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Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtagebuch

Verfasst: Fr 27. Sep 2013, 09:43
von jogiwan
Destination Death

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Italienischer Horrorstreifen mit sehr unterdurchschnittlicher Geschichte irgendwo zwischen "Final Destination" und uninspirierten Slasher, über eine verfluchte Polaroid-Sofortbildkamera (!), die neben seinen bisweilen sehr, sehr nervigen Charakteren auch etwas an der schludrigen Umsetzung krankt. Ein Teil des Streifens wurde wohl in Marokko gedreht, der Rest des Streifens dann irgendwo in einem (vermutlich) italienischen Waldstück, dass dem Zuschauer aber als Atlas-Gebirge verkauft werden soll und bei dem dann ordentlich improvisiert wurde. Die haarsträubende Geschichte selbst entbehrt nicht einer unfreiwilligen Komik, hat neben unlogischen Momenten ein wirklich doofes Ende und dass Gasperonis Werk nicht vollkommen untergeht, verdankt er seinem trashigen Charme, hölzernen und für die Rolle viel zu alten Darsteller und ein paar blutigen Effekten, die "Destination Death" zu einem trotzdem eher mittelprächtigen Vergnügen machen, dem man sich aus Interesse an aktuellen, italienischen Genre-Produktionen aber durchaus aussetzen kann.

Assault - Anschlag bei Nacht

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Carpenter ist imho immer dann am besten, wenn er sich auf die wesentlichen Dinge reduziert und seine Filme nicht mit unnötigen Schnickschnack vollstopft. Und in keinem Film kommt das besser zur Geltung, als in dem minimalitischen "Assault - Anschlag bei Nacht". Großartiger Film!

Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtagebuch

Verfasst: Sa 28. Sep 2013, 17:22
von jogiwan
Xanadu

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"Though the film originally flopped, it has since achieved "cult" status, and is quite popular with gay audiences."

Das 80er-Musical "Xanadu" ist aber selbst für die Fraktion ein ganz hartes Brot. Der über weite Strecken handlungsfreie und vollkommen verkitschte Streifen ist ja schon eine etwas obskure Mischung aus alten Hollywood-Musical und moderner Rockoper mit vielen bunten Lichteffekten, dass sich aber statt einer Story nur auf seine Musik verlässt. Daher wird auch viel gesungen und getanzt und zwischendurch gibt es eine epsiodenhafte und fragmentarisch aufbereitete Geschichte inklusive Ausflug ins Animationsgenre über einen rebellischen Maler und einen wirtschaftlich erfolgreichen Ex-Musiker, die gemeinsam eine Rollschuh-Disco eröffen wollen und denen dabei die Hilfe einer griechischen Muse in Form von Olivia Newton John zugute kommt. Klingt etwas doof und ist es auch und die Entscheidung von Michael Beck ("The Warriors") in dem Teil mitzuwirken, dürfte wohl auch dessen Karriere negativ beeinflusst haben. Alles in allem schon ein sehr seltsamer Film mit einem grandiosen Titelsong, der aber auch nur mit viel Alkohol und guten Willen zu konsumieren ist.

Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtagebuch

Verfasst: So 29. Sep 2013, 10:00
von jogiwan
Horror-House-Dabl-Fietscha!

Witchcraft - Das Böse Lebt a.k.a La Casa 4

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Eigentlich überraschend kurzweilige Genre-Produktion aus dem Jahre 1988 mit bekannten Gesichtern und einigen recht drastischen Momenten, die auch gerne darüber hinwegsehen lassen, dass einem die Story der "Lady in Black" und ihrem verfluchten Haus doch sattsam bekannt vorkommt. Die Geschichte ist ja bunt aus vielen Horrorfilm-Zutaten zusammengewürfelt und bietet ein bisschen Hexenzauber, Besessenheit, eine Vergewaltigung durch den Satan höchstpersönlich und jede Menge seltsame Charaktere, bei dem es eigentlich schwierig zu entscheiden ist, wem man als erstes den Abgang wünscht. Darstellerisch ist "Witchery" jedoch dank Hasselhof und Blair sehr passabel und Hildegard Knef darf in der englischen Fassung sogar ein paar Beschwörungen in Deutsch von sich geben, während Leslie Cumming ein furchtbares Englisch nuschelt, dass teilweise schwer zu verstehen ist. Doch jedes Mal, wenn der Film droht etwas dröge zu werden, biegt ein herber Moment um die Ecke, der "Witchcraft, das Böse lebt" dann auch aus der Masse vergleichbarer Werke herausragen lässt.

