Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtagebuch
Verfasst: Fr 11. Okt 2013, 12:55
Satan's Playground

Donna ist mit ihrem Gatten, ihrem autistischen Sohn Sean, sowie ihrer frisch geschiedenen Schwester Paula samt Baby unterwegs in dem Urlaub und möchte in den Wäldern von New Jersey ein paar erholsame Tage verbringen. Doch schon die Anreise birgt einiges an Konfliktpotential und die menschenleere Gegend wirkt auch alles andere als einladend. Als auch noch der Wagen mitten im Nirgendwo und in der Nacht im Morast steckenbleibt macht sich Frank auf die Suche nach Hilfe und landet vor dem Haus von Mrs. Leeds, die den Mann hereinbittet. Als dieser daraufhin spurlos verschwunden scheint, macht sich auch Donna auf den Weg zu dem heruntergekommenen Haus und schon bald trifft auch der Rest der Familie auf finstere Mächte und düstere Wesen, die es auch so gar nicht gut mit den Eindringlingen meinen...
Indie-Horror-Regisseur Dante Tomaselli hat ja mit "Desecration" und "Horror" zwei durchaus interessante Filme abgeliefert, die trotz kostengünstiger Realisierung aufgrund ihrer unkommerziellen Herangehensweise durchaus interessant ausgefallen sind. Umso enttäuschtender ist daher "Satan's Playground", der mich so gar nicht überzeugen konnte und statt eigenständiger Ideen einen ziemlich lahmen, uninspirierten und scheinbar willkürlich zusammengezimmerten Genre-Mix mit Versatzstücken aus Mystery, düsteren Legenden und Filmen wie "Evil Dead", "Wrong Turn" und "TCM" präsentiert. Technisch mag "Satan's Playground" ja für Indie-Verhältnisse gar nicht mal so schlecht ausgefallen sein, aber die Geschichte kann ja leider gar nix und auch Felissa Rose ("Sleepaway Camp") und Ellen Sandweis ("Evil Dead") und die wie immer großartige Irma St. Paule agieren da eher auf verlorenen Posten. Öd!

Donna ist mit ihrem Gatten, ihrem autistischen Sohn Sean, sowie ihrer frisch geschiedenen Schwester Paula samt Baby unterwegs in dem Urlaub und möchte in den Wäldern von New Jersey ein paar erholsame Tage verbringen. Doch schon die Anreise birgt einiges an Konfliktpotential und die menschenleere Gegend wirkt auch alles andere als einladend. Als auch noch der Wagen mitten im Nirgendwo und in der Nacht im Morast steckenbleibt macht sich Frank auf die Suche nach Hilfe und landet vor dem Haus von Mrs. Leeds, die den Mann hereinbittet. Als dieser daraufhin spurlos verschwunden scheint, macht sich auch Donna auf den Weg zu dem heruntergekommenen Haus und schon bald trifft auch der Rest der Familie auf finstere Mächte und düstere Wesen, die es auch so gar nicht gut mit den Eindringlingen meinen...
Indie-Horror-Regisseur Dante Tomaselli hat ja mit "Desecration" und "Horror" zwei durchaus interessante Filme abgeliefert, die trotz kostengünstiger Realisierung aufgrund ihrer unkommerziellen Herangehensweise durchaus interessant ausgefallen sind. Umso enttäuschtender ist daher "Satan's Playground", der mich so gar nicht überzeugen konnte und statt eigenständiger Ideen einen ziemlich lahmen, uninspirierten und scheinbar willkürlich zusammengezimmerten Genre-Mix mit Versatzstücken aus Mystery, düsteren Legenden und Filmen wie "Evil Dead", "Wrong Turn" und "TCM" präsentiert. Technisch mag "Satan's Playground" ja für Indie-Verhältnisse gar nicht mal so schlecht ausgefallen sein, aber die Geschichte kann ja leider gar nix und auch Felissa Rose ("Sleepaway Camp") und Ellen Sandweis ("Evil Dead") und die wie immer großartige Irma St. Paule agieren da eher auf verlorenen Posten. Öd!











