
Frank Bannister hat nach einem Autounfall die Fähigkeit Geister sehen und mit ihnen zu kommunizieren. Um sich über Wasser zu halten, veranstaltet er mit einer Handvoll Geister gruselige Poltergeist-Einlagen, die er dann gewinnbringend austreibt. Dennoch läuft das Geschäft schlecht und Frank wird gemeinhin als Betrüger gesehen. Als in der Stadt jedoch eine mysteriöse Todeswelle beginnt, entdeckt Frank, das noch ein weiterer Geist sein Unwesen treibt und auf brutale Weise unschuldige Menschen tötet. Gemeinsam mit der sympathischen Ärztin Lucy, die ebenfalls ihren Ehemann verloren hat, versucht Frank das mysteriöse Wesen zu stellen und kommt dabei einem grausigen Geheimnis auf die Spur...
Nanu? Noch gar kein Fred zu diesem grandiosen Film? Peter Jacksons unterhaltsame Mischung aus "Flatliners", "Beetlejuice" und "Natural Born Killers" der wirklich sehr kurzweilig und lustig ausgefallen ist. Die Geschichte bittet nette Twists am laufenden Band und bietet neben gruseligen Momenten aus den Anfangstagen des CGI auch eine richtig gute Story und das Wiedersehen mit einigen Stars aus der zweiten Reihe wie Dee Wallace und Jeffrey Combs. Und auch wenn der Streifen schon für die breite Masse konzipiert ist, so bietet "The Frighteners" doch auch noch den doch so typischen Jackson-Humor und die ein oder andere blutige Szene, die nur bei deutschen Zensoren nicht so gut angekommen ist. Besser kann man sich den Abschied vom Indie-Splatter hin in Richtung Big-Budget-Blockbuster aber gar nicht ausfallen könne. Mit Sympathie- und Blap´schen Knuffel- und Wohnfühlpunkt: 8,5/10







