Der zuletzt gehörte Track mit allem was dazu gehört.

Moderator: jogiwan

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Blap
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Re: Der zuletzt gehörte Track mit allem was dazu gehört.

Beitrag von Blap »

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Re: Der zuletzt gehörte Track mit allem was dazu gehört.

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buxtebrawler
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Re: Der zuletzt gehörte Track mit allem was dazu gehört.

Beitrag von buxtebrawler »

Blap hat geschrieben:1. Ähmm... Dir fehlt der Einblick. Prog kam erst nach der "Hippie-Ära" auf, 1967 -also im "zentralen Jahr des Hippietums"- war Psychedelic angesagt. "Stadionrock" ist was völlig anderes. Der Prog -Vorläufer im Untergrund außen vor- kam erst 1969 aus der Kiste.

2. Teils. Oft neigen Prog-Metaller dazu in seelenloses Gefrickel zu verfallen. Manche Bands aus dem Sub-Genre schätze ich jedoch sehr, besonders Fates Warning.

Punk hat sich ohne Zweifel mit dem Metal vermischt, "Crossover" wurde schon in den achtziger Jahren vom "Szenebegriff" zum "Modewort". Die Genres haben sich gegenseitig befruchtet. Die Wurzel des NWOBHM ist jedoch keinesfalls im Punk zu finden. Die Einflüsse weisen in Richtung Black Sabbath, Led Zeppelin und Deep Purple, zumindest überwiegend.

3. Ich stimme dir durchaus zu, dass die beiden ersten Maiden Alben grandios sind. Ich habe ein besonders inniges Verhältnis zu den Scheiben, weil es meine beiden ersten Metal-LPs waren. 1980 war ich mehr auf Queen, Kate Bush und Kiss eingenordet (Ok, Kiss sind peinlich, doch dazu stehe ich :lol: ). Queen sind bis heute meine Lieblinge, neben Marillion und Saga, aber ich komme vom Thema ab. 1981 kaufte ich mir "Killers" (wegem dem "geilen Cover"). Herrlich, damals wurde man im Laden deswegen schräg und befremdet angeschaut. Ein Kumpel hatte sich ungefähr zu dieser Zeit das Debüt von Maiden gekauft.

Ähmm... Wo war ich noch... Achso... Das erste Maiden Album hat dezente, leichte Punkzwischentöne, aber die Musik ist doch schon dort weitaus komplexer. Ok, da gibt es Zeug wie "Running Free" oder die nuttige Charlotte, aber man lausche nur Göttergaben wie "Phantom of the Opera" und "Transylvania"! Bereits auf "Killers" ist nichts mehr mit Punk, selbst des Paules Gesang tönt nicht danach. Ich liebe den Arsch, aber seien wir ehrlich, mit ihm hätte es die Band nicht zu Meilensteinen wie "Piece of Mind" und "Powerslave" gebracht.

4. Ja, schon klar. Deine Ausführungen zum Prog zeugen natürlich von geballter Sachkenntnis. Hast du die Infos (wie meist) aus der "BILD"? Ich gebe wenigstens zu, von Punk nicht wirklich einen Plan zu haben. :mrgreen:

5. Da bin ich ganz bei dir! Ich finde es reichlich langweilig, sich auf ein, zwei Genres festzulegen. Wozu diese selbstauferlegte Beschränkung...

***

Meine negative Meinung zum Punk war bewusst ein wenig überspitzt formuliert. Beim Wort "Punk" muss ich immer an dünne, hässliche Männlein denken, die kaum ihre Instrumente spielen können und keinen geraden Ton rausbringen. Vermutlich liegt es daran, dass ich die Typen von den Sex Pistols vor Augen habe. Mir ist schon klar, dass man die Mucke nicht auf eine Band beschränken kann.

Naja, völlig besoffen "Die Kassierer" zu hören hat schon Spass gemacht. Muss schon einige Zeit her sein, da gab es so geschmackvolle Texte wie "Mein Glied ist zu gross" und "Wir bumsen auf Pluto, wir bumsen auf Mars" (oder so ähnlich). Nur kann ich das mir wirklich nur unter Drogen geben.
1. Klar fehlt mir der, hab nie etwas anderes behauptet. Bands wie Genesis & Co. kamen doch aber alle aus der Hippie-Ecke und sind später im Stadion gelandet.

