flüstern & SCHREIEN - Ein Rockreport - Dieter Schumann (1988) [Doku]
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flüstern & SCHREIEN - Ein Rockreport - Dieter Schumann (1988) [Doku]
Originaltitel: flüstern & SCHREIEN - Ein Rockreport
Herstellungsland: DDR / 1988
Regie: Dieter Schumann
Ein dokumentarisches Roadmovie durch die Underground-Musikszene der DDR: Regisseur Dieter Schumann begleitet Bands wie Feeling B und Chicoreé auf ihren Konzerttourneen quer durch ein Land im Aufruhr.
Quelle und ganzer Film gratis online: https://www.bpb.de/mediathek/video/2645 ... -schreien/
Ein-Mann-Geschmacks-Armee gegen die eingefahrene Italo-Front (4/10 u. 9+)Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.
Diese Filme sind züchisch krank!
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Re: flüstern & SCHREIEN - Ein Rockreport - Dieter Schumann (1988) [Doku]
„Die sollen sich austoben, die sind jung...“
Auf das Ergebnis einer Studie des DDR-Zentralinstituts für Jugendforschung hin, nach der Jugendliche im Alter zwischen 14 und 18 Jahren täglich drei bis vier Stunden Rockmusik hörten, beauftragte die DEFA Regisseur Dieter Schumann („Im Glanze dieses Glückes“) damit, dies in Form eines Dokumentarfilms zu veranschaulichen und zu vertiefen. So begann er im Jahre 1985 mit den Arbeiten an „flüstern & SCHREIEN“, der ursprünglich in einer rund vierstündigen Fassung vorlag und der schließlich auf knapp zwei Stunden gekürzt 1988 in die Kinos kam. 1989 wurde er sogar auf der West-Berliner Berlinale aufgeführt.
„flüstern & SCHREIEN“ wurde also über einen langen Zeitraum gedreht. Das Endergebnis war ein Novum in der DDR, bekommt man hier doch unverfälschte, authentische Einblicke in die alternative, Sub- und Jugendkultur der DDR, deren Protagonistinnen und Protagonisten verhältnismäßig frei von der Leber weg Rede und Antwort stehen und ihrem Lebensgefühl Ausdruck verleihen. Einer der größten Glücksgriffe für den Film war die durch einen Zufall zustande gekommene Beteiligung der Punkband Feeling B um Sänger Aljoscha Rompe und die späteren Rammstein-Mitglieder Paul Landers und Flake. Eine Voice-over-Erzählinstanz gibt es nicht; Schumann und sein Team reihen Interview-Aussagen, Live-Mitschnitte und sehr intime Einblicke collagenhaft aneinander und erzeugen so ein Panorama von Pop- bis Punkrock.
Der Film beginnt denn auch direkt mit einem Knalleffekt: Feeling B live, wie alle Livemusikaufnahmen dieser Doku in fantastischer Bild- und Tonqualität. Die Rockband Silly wird interviewt und ist auf der Bühne sowie backstage zu sehen, der Sänger der Pop-Rocker Chicorée spielt einen neuen Song auf der Akustikgitarre vor und singt dazu, Fans der Band werden auf einem Konzert befragt, anschließend sind ihre Lieblinge live zu sehen und werden im vollbesetzten Auto während der Fahrt interviewt (was schon ein wenig wagemutig erscheint). Feeling B kommen zu Wort und auf einem Festivalgelände spricht das Drehteam mit Besucherinnen und Besuchern, Eltern usw. Zwei Punkerinnen liegen oben ohne auf der Wiese, während sie ihre Statements abgeben – Kult!
Längere Zeit sind es insbesondere diese drei Bands – Feeling B, Silly und Chicorée –, denen das Filmteam folgt, wobei insbesondere die Feeling-B-Interviews klasse sind. Auch Sandow werden noch auftauchen und einen sehr bissigen Song unplugged zum Besten geben. Nach einer Weile weitet man das Material stärker auf die Fans aus: Ein Mädchen schmückt sein Zimmer mit Postern, seine Mutter kommt zu Wort. Auch diese junge Frau ist fortan fester Bestandteil des Films. Mein persönlicher Höhepunkt: Feeling B zerteilen einen Fisch am Ostseestrand und bereiten ihn zu, geben anschließend ebendort ein Konzert vor pogenden Fans – noch mal: Kult! Anschließend darf sich das Publikum dazu äußern, weshalb es das tut, was es soeben tat. Auf einem anderen Konzert werden ebenfalls zwei Punkerinnen interviewt, die bereitwillig Rede und Antwort stehen. Die wortgewandte kleinere trägt ein enormes Nasenfahrrad und doziert schon beinahe, während ihre Freundin offenbar einen Schwips hat. Weitere Interviews mit Punks finden an einem Bahnhof statt. Zudem wird eine Fünferclique, die sich subkulturell nicht ganz festlegen will, auf der Straße befragt.