Beyond Darkness a.k.a. Horror House II a.k.a. La Casa 5

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Claudio "Troll 2" Fragassos Quasi-Nachfolger von "Horror House" (a.k.a. "Witchery") bietet wie schon sein (eigenständiger) Vorgänger einen hübschen Genre-Murks-Cocktail, der an bessere Zeiten bzw. "Amityville", "Exorzist" und "Poltergeist" erinnert. Im Gegensatz zu später entstandenen "Troll 2"ist "La Casa 5" aber eher ernst und düster und bietet auch ein paar Schreckmomente, die tatsächlich funktionieren. Die Geschichte der Familie, die in einem weitläufigen Haus von Hexen heimgesucht werden, die es vor allem auf Kinder abgesehen haben ist ganz okay und auch technisch gibt es abgesehen den doch sehr kostengünstig realisierten, visuellen Effekten wenig zu meckern. Die Darsteller machen ihre Sache jedenfalls recht gut und auch wenn sich das Finale etwas in die Länge zieht, ist Fragassos Werk gar nicht mal so übel ausgefallen und bietet soliden Filmirage-Standard, wobei man schon wissen sollte, auf was man sich da einlässt. Dass der weitläufige Schuppen in Louisiana knapp ein Jahrzehnt davor auch als "Seven Doors Hotel" in Lucio Fulcis "The Beyond" herhalten musste und Fragasso auch noch dessen Ende zitiert, stimmt den Italo-Fan dann ebenfalls mehr als versöhnlich, sodass man durchaus einen Blick riskieren kann.

Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtagebuch

Verfasst: Mo 30. Sep 2013, 10:09
von jogiwan
Die Schlange im Regenbogen

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Einerseits finde ich "Die Schlange im Regenbogen" ja durchaus spannend und der Streifen ist auch sehr gut gemacht, andererseits ist Bill Pullman als Anthropologe für mich einfach nicht die beste Wahl und die ganze Voodoo-Kiste mit Hokuspokus ist auch nicht so ganz meine Welt. Da helfen auch keine tollen Locations, die interessante Variation der Zombie-Thematik und gut gemachte Effekte, an denen es nichts zu meckern gibt. Die gestrige Neusichtung war dann auch ganz okay, aber im Vergleich zu Cravens anderen Werken rangiert der 1988 entstandene Streifen doch eher im (oberen) Mittelfeld. Da doch lieber zu Nello auf ein Bier! ;)

Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtagebuch

Verfasst: Di 1. Okt 2013, 07:33
von jogiwan
Die Hexe das Grafen Dracula

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Eher mauer UK-Horrorstreifen über einen Antiquitätenhändler, der bei der Suche nach seinem verschollenen Bruder in einem kleinem Dorf einem Hexenkult samt Verschwörung auf die Spur kommt. Weder Regisseur Vernon Sewell, noch die deutsche Titel-Schmiede, die hier auf wundersame Weise einen Bezug zu Dracula herstellen möchte, hat sich bei "Curse of the Crimson Altar" mit Ruhm bekleckert und wenn Frau Steele als Faun-Hexe und ihr Gefolge im knappesten Leder-Outfit daherkommt, entbehrt das nicht einer gewissen Komik. Ansonsten glänzt der Streifen noch mit Boris Karloff und Christopher Lee und schicken Locations, aber das war es dann auch schon mit den Höhepunkten eines eher lahmen Streifens, der sich nicht so richtig entscheiden kann, ob er Horror, Thriller oder Trash sein möchte. Irgendwie kommt die Sause jedenfalls nicht so richtig in Fahrt und auch der Hauptdarsteller ist nicht gerade der Sympathieträger, den man sich in einer derartigen Rolle erwarten würde. Immerhin recht bunt ausgefallen, bleibt aber in dem 1968 gedrehten Streifen dennoch alles recht farblos.

Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtagebuch

Verfasst: Mi 2. Okt 2013, 07:34
von jogiwan
Begierde

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Eigentlich sehr gelungener Streifen irgendwo im Spannungsfeld von Arthouse, Drama und Horror, der neben wunderbaren Darstellern auch eine interessante Interpretation des Vampir-Mythos präsentiert, die statt Horror eher in die existenzielle Richtung geht. Oftmals ist ja im Zusammenhang mit "Begierde" auch die Rede, dass der Streifen sehr "unterkühlt" und beinahe "steril" daherkommt, was ich abgesehen vom Anfang im Wave-Club überhaupt nicht so empfand. Die Atmosphäre ist ja eher sinnlich und traumartig, die Geschichte eher behäbig und melancholisch erzählt und auch wenn manchmal etwas zu sehr die Vorhänge durch die Gegend wehen und vereinzelnt Szenenübergänge allzu schroff montiert über die Bühne gehen, hat Tony Scott mit seinem Streifen schon einen elegischen Streifen abgeliefert. Normalerweise bin ich auch nicht der große Vampir-Fan, aber "The Hunger" hat meinen Nerv getroffen und zählt imho zu den interssantesten Genre-Streifen aus den Achtzigern, wobei man aber auch gut verstehen kann, dass diese Sichtweise nicht alle teilen.

Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtagebuch

Verfasst: Do 3. Okt 2013, 07:33
von jogiwan
She Beast

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Lahme Mischung aus Hexen-Horror und Komödie mit seltsamer Kommunismus-Kritik von Regisseur Michael Reeves, die so gar nicht funzen will. Was in der Eingangssequenz ja noch interessant und düster beginnt, verkommt mit zunehmender Laufzeit zu einer Art Kuriosenkabinett voller skurriler Charaktere und statt Gothic-Grusel gibt eine langweilige Geschichte über eine wiederauferstandene Hexe im kommunistisch geprägten Transylvanien, die sich an den Bewohnern eines Dorfes rächen möchte. Mit seinem tollpatschigen Helden-Gespann erinnert "She Beast" auch etwas an Polanskis "Tanz der Vampire", der offensichtlich aber erst ein Jahr später entstanden ist. Trotzdem konnte mich das alles gestern so gar nicht begeistern und auch wenn die Qualität der "Dark Star"-Scheibe im Vergleich zur "Alpha Video"-DVD (díe ich seinerzeit nach 5 Minuten ausgemacht hab) einen Quantensprung darstellt, ist "Revenge of the Blood Beast" alles andere als ein Highlight.

Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtagebuch

Verfasst: Mo 7. Okt 2013, 10:07
von jogiwan
die vergangenen Tage inklusve dem Kino-Event des Jahres:

Im schwarzen Rössl

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Herrliches Feelgood-Schlagermovie von Franz Antel über das Nummergirl Eva, dass überraschend ein baufälliges Hotel erbt, einen sympathischen Mediziner kennenlernt und nach Wiedereröffnung das absolute Grauen erlebt. Auf der OFDB erhält "Im schwarzen Rössl" ja durch die Bank desaströse Bewertungen, aber irgendwie ist der österreichische Streifen mit viel Musik, liebenswerten Charaktern und absurden Ideen ja schon sehr unterhaltsam. Die Story ist auch so gelungen, dass Lucio Fulci zwei Jahrzehnte später ein Quasi-Remake mit den Titel "Über dem Jenseits" gedreht hat, dass sich bei Genre-Fans auch weitaus größerer Beliebtheit erfreut. Bei Franz Antel ist aber alles noch eine Spur gediegener und statt Zombies und Plastik-Spinnen gibt es hier viel Musik und gute Laune, sowie eine bezaubernde Karin Dor, die allen Männern den Kopf verdreht. Herrlich antiquierte Film-Unterhaltung mit Schlagerkeule, die auch nach einen halben Jahrzehnt noch immer absolut spaßig um die Ecke biegt. Eurokult at it's best! ;)

Dawn of the Dead

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ja, den gabs auch...

Riffs III - Die Ratten von Manhattan

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Kleiner, aber feiner Party-Reißer von Bruno Mattei, der mit seiner kruden Mischung aus Tierhorror und Endzeit, sowie recht dilettantisch inszenierten Ratten-Bedrohungsszenarien doch sehr unterhaltsam ausgefallen ist. Würde man so einen Streifen bei alleiniger Sichtung wohl eher als etwas dröge empfinden, entpuppt sich "Rats - Notte di terrore", der sich auch nur in der deutschen Titelgebung an den Erfolg der beiden Castellari-Filme anhängt, als großer Spaß, der mit deftigen Sprüchen, lustigen Charakteren, bekannten Gesichtern und schrägen Momenten auch immer die Lacher auf seiner Seite hat. Die sogenannte "Rattenrolle" ist ja auch nicht umsonst eines der viel-zitiertesten Elemente im italienischen Genre-Kino und auf großer Leinwand und mit perfekter 35mm-Kopie kommt dieser rasch heruntergekurbelte Rattenschwanz des italienischen Endzeit-Kinos auch so richtig zur Geltung. Billig, blutig, doof und relativ geschmacksunsicher, aber auch ungemein lustig und trotz kleinerer Längen und ohne Spannung für den aufgeschlossenen Filmfreund doch stets schwer unterhaltsam!