2. Hauptsächlich als "Progressive Metal" gehandelte Bands höre ich gar nicht, aber ich schätze die in Richtung Progressivität gehende Komplexität und ungewöhnlichen Songstrukturen (um es jetzt mal so zu formulieren) von Bands wie Iron Maiden oder den alten, von mir sehr veehrten Mercyful Fate. In dieser Form lasse ich mir das sehr gerne gefallen. Auch "Techno-Trash" im Sinne von technisch anspruchsvoller Musik wie z.B. Coroner finden hier gerne Gehör. Zu "Fates Warning" hatte ich nie so den Bezug, mal reingehört, zugegebenermaßen auf die Schnelle, aber keinen Zugang gefunden. Kommt vielleicht noch, aber eigentlich bin ich mit meiner bescheidenen "Metal-Auswahl" recht glücklich und konzentriere mich lieber mehr auf meinen geliebten Thrash.

Der Punkeinfluss im Metal ist dort (im Thrash) am deutlichsten, D.R.I. nannten ein Album "Crossover", das sich dem beliebten Hardcore-Punk-Metal-Crossover widmete. Die Einflüsse des NWOBHM sind musikalisch natürlich im von dir genannten Hardrock und Frühmetal zu finden, verbanden sich allerdings mit der Energie des Punk.

3. Iron Maiden mit dem guten Paule, ja... vermutlich war genau zum richtigen Zeitpunkt mit Di'Anno Schluss, wobei ich trotzdem zu gerne mal hören würde, wie das "The Number of the Beast"-Album mit ihm klingen würde. Steve Harris hat mal verlauten lassen, dass Paul ebenfalls in der Lage gewesen wäre, die Platte vernünftig einzusingen. "Punk" ist musikalisch übrigens gar nicht so genau definiert, in der Szene selbst wird quasi seit Anbeginn Wortklauberei betrieben, was "Punk" ist und was nicht, nicht nur musikalisch... jedenfalls höre ich auch bei "Killers" noch deutliche Punkeinflüsse heraus, manche mögen das je nach Definition anders sehen, wie auch immer. Mit klassischem Drei-Akkorde-Geschrammel hatte das aber natürlich nichts zu tun. "Phantom of the Opera" und "Transylvania" sind zwei der besten Songs, die Iron Maiden je geschrieben haben, "Alltime-Faves" seit meiner Kindheit, zeitlose Klassiker, Göttergaben.

Queen finde ich grundsätzlich interessant, einige Songs sind richtig klasse, ist aber nichts, was ich als komplette Diskographie im Schrank haben müsste. Marillion und Saga hingegen langweilen mich bzw. taten es bisher. Wie gesagt, ich bin da keinesfalls festgefahren. Vielleicht höre ich in deinem Alter auch irgendwann mal so'n Zeug. :mrgreen: (hoffentlich aber eher nicht)

4. Und ich stehe zu meiner Prog-Ignoranz. Ich muss dich aber enttäuschen, deine bevorzugte Ideologie-Postille nehme ich nur am Rande wahr, wenn überhaupt. Über die Inhalte berichtest du hier ja schließlich regelmäßig. :D

5. Eben, macht z.B. beim Thema Film doch auch kaum jemand. Alberne Kleingärtnerattitüde.

Gibt auch noch was zwischen den Sex Pistols und den Kassierern, was vor allem durch seine ungezügelte Energie und Emotion (nicht im Sinne von zeitgenössischer Emo-Jammerei) begeistert und mich bis heute zu Plattenkäufen, Konzertbesuchen und ekstatischen Zuckungen treibt. Nach wie vor ein wichtiges Ventil in meinem Leben und dem vieler anderer. ;)
Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.
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Blap
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Re: Der zuletzt gehörte Track mit allem was dazu gehört.