Einer von ihnen, Andreas, der The Cure und „die Schmidts“ hört, redet zu Hause über sein Zeugnis und die Schule. Auch seine Freunde werden zu Themen wie Berufswahl und Zukunftsplänen befragt und es kommt sogar zu einer kleinen Konfrontation mit den Bullen. Das Kamerateam begleitet die fünf Freunde auf einer S-Bahnfahrt und beim Latschen durch die Stadt, dazu ertönt punkige Musik von der Tonspur. Das Mädel von vorhin lässt sich dabei beobachten, wie es sich die Haare macht. Bei Chicorée geht’s am nächsten Tag ans Eingemachte: Sie haben ihre Crew und ein Mitglied verloren, dem es mit der Karriere nicht schnell genug gegangen sei. Etwas später gibt das ehemalige Mitglied – Dirk Zöllner – zu Protokoll, es wolle den kommerzielleren Weg, den die Band eingeschlagen habe, nicht mehr mitgehen. Passend dazu fabulieren Silly anschließend über etwaige musikalische Kompromisse.
Am Esstisch des besagten Mädels unterhält man sich mit der ganzen Familie über das Aussehen der Silly-Sängerin Tamara Danz, deren Frisur offensichtlich einen starken Einfluss auf die Haarpracht mancher Jugendlicher hatte. Weitere Punks tummeln sich auf irgendeinem Volksfest, Paul Landers und seine Frau erzählen von ihrer Hochzeit, und mit dem Mädchen vom Esstisch geht’s zum Silly-Konzert mit mehreren jungen Tamara-Danz-Lookalikes in der ersten Reihe – einmal mehr: Kult! Die Fünferclique treffen wir noch einmal im Garten, wo sie über Generationsunterschiede plaudert. Die Zöllner, das neue Projekt des Ex-Chicorées, treten im Rahmen eines Musik-An- und Verkaufs in einem Jugendtreff auf und zum Abschluss gibt’s mit Feeling B noch mal richtig Punk auf die Löffel.
„flüstern & SCHREIEN“ ist ein grandioser Dokumentarfilm, der lebendige Musik- und Jugendkulturgeschichte vermittelt und Bands und Jugendliche ungekünstelt ihr Selbstverständnis zum Ausdruck bringen lässt. Für DDR-Verhältnisse ist der Film ungewöhnlich offen, sind die (zumeist dennoch eher vorsichtig formulierten) Äußerungen der Jugendlichen ungewohnt kritisch und vermittelt das Bildmaterial enorm realistisch anmutende Eindrücke damaliger Orte, Freizeitaktivitäten, Mode und Frisuren. Parteiintern hatte es damals aufgrund des Films wohl etwas gerappelt, dennoch wurde der Film großangelegt aufgeführt und erreichte ein großes Publikum. Das Einzige, was mir an diesem Film und seinem Konzept fehlt, ist eine chronologische Zuordnung der einzelnen Szenen. Jahreszahlen hätten mir schon gereicht.
Ob die Dokumentation bereits Hinweise darauf liefert, dass die Wende kurz bevorstand, sei einmal dahingestellt und würde ich verneinen wollen. Diese Diskussion soll aber auch nicht Gegenstand dieser Besprechung sein.
Auf das Ergebnis einer Studie des DDR-Zentralinstituts für Jugendforschung hin, nach der Jugendliche im Alter zwischen 14 und 18 Jahren täglich drei bis vier Stunden Rockmusik hörten, beauftragte die DEFA Regisseur Dieter Schumann („Im Glanze dieses Glückes“) damit, dies in Form eines Dokumentarfilms zu veranschaulichen und zu vertiefen. So begann er im Jahre 1985 mit den Arbeiten an „flüstern & SCHREIEN“, der ursprünglich in einer rund vierstündigen Fassung vorlag und der schließlich auf knapp zwei Stunden gekürzt 1988 in die Kinos kam. 1989 wurde er sogar auf der West-Berliner Berlinale aufgeführt.
„flüstern & SCHREIEN“ wurde also über einen langen Zeitraum gedreht. Das Endergebnis war ein Novum in der DDR, bekommt man hier doch unverfälschte, authentische Einblicke in die alternative, Sub- und Jugendkultur der DDR, deren Protagonistinnen und Protagonisten verhältnismäßig frei von der Leber weg Rede und Antwort stehen und ihrem Lebensgefühl Ausdruck verleihen. Einer der größten Glücksgriffe für den Film war die durch einen Zufall zustande gekommene Beteiligung der Punkband Feeling B um Sänger Aljoscha Rompe und die späteren Rammstein-Mitglieder Paul Landers und Flake. Eine Voice-over-Erzählinstanz gibt es nicht; Schumann und sein Team reihen Interview-Aussagen, Live-Mitschnitte und sehr intime Einblicke collagenhaft aneinander und erzeugen so ein Panorama von Pop- bis Punkrock.
