
Wenn ein Streifen auf der OFDB eine Wertung von 1,78 und auf der IMDB von 1,4 hat (Stand Dezember 2014), kann man wohl nicht sonderlich viel erwarten, aber „Regisseur“ Scott Patrick schafft es aber noch mit seinem fast schon dilettantisch anmutenden Low-Budget-Werk mühelos noch die niedrigsten Zuschauererwartungen zu unterbieten. „Rise of the Black Bat“ kopiert nicht nur dreist die Geschichte von Batman, sondern ist dabei auch noch so stümperhaft, lahm und langweilig inszeniert, dass man sich wirklich fragen muss, wie es das mittels Zeitlupe, Szenen-Wiederholungen, Off-Kommentaren und mühsam gedehnten - und für die Geschichte gar nicht mal zuträglichen - Handlungsstränge der absolut haarsträubendsten Art mühsam auf 80 Minuten gestreckte Werk, jemals auf Silberling schaffen konnte. Vielleicht ist das 2012 in irgendwelchen Hinterhöfen entstandene Werk aber auch nur der größte Witz aller Zeiten, der sich nur niemandem erschließt und „Rise of the Black Bat“ ist auch wirklich der allergrößte Film-Murks aus der Rumpelkammer schlechter Drehbucheinfälle, bei dem man sich gut vorstellen kann, dass der in Guantanamo 24 Stunden in der Endlosschleife gelaufen ist. Allen Beteiligten kann man ausnahmslos nur raten, sich schleunigst ein neues Hobby zu suchen und potentiellen Interessenten an dem Werk eindringlich ersuchen, sich das fast schon traumatisch anmutende Erlebnis einer Sichtung im eigenen Interesse zu ersparen um so auch für immer den Mantel des Schweigens über dieses katastrophale Werk jenseits etwaiger Unterhaltungswerte zu breiten…