Beitrag von Blap »

buxtebrawler hat geschrieben: 1. Klar fehlt mir der, hab nie etwas anderes behauptet. Bands wie Genesis & Co. kamen doch aber alle aus der Hippie-Ecke und sind später im Stadion gelandet.
2. Hauptsächlich als "Progressive Metal" gehandelte Bands höre ich gar nicht, aber ich schätze die in Richtung Progressivität gehende Komplexität und ungewöhnlichen Songstrukturen (um es jetzt mal so zu formulieren) von Bands wie Iron Maiden oder den alten, von mir sehr veehrten Mercyful Fate. In dieser Form lasse ich mir das sehr gerne gefallen. Auch "Techno-Trash" im Sinne von technisch anspruchsvoller Musik wie z.B. Coroner finden hier gerne Gehör. Zu "Fates Warning" hatte ich nie so den Bezug, mal reingehört, zugegebenermaßen auf die Schnelle, aber keinen Zugang gefunden. Kommt vielleicht noch, aber eigentlich bin ich mit meiner bescheidenen "Metal-Auswahl" recht glücklich und konzentriere mich lieber mehr auf meinen geliebten Thrash.

Der Punkeinfluss im Metal ist dort (im Thrash) am deutlichsten, D.R.I. nannten ein Album "Crossover", das sich dem beliebten Hardcore-Punk-Metal-Crossover widmete. Die Einflüsse des NWOBHM sind musikalisch natürlich im von dir genannten Hardrock und Frühmetal zu finden, verbanden sich allerdings mit der Energie des Punk.

3. Iron Maiden mit dem guten Paule, ja... vermutlich war genau zum richtigen Zeitpunkt mit Di'Anno Schluss, wobei ich trotzdem zu gerne mal hören würde, wie das "The Number of the Beast"-Album mit ihm klingen würde. Steve Harris hat mal verlauten lassen, dass Paul ebenfalls in der Lage gewesen wäre, die Platte vernünftig einzusingen. "Punk" ist musikalisch übrigens gar nicht so genau definiert, in der Szene selbst wird quasi seit Anbeginn Wortklauberei betrieben, was "Punk" ist und was nicht, nicht nur musikalisch... jedenfalls höre ich auch bei "Killers" noch deutliche Punkeinflüsse heraus, manche mögen das je nach Definition anders sehen, wie auch immer. Mit klassischem Drei-Akkorde-Geschrammel hatte das aber natürlich nichts zu tun. "Phantom of the Opera" und "Transylvania" sind zwei der besten Songs, die Iron Maiden je geschrieben haben, "Alltime-Faves" seit meiner Kindheit, zeitlose Klassiker, Göttergaben.

Queen finde ich grundsätzlich interessant, einige Songs sind richtig klasse, ist aber nichts, was ich als komplette Diskographie im Schrank haben müsste. Marillion und Saga hingegen langweilen mich bzw. taten es bisher. Wie gesagt, ich bin da keinesfalls festgefahren. Vielleicht höre ich in deinem Alter auch irgendwann mal so'n Zeug. :mrgreen: (hoffentlich aber eher nicht)

4. Und ich stehe zu meiner Prog-Ignoranz. Ich muss dich aber enttäuschen, deine bevorzugte Ideologie-Postille nehme ich nur am Rande wahr, wenn überhaupt. Über die Inhalte berichtest du hier ja schließlich regelmäßig. :D

5. Eben, macht z.B. beim Thema Film doch auch kaum jemand. Alberne Kleingärtnerattitüde.

Gibt auch noch was zwischen den Sex Pistols und den Kassierern, was vor allem durch seine ungezügelte Energie und Emotion (nicht im Sinne von zeitgenössischer Emo-Jammerei) begeistert und mich bis heute zu Plattenkäufen, Konzertbesuchen und ekstatischen Zuckungen treibt. Nach wie vor ein wichtiges Ventil in meinem Leben und dem vieler anderer. ;)
1. Als Genesis in Stadien gespielt haben, hatten sie sich meilenweit von ihrer ursprünglichen Ausrichtung entfernt. Die Alben aus der Zeit mit Peter Gabriel sind ein ganz anderer Spielplatz. Ausserdem, wer ist denn bitte das "Co" hinter Genesis? Yes? King Crimson? Van der Graaf Generator? Sicher allesamt keine "Stadienbands".