Die Hölle der lebenden Toten

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Mit "Die Hölle der lebenden Toten" haben sich die Herren Mattei und Fragasso ja eindeutig nicht mit Ruhm bekleckert und ein Genre-Flickwerk abgeliefert, dass Otto Normalzuschauer nur so mit den Ohren schlackert. Nervige Charaktere, Zombies, Eingeborene, Zivilisationskritik und Tieraufnahmen werden hier zu einem Cocktail zusammengerührt, der wohl niemanden mehr so richtig schmecken kann und irgendwie hat man das Gefühl, dass hier zwei oder mehrere Filme zusammengeschnitten wurden. Da taufen Personen auf, die wenig später wieder verschwinden und wer sich in Genre-Filmen gerne darüber aufregt, dass sich die Charaktere dämlich verhalten, bekommt mit "Virus" wohl das absolute Meisterstück und nicht-nachvollziehbaren Handlungen seiner offensichtlich sehr Suizid-gefährdeten Protagonisten präsentiert. Trotz aller Trashigkeit will die zähe Mischung unterschiedlichster Genre-Elemente aber so gar nicht funktionieren und auch die übertriebene Splatter-Szene am Ende mag da wohl niemanden mehr so richtig versöhnlich stimmen.

Laura - Eine Frau geht durch die Hölle

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Nach dem gelungenen Wochenende und trotz der beiden Filme am Samstag hatte ich ja gestern noch Lust auf das Triple und mit "Laura - Eine Frau geht durch die Hölle" hat nach dem doch etwas desaströsen "Virus" das Themenwochenende dann doch noch ein recht versöhnliches Ende gefunden. Der 1982 entstandene Streifen ist ja auch immer hübsch neben der Spur und bietet neben viel nackter Haut auch jede Menge Momente, wo man sich als mündiger Zuschauer wohl nur noch an den Kopf greifen kann. Der bereits erwähnte Quoten-Mexikaner, die rothaarige Schwuchtel, Matteis obligatorischen Ratten, sowie eine bewegungs- und zeigefreudige Besetzung, die hier theatralisch und wie von Sinnen aufeinander losgehen sorgen dafür, dass sich in den nassen Gefängnisböden schon bald der gesammelte Wahnsinn italienischen Genre-Kinos spiegelt und "Laura - Eine Frau geht durch die Hölle" ist trotz seiner episodenhaft angelegten Dokumentation des ähm... harten Gefängnisalltags immer flott und unterhaltsam inszeniert und zählt so auch sicher zu dem Besten, was jemals aus der der Hand des umtriebigen und nicht unumstrittenen Regisseurs entstanden ist.

Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtagebuch

Verfasst: Mi 9. Okt 2013, 09:57
von jogiwan
Stiefel, die den Tod bedeuten

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Sehr funktionaler und packender Thriller aus dem Jahre 1971, der sich aber auch entsprechend Zeit lässt, sein bedrohliches Szenario zu schaffen und nach der Halbzeit aber hübsch die Spannungsschraube stetig anzieht. Eine junge und durch einen unerwarteten Schicksalschlag blind gewordene Frau versucht nach einem Klinikaufenthalt im Haus ihrer Tante wieder neuen Lebensmut zu finden und gerät dabei unerwartet in die Fänge eines psychopathischen Killers. Lange Zeit ist dabei weder der Protagonistin, noch dem Zuschauer klar was überhaupt passiert ist, bzw. welcher unerwarteten Bedrohung die junge und blinde Frau in den weitläufigen und abgelegenen Haus eigentlich ausgesetzt ist. Neben der wendungsreichen Geschichte und wunderbar heruntergekommenen Locations besticht "See No Evil" aber auch durch die tolle Darstellung von Mia Farrow und einer geschickten Kameraführung. Überflüssig zu erwähnen, dass mir der Streifen auch ausnehmend gut gefallen hat.

Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtagebuch

Verfasst: Do 10. Okt 2013, 10:36
von jogiwan
Auch Killer müssen sterben

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Etwas arg lahmer Mafia-Thriller mit Michele Placido, der als etwas naiver Auswanderer in New York in die Fänge der Mafia gerät, die ihre Landsleute im "Big Apple" in Angst und Schrecken versetzt. Der etwas plakative und dabei sehr episodenhafte Streifen ist bei seinen Handlungsszenen in Amerika wohl komplett in den etwas lieblos gestalteten Kulissen eines italienischen Filmstudios gedreht worden, was auf Dauer etwas seltsam anmutet, wenn man ständig den gleichen Straßenzug und immer diesselben Hausfassaden zu Gesicht bekommt. Mafia-Filme fallen ja sowieso nicht ganz so mein Interessensgebiet und dass die deutsche DVD ebenfalls bestenfalls VHS-Niveau hat, kommt dem Sehvergnügen ebenfalls nicht sonderlich zugute. Irgendwie hat mit der arg mittelmäßige und -prächtige Streifen dann auch trotz der geschätzten Luigi Pistilli und Philippe Leroy in Nebenrollen nicht so wirklich begeistern können und aus der Kiste gibt es wohl auch noch Filme im zweistelligen Bereich, die allesamt besser ausgefallen sind.