Der Film beginnt denn auch direkt mit einem Knalleffekt: Feeling B live, wie alle Livemusikaufnahmen dieser Doku in fantastischer Bild- und Tonqualität. Die Rockband Silly wird interviewt und ist auf der Bühne sowie backstage zu sehen, der Sänger der Pop-Rocker Chicorée spielt einen neuen Song auf der Akustikgitarre vor und singt dazu, Fans der Band werden auf einem Konzert befragt, anschließend sind ihre Lieblinge live zu sehen und werden im vollbesetzten Auto während der Fahrt interviewt (was schon ein wenig wagemutig erscheint). Feeling B kommen zu Wort und auf einem Festivalgelände spricht das Drehteam mit Besucherinnen und Besuchern, Eltern usw. Zwei Punkerinnen liegen oben ohne auf der Wiese, während sie ihre Statements abgeben – Kult!
Längere Zeit sind es insbesondere diese drei Bands – Feeling B, Silly und Chicorée –, denen das Filmteam folgt, wobei insbesondere die Feeling-B-Interviews klasse sind. Auch Sandow werden noch auftauchen und einen sehr bissigen Song unplugged zum Besten geben. Nach einer Weile weitet man das Material stärker auf die Fans aus: Ein Mädchen schmückt sein Zimmer mit Postern, seine Mutter kommt zu Wort. Auch diese junge Frau ist fortan fester Bestandteil des Films. Mein persönlicher Höhepunkt: Feeling B zerteilen einen Fisch am Ostseestrand und bereiten ihn zu, geben anschließend ebendort ein Konzert vor pogenden Fans – noch mal: Kult! Anschließend darf sich das Publikum dazu äußern, weshalb es das tut, was es soeben tat. Auf einem anderen Konzert werden ebenfalls zwei Punkerinnen interviewt, die bereitwillig Rede und Antwort stehen. Die wortgewandte kleinere trägt ein enormes Nasenfahrrad und doziert schon beinahe, während ihre Freundin offenbar einen Schwips hat. Weitere Interviews mit Punks finden an einem Bahnhof statt. Zudem wird eine Fünferclique, die sich subkulturell nicht ganz festlegen will, auf der Straße befragt.
Einer von ihnen, Andreas, der The Cure und „die Schmidts“ hört, redet zu Hause über sein Zeugnis und die Schule. Auch seine Freunde werden zu Themen wie Berufswahl und Zukunftsplänen befragt und es kommt sogar zu einer kleinen Konfrontation mit den Bullen. Das Kamerateam begleitet die fünf Freunde auf einer S-Bahnfahrt und beim Latschen durch die Stadt, dazu ertönt punkige Musik von der Tonspur. Das Mädel von vorhin lässt sich dabei beobachten, wie es sich die Haare macht. Bei Chicorée geht’s am nächsten Tag ans Eingemachte: Sie haben ihre Crew und ein Mitglied verloren, dem es mit der Karriere nicht schnell genug gegangen sei. Etwas später gibt das ehemalige Mitglied – Dirk Zöllner – zu Protokoll, es wolle den kommerzielleren Weg, den die Band eingeschlagen habe, nicht mehr mitgehen. Passend dazu fabulieren Silly anschließend über etwaige musikalische Kompromisse.
Am Esstisch des besagten Mädels unterhält man sich mit der ganzen Familie über das Aussehen der Silly-Sängerin Tamara Danz, deren Frisur offensichtlich einen starken Einfluss auf die Haarpracht mancher Jugendlicher hatte. Weitere Punks tummeln sich auf irgendeinem Volksfest, Paul Landers und seine Frau erzählen von ihrer Hochzeit, und mit dem Mädchen vom Esstisch geht’s zum Silly-Konzert mit mehreren jungen Tamara-Danz-Lookalikes in der ersten Reihe – einmal mehr: Kult! Die Fünferclique treffen wir noch einmal im Garten, wo sie über Generationsunterschiede plaudert. Die Zöllner, das neue Projekt des Ex-Chicorées, treten im Rahmen eines Musik-An- und Verkaufs in einem Jugendtreff auf und zum Abschluss gibt’s mit Feeling B noch mal richtig Punk auf die Löffel.