2. Ok, mit Mercyful Fate und dem ollen King kann ich mit gut anfreunden. Mit dem Scheiss habe ich 85-88 (Ausbildung) meine spiessigen Mit-Azubis genervt. :mrgreen:

3. "Beast" wäre durchaus mit Paule machbar gewesen. Daher schrieb ich ja auch "Piece of Mind", denn bei "Where Eagles Dare" und "To tame a Land" könnte ich mir Paul nicht mehr vorstellen (zumindest nicht in angemessener Form). Zu "Beast" habe ich schon immer ein (Achtung: Modewort!) ambivalentes Verhältnis. Damals war ich stinksauer über den Rauswurf des Herrn Di'Anno. Bruce kannte ich durch Samson, die ich aber nicht mochte. Erst mit "Piece" wurde ich wieder richtig glücklich. Seltsam, obwohl "Beast" ohne Frage ein Klassiker ist, mag ich dieses Album noch immer am wenigsten, wenn ich die ersten sieben Studioalben (allesamt Klassiker) betrachte. Mit Samson habe ich längst Frieden geschlossen, "Shock Tactics" steht in der Sammlung.

Was genau welches Genre ausmacht, darüber streitet man sich vermutlich in allen Bereichen. Vor allem geht mir die "Angst" vor Pop auf den Zeiger. Wehe, wehe, wenn der Prog-Hardliner irgendwo seichte Klänge hört. Dabei ist es IMHO fast schwieriger einen wirklich guten Popsong zu schreiben, der auch nach etlichen Jahren nicht nervt, als per Griffbrettwichserei alle vom eigenen Können zu überzeugen. Z.B. liebe "Moonlight Shadow" von Mike Oldfield sehr, die Rezensenten auf den BBS machen sich wegem dem Song in die Höschen. Dies ändert freilich nichts daran, dass ich auch vertrackte "30-Minuten-Gefrickel" zu schätzen weiss.

Von Queen bevorzuge ich die Alben aus den siebziger Jahren. Für dich wäre vielleicht "Live Killers" von Interesse, denn das Teil rockt wie Sau! Marillion sind göttlich, besonders mit Steve Hogarth am Mic. Saga waren live die Macht schlechthin, extrem beeindruckend und sympathisch. Leider ist Michael Sadler ausgestiegen, die Scheibe mit dem neuen Sänger muss ich mir noch kaufen.

4. Red dich nicht raus. Bei dir liegt seit Jahren die Rechnung für das "BILD" Abo, gleich neben dem CDU-Parteibuch in der Schublade. :mrgreen:

5. Wobei dein Filmgeschmack ja schon arg eingeschränkt ist. :lol: Aber wer Hammer mag, dem kann ich nicht wirklich böse sein. :prost:
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Re: Der zuletzt gehörte Track mit allem was dazu gehört.

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Re: Der zuletzt gehörte Track mit allem was dazu gehört.

Beitrag von buxtebrawler »

Blap hat geschrieben:1. Als Genesis in Stadien gespielt haben, hatten sie sich meilenweit von ihrer ursprünglichen Ausrichtung entfernt. Die Alben aus der Zeit mit Peter Gabriel sind ein ganz anderer Spielplatz. Ausserdem, wer ist denn bitte das "Co" hinter Genesis? Yes? King Crimson? Van der Graaf Generator? Sicher allesamt keine "Stadienbands".

2. Ok, mit Mercyful Fate und dem ollen King kann ich mit gut anfreunden. Mit dem Scheiss habe ich 85-88 (Ausbildung) meine spiessigen Mit-Azubis genervt. :mrgreen:

3. "Beast" wäre durchaus mit Paule machbar gewesen. Daher schrieb ich ja auch "Piece of Mind", denn bei "Where Eagles Dare" und "To tame a Land" könnte ich mir Paul nicht mehr vorstellen (zumindest nicht in angemessener Form). Zu "Beast" habe ich schon immer ein (Achtung: Modewort!) ambivalentes Verhältnis. Damals war ich stinksauer über den Rauswurf des Herrn Di'Anno. Bruce kannte ich durch Samson, die ich aber nicht mochte. Erst mit "Piece" wurde ich wieder richtig glücklich. Seltsam, obwohl "Beast" ohne Frage ein Klassiker ist, mag ich dieses Album noch immer am wenigsten, wenn ich die ersten sieben Studioalben (allesamt Klassiker) betrachte. Mit Samson habe ich längst Frieden geschlossen, "Shock Tactics" steht in der Sammlung.

