Wenn ich da an mein Studium denke, und das mit Doc2s Ausführungen vergleiche, weiß ich: Der Freund aus Wien hat alles richtig gemacht. Viel Spaß!DrDjangoMD hat geschrieben: Und das war erst der Anfang: Nach den Osterferien kommt der Italowestern (zu dem ich und ein wundervolle Interessenskollege von mir ein Referat halten werden... Ein Zeitmaximum von 10 min. ist hier sehr grausam!), und danach so ziemlich alles, was das Herz begehrt. Größere Genres wie Gialli und Poliziesci werden genauso behandelt wie "speziellere" Sachen a la Nazisploitation und Kannibalenfilm,...
Zurück zum eigentlichen Thema:
Electric Boogaloo: The Wild, Untold Story of Cannon Films - Sehr interessant, aber auch ziemlich vollgestopft mit Informationen, die man so schnell gar nicht verarbeiten kann. Da rasen die "Talking Heads" nur so an einem vorbei und oftmals kann man gar nicht in der Kürze der Zeit zuordnen, wer denn nun welche Aufgabe bei Cannon hatte. Zudem irritiert es etwas, dass alle imemr nur davon reden, wie unglaublich schlecht die Cannon-Filme gewesen sein. Was ich so nicht bestättigen würde und unzählige Fans wahrscheinlich auch. Trotzdem sehenswert. Vom Macher von "Machete Maiden Unleashed" und "Not Quite Hollywood".
Coherence- Bisher der beste Film des Jahres. Low-Budget mit Köpfchen und einer packenden Geschichte, über die man im Vorfeld am Besten gar nichts weiß. Weshalb ich hier nun auch nicht mehr schreibe.