„flüstern & SCHREIEN“ ist ein grandioser Dokumentarfilm, der lebendige Musik- und Jugendkulturgeschichte vermittelt und Bands und Jugendliche ungekünstelt ihr Selbstverständnis zum Ausdruck bringen lässt. Für DDR-Verhältnisse ist der Film ungewöhnlich offen, sind die (zumeist dennoch eher vorsichtig formulierten) Äußerungen der Jugendlichen ungewohnt kritisch und vermittelt das Bildmaterial enorm realistisch anmutende Eindrücke damaliger Orte, Freizeitaktivitäten, Mode und Frisuren. Parteiintern hatte es damals aufgrund des Films wohl etwas gerappelt, dennoch wurde der Film großangelegt aufgeführt und erreichte ein großes Publikum. Das Einzige, was mir an diesem Film und seinem Konzept fehlt, ist eine chronologische Zuordnung der einzelnen Szenen. Jahreszahlen hätten mir schon gereicht.
Ob die Dokumentation bereits Hinweise darauf liefert, dass die Wende kurz bevorstand, sei einmal dahingestellt und würde ich verneinen wollen. Diese Diskussion soll aber auch nicht Gegenstand dieser Besprechung sein.
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- Dick Cockboner
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Re: flüstern & SCHREIEN - Ein Rockreport - Dieter Schumann (1988) [Doku]
Den Film habe ich vor unfassbar langer Zeit gesehen, nämlich im Kino. Danke für den Link, den zieh ich mir mal später in Ruhe (wieder) rein.
Deshalb nur aus meiner sehr verschwommenen Erinnerung: Der Film muss laut gehört werden! (Ich glaube irgendwie sowas stand ganz am Anfang.)
Einige musikalisch sehr unterschiedliche Bands wurden begleitet und das Ergebnis war eine (zumindest gefühlte) doch sehr wahrhaftige Bestandsaufnahme von Rockmusik in der zweiten Hälfte der 80er in der DDR. Alles Wesentliche hat Bux ja schon geschrieben, an das Meiste kann ich mich nicht einmal erinnern, aber die Cottbuser Band "Sandow" dabei irgendwie vergessen. (Oder ist auf der DVD eine kürzere Version?) Na, egal.
Definitiv sehenswert.
Etwas Off- Topic:
"Feeling B" habe ich auch mehrmals live gesehen, Paul und Flake waren lustige Kerle, denen ich jeden Erfolg gönne. A. Rompe war ein eher schwieriger Typ...(Ich habe auch meine persönliche Story mit dem, gehört aber nicht hier hin)
Deshalb nur aus meiner sehr verschwommenen Erinnerung: Der Film muss laut gehört werden! (Ich glaube irgendwie sowas stand ganz am Anfang.)
Einige musikalisch sehr unterschiedliche Bands wurden begleitet und das Ergebnis war eine (zumindest gefühlte) doch sehr wahrhaftige Bestandsaufnahme von Rockmusik in der zweiten Hälfte der 80er in der DDR. Alles Wesentliche hat Bux ja schon geschrieben, an das Meiste kann ich mich nicht einmal erinnern, aber die Cottbuser Band "Sandow" dabei irgendwie vergessen. (Oder ist auf der DVD eine kürzere Version?) Na, egal.
Definitiv sehenswert.
Etwas Off- Topic:
"Feeling B" habe ich auch mehrmals live gesehen, Paul und Flake waren lustige Kerle, denen ich jeden Erfolg gönne. A. Rompe war ein eher schwieriger Typ...(Ich habe auch meine persönliche Story mit dem, gehört aber nicht hier hin)
“It’s hard to see things when you’re too close. Take a step back and look.”
Bob Ross
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Re: flüstern & SCHREIEN - Ein Rockreport - Dieter Schumann (1988) [Doku]
Exakt!Dick Cockboner hat geschrieben: ↑Mo 23. Feb 2026, 19:13 Der Film muss laut gehört werden! (Ich glaube irgendwie sowas stand ganz am Anfang.)
Die DVD ist ungekürzt und, ja: Im Zusammenhang mit diesem Film ist auch immer von Sandow die Rede, die habe ich im Film aber gar nicht entdeckt - oder mit einer der anderen verwechselt. Habe schnell noch mal recherchiert - ach, die waren das:Dick Cockboner hat geschrieben: ↑Mo 23. Feb 2026, 19:13Alles Wesentliche hat Bux ja schon geschrieben, an das Meiste kann ich mich nicht einmal erinnern, aber die Cottbuser Band "Sandow" dabei irgendwie vergessen. (Oder ist auf der DVD eine kürzere Version?)
Sehr geil, der Sänger erinnert mich hier an Karl Nagel.
Dass die dabei sind, editierte ich mal noch in meinen obigen Text hinein.
Ein-Mann-Geschmacks-Armee gegen die eingefahrene Italo-Front (4/10 u. 9+)Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.
Diese Filme sind züchisch krank!