Was genau welches Genre ausmacht, darüber streitet man sich vermutlich in allen Bereichen. Vor allem geht mir die "Angst" vor Pop auf den Zeiger. Wehe, wehe, wenn der Prog-Hardliner irgendwo seichte Klänge hört. Dabei ist es IMHO fast schwieriger einen wirklich guten Popsong zu schreiben, der auch nach etlichen Jahren nicht nervt, als per Griffbrettwichserei alle vom eigenen Können zu überzeugen. Z.B. liebe "Moonlight Shadow" von Mike Oldfield sehr, die Rezensenten auf den BBS machen sich wegem dem Song in die Höschen. Dies ändert freilich nichts daran, dass ich auch vertrackte "30-Minuten-Gefrickel" zu schätzen weiss.

Von Queen bevorzuge ich die Alben aus den siebziger Jahren. Für dich wäre vielleicht "Live Killers" von Interesse, denn das Teil rockt wie Sau! Marillion sind göttlich, besonders mit Steve Hogarth am Mic. Saga waren live die Macht schlechthin, extrem beeindruckend und sympathisch. Leider ist Michael Sadler ausgestiegen, die Scheibe mit dem neuen Sänger muss ich mir noch kaufen.

4. Red dich nicht raus. Bei dir liegt seit Jahren die Rechnung für das "BILD" Abo, gleich neben dem CDU-Parteibuch in der Schublade. :mrgreen:

5. Wobei dein Filmgeschmack ja schon arg eingeschränkt ist. :lol: Aber wer Hammer mag, dem kann ich nicht wirklich böse sein. :prost:
1. Pink Floyd, Emerson, Lake & Palmer? Keine Ahnung, jedenfalls waren Artrock usw. zu jener Zeit doch kommerziell sehr erfolgreich, nur leider nichts mehr für den, der es etwas bodenständiger mag.

2. Auszubildende zu staatlich anerkannten Filmnerds? :lol:

3. "Beast" ist meines Erachtens homogener als "Piece", das kann ich besser durchhören. Bei "Piece" gibt es einige ultrastarke Songs, aber auf welche, die meinen Geschmack nicht sonderlich treffen oder an denen mich irgendetwas stört. Von "The Number Of The Beast" fand ich übrigens lange Zeit ironischerweise ausgerechnet das Titelstück am schwächsten und halte den Song immer noch für etwas überbewertet.

Samson, Shock Tactics: Ja, sind geile Songs drauf, "Earth Mother" z.B. ist ein Killer!

Die Fähigkeit zum Schreiben eingängiger Melodien ist ein göttliches Talent, wer seine "Angst vor Pop" überbetont, ist dazu vermutlich einfach nicht in der Lage. ;) Ich interessiere mich keinen Meter für Mike Oldfield, aber "Moonlight Shadow" ist eines der besten Popstücke aller Zeiten! Kreuzgenialer Song!

In Queens "Live Killers" werde ich bei Gelegenheit mal reinhören.

4. Ok, ich geb's zu, ich hab die "Bild der Frau" im Abo. :D Dass wir Parteigenossen sind, wäre mir aber neu :mrgreen:

5. Das mag einem wahl- und kritiklosen Allesgucker sicherlich so erscheinen, aber ich trinke gern mit dir auf Iron Maiden, Hammer und "Moonlight Shadow" :prost: :D
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Re: Der zuletzt gehörte Track mit allem was dazu gehört.

Beitrag von Blap »

buxtebrawler hat geschrieben: 1. Pink Floyd, Emerson, Lake & Palmer? Keine Ahnung, jedenfalls waren Artrock usw. zu jener Zeit doch kommerziell sehr erfolgreich, nur leider nichts mehr für den, der es etwas bodenständiger mag.
2. Auszubildende zu staatlich anerkannten Filmnerds? :lol:
3. "Beast" ist meines Erachtens homogener als "Piece", das kann ich besser durchhören. Bei "Piece" gibt es einige ultrastarke Songs, aber auf welche, die meinen Geschmack nicht sonderlich treffen oder an denen mich irgendetwas stört. Von "The Number Of The Beast" fand ich übrigens lange Zeit ironischerweise ausgerechnet das Titelstück am schwächsten und halte den Song immer noch für etwas überbewertet.
4. Samson, Shock Tactics: Ja, sind geile Songs drauf, "Earth Mother" z.B. ist ein Killer!
5. Die Fähigkeit zum Schreiben eingängiger Melodien ist ein göttliches Talent, wer seine "Angst vor Pop" überbetont, ist dazu vermutlich einfach nicht in der Lage. ;) Ich interessiere mich keinen Meter für Mike Oldfield, aber "Moonlight Shadow" ist eines der besten Popstücke aller Zeiten! Kreuzgenialer Song!
6. In Queens "Live Killers" werde ich bei Gelegenheit mal reinhören.
7. Ok, ich geb's zu, ich hab die "Bild der Frau" im Abo. :D Dass wir Parteigenossen sind, wäre mir aber neu :mrgreen:
8. Das mag einem wahl- und kritiklosen Allesgucker sicherlich so erscheinen, aber ich trinke gern mit dir auf Iron Maiden, Hammer und "Moonlight Shadow" :prost: :D
1. ELP waren damals -frühe siebziger Jahre- wohl die tatsächlich einzige "Stadion-Prog-Band". Pink Floyd wurden mit der Psychedelic-Welle bekannt, zur "Stadionband" wurden sie erst, als sie schon -vorübergehend- zum "Fast-Solo-Projekt" von Roger Waters mutiert waren. Nach Waters Abgang im Zorn, wurden sie unter Davild Gilmour dann endgültig zu Spezialisten für Massenabfertigung im grossen Stil. Allerdings waren die Konzerte der späten Achtziger und Mitte der Neunziger wirklich schön. Pink Floyd mag ich sehr, egal in welcher Phase. Wir kommen aber immer weiter vom eigentlichen "Progressive Rock" weg. Aber macht ja nichts, Grenzen sind bekanntlich fliessend.

Aber warum kann man nicht "Prog" und "Bodenständiges" mögen? Ich kann mich auch durchaus an den Stones erfreuen, bei entsprechender Laune sogar an AC/DC.

2. Leider, leider nicht. Ich habe eine der spiessigsten und ödesten Ausbildungen überhaupt gemacht. Vermutlich wurde ich deshalb überwiegend als Störfaktor und Fremdkörper eingestuft, und nach Abschluss der Ausbildung nicht übernommen. :mrgreen:

Letztlich hat man mich dann doch zum Staatsdiener berufen, als Beamter im Ruhestand bin ich eine der tragenden Säulen der Gesellschaft. :D

3. Ja, "Piece" ist weitaus vielschichtiger als "Beast". Vermutlich liebe ich "Piece" genau deswegen. Z.B. sind "Where Eagles dare" und "To to tame a Land" ja gewissermaßen Prog-Metal, obwohl es den Begriff zu der Zeit noch gar nicht gab.

4. Ich muss mir die Scheibe wirklich mal wieder anhören. Erst vor ein paar Tagen lauschte ich Angel Witch, die ich schon immer gern mochte.

5. Da sind wir einer Meinung. Gute Popsongs zu schreiben ist eine Kunst! Darüber hinaus schätze ich Oldfield sehr, auch wegen seiner grossen Bandbreite. Er beherrscht nebenher auch göttliche Rocker, wie z.B. "Five Miles Out"!

6. Mach das! Aber das Teil muss man am Stück hören!

7. "BILD DER FRAU"? Was ist das? Sind da Titten zu sehen? Sorry, für die Verwechslung bezüglich des Parteibuchs. Du bist ja in Wirklichkeit ein "Bayer", daher auch Mitglied der "CSU". Ich aber auch ein Schussel...

8. Jetzt wirfst du etwas durcheinander. Gutes Gespür bei der Auswahl, toleranter Geschmack und eine tiefe Liebe zum Film, haben nichts meinen deinen Behauptungen zu tun. :opa:

***

Ausserdem bin ich stinksauer. Heute fiel schon wieder meine geliebte Telenovela im ZDF aus. Wegen einer bekackten Sportveranstaltung! UNFASSBAR! :thdown:
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jogiwan
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Re: Der zuletzt gehörte Track mit allem was dazu gehört.

Beitrag von jogiwan »

und nun wieder weg von der Theorie:

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it´s fun to stay at the YMCA!!!



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dr. freudstein
Beiträge: 14495
Registriert: Sa 19. Dez 2009, 19:55

Re: Der zuletzt gehörte Track mit allem was dazu gehört.

Beitrag von dr. freudstein »

Wollt Ihr den Fred für Euch alleine